11.10.20 | Trauer um Josef Ziegler

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, zwei nimmermüde Hände ruh’n.

Tief bewegt und traurig haben wir erfahren, dass unser langjähriger Wehrleiter a.D. Josef Ziegler heute nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Ein Leben für die Feuerwehr – das war Josef. Sein unermüdlicher Einsatz für das Ehrenamt selbst und für seine Feuerwehrfrauen und –männer in der Verbandsgemeinde Offenbach zeichnete ihn über viele Jahre hinweg aus. Als Feuerwehrmann mit Leib und Seele packte er bei zahllosen Einsätzen, Übungen und Diensten gerne selbst und vor allem selbstlos mit an. Der Schutz und das Wohl der Feuerwehrleute, und besonders auch der Allgemeinheit, hatten für ihn oberste Priorität. Wir verlieren mit Josef einen echten Kameraden und väterlichen Freund.
Wir wünschen seiner Familie für diese schwere Zeit viel Kraft.

Danke Josef/Sepp, für alles was du für uns getan hast! Mach’s gut! Wir werden dich nie vergessen.

06.09.20 | Virtueller Tag der offenen Tür ist online !

Heute ist es endlich so weit. Corona hat uns in diesem Jahr – wie vielen anderen Vereinen und Organisationen auch – keinen normalen Tag der offenen Tür ermöglicht.

Nach monatelanger, harter Arbeit und unzähligen Vorbereitungsstunden, präsentieren wir euch dafür heute unseren ersten virtuellen Tag der offenen Tür.   >>> www.FeuerwehrOffenbach.de/TdoT
Eine Fahrt mit der Drehleiter, ein Blick in die Schlauchwaschanlage, ein Quiz für die Kleinen mit echter Urkunde und eine brisante Einsatzfahrt warten unter anderem auf euch. Nebenbei erhaltet ihr allerlei Informationen zu unseren Fahrzeugen und unserer Ausrüstung und natürlich auch das Rezept für das überbackene Putenschnitzel aus unserer Feuerwehrküche.

Auch wenn wir uns nicht „live“ sehen können, haben wir versucht, euch so viel Feuerwehr wie möglich nahe zu bringen und euch einen Einblick in unser Ehrenamt zu geben.

Wir hoffen natürlich, dass wir euch nächstes Jahr wieder wie gewohnt in unserer Fahrzeughalle begrüßen und bekochen dürfen.

Ein riesengroßes Dankeschön geht an dieser Stelle an unseren Ideengeber, Initiator, Kameramann, Regisseur, Cutter, Drohnenflieger und Multitalent Patrick Julier, für seine großartige Arbeit und das Engagement. Wir verneigen uns zudem vor unserem Computergenie Tim Domnick, der unsere „virtuelle“ Welt für uns so erstellt und programmiert hat, dass wir zwischendurch immer sicher gehen mussten, dass er nicht vielleicht doch zaubern kann. Ohne euch hätte diese Aktion nicht stattgefunden.

Natürlich ist dies keine neutrale Berichterstattung wie ihr sie gewohnt seid. Dafür sind wir gerade viel zu aufgeregt und emotional. Heute ist ein großer Tag für uns. Wir hoffen, der „Einblick“ in unsere Feuerwehr gefällt euch!

www.FeuerwehrOffenbach.de/TdoT

04.09.20 | Feuerwehr-LKW bei Fa. Toni Hotz

Heute begehen wir eine Ausnahme und liken unseren eigenen Beitrag bei Facebook und Instagram.

Weil wir diese Aktion der „Toni Hotz Transporte GmbH“ für uns und für alle (Freiwilligen) Feuerwehren einfach grandios finden. Schaut euch diesen großartigen Feuerwehr-Truck an!

Nachdem die Idee zu einem „Feuerwehr-LKW“  bei Geschäftsführer Alexander Hotz eher spontan entstanden war, wurden die Pläne dann schnell konkreter und das tolle Feuerwehr-Design konnte erstellt werden. Nach den offiziellen behördlichen Genehmigungen, brauchte es eine gute Woche Arbeitszeit, um dem Truck dieses Aussehen zu verleihen.

Das Führerhaus wurde mit dem riesigen Feuerwehrlogo für Retten-Löschen-Bergen-Schützen beklebt. Weitere Schriftzüge auf dem Truck werben für die Feuerwehren und das Ehrenamt allgemein, sowie auch speziell für uns, die Feuerwehr Offenbach an der Queich. Das macht uns sehr stolz und es ist eine tolle Anerkennung für unsere Arbeit.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Geschäftsführern der Fa. Toni Hotz Transporte GmbH, Anton und Alexander Hotz. Alexander ist selbst Mitglied bei der Feuerwehr Offenbach und hat diese Aktion auf die Beine gestellt. Ein weiteres Dankeschön geht an  unseren Film- und Kamerafachmann Patrick Julier für die tollen Aufnahmen.

21.08.20 | erste Übungen seit dem Corona-Lockdown

Die erste Jugendfeuerwehrübung seit dem Corona-Lockdown am heutigen Freitag, 21.08.20.
Endlich wieder Kinderlachen in unserem Gerätehaus!
Es war für die Jugendwarte und Betreuer eine große Herausforderung, unter den neuen Bedingungen und Auflagen eine „richtige“ Jugendübung zu gestalten, aber sie haben es geschafft: Für die Kids war es ein toller und gelungener Abend.  An den kommenden Freitagen um 18.30 Uhr geht es weiter.
Auch die aktive Wehr hat seit 01.09.20 wieder den regulären Übungsbetrieb 14-tägig Dienstags aufgenommen.
Bisher wurden die Übungsgruppen getrennt und auf verschiedene Wochentage gelegt.
.

17.06.20 | Liqui Moly spendet Kfz-Pflegeprodukte

Die Freiwillige Feuerwehr Offenbach konnte sich über eine großzügige Spende von der Firma LIQUI MOLY freuen.
Viele Rettungsdienste und Feuerwehren haben ein Paket mit Schmierstoffen und Pflegemitteln erhalten.

Vielen Dank……….eine tolle Aktion !!

Pressetext von der Fa. Liqui Moly, Quelle: www.liqui-moly.de

Millionenspende von LIQUI MOLY für Rettungsdienste und Feuerwehren
Geschäftsführer Ernst Prost: „Den Einsatzkräften den Rücken freihalten“

April 2020 – LIQUI MOLY unterstützt Rettungsdienste und Feuerwehren mit einer Millionenspende. Für die Einsatzfahrzeuge stellt der Öl- und Additivspezialist Produkte im Wert von einer Million Euro zur Verfügung. „Damit wollen wir den Einsatzkräften den Rücken freihalten“, sagte Geschäftsführer Ernst Prost.

„Wir würden ja gerne mit Desinfektionsmitteln, Gesichtsmasken und anderen dringend benötigten Materialien helfen, aber dafür sind wir in der falschen Branche. Deshalb helfen wir mit dem, was wir am besten können: Öle, Additive und andere Autopflegemittel“, so Ernst Prost. „Schließlich müssen die Fahrzeuge zuverlässig funktionieren. Man stelle sich nur vor, ein Rettungswagen bliebe unterwegs mit Motorproblemen liegen. Deswegen sind unsere Produkte, so sehr sie auch im Verborgenen wirken, wichtig für das Funktionieren unseres Gesundheitssystems.“

LIQUI MOLY hat für fast jedes Fahrzeug auf der Straße das passende Motoröl und Getriebeöl. Dazu Additive, um Motorprobleme zu vermeiden, Verschleiß zu verringern und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Das funktioniert für Fahrzeuge genauso wie beispielsweise für Notstromaggregate.

„Unsere Spende ist nur eine kleine Geste gegenüber all jenen Menschen, die jeden Tag so unermüdlich dafür kämpfen, dass die Corona-Krise nicht noch schlimmer wird“, sagte Ernst Prost. „Wir wollen unsere Hilfe schnell und unbürokratisch leisten und bitten daher interessierte Rettungsdienste, Feuerwehren und Krankenhäuser, sich mit ihrem Bedarf über LIQUI-MOLY.TO/MILLIONENSPENDE an uns zu wenden.“

 

14.03.20 | +++Coronavirus+++ Übungsbetrieb ausgesetzt

14.03.20 – Aufgrund der aktuellen Lage des Coronavirus hat die Freiwillige Feuerwehr Offenbach den Übungsbetrieb ab sofort ausgesetzt.
Es finden bis auf weiteres keine Übungen der aktiven Wehr und Jugend-/Minifeuerwehr statt, um die Gesundheit aller Beteiligten sicher zu stellen.

Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Offenbach ist natürlich wie bisher uneingeschränkt gewährleistet !!!

Bleiben Sie gesund.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Offenbach
Wehrführung / Team Öffentlichkeitsarbeit
www.FeuerwehrOffenbach.de

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Links und Telefonnummern:

https://www.offenbach-queich.de/rathaus/corona-informationen/

https://www.suedliche-weinstrasse.de/de/aktuelles/meldungen/infos_corona_virus.php

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Hotline der Kreisverwaltung SÜW:
06341 – 940 555
(erreichbar von Montag – Donnerstag von 10-12:30 Uhr und 13:30-16 Uhr und Freitag von 10-12:30 Uhr, Samstag und Sonntag 10-12:30 Uhr und 13:30-16 Uhr !!!!)

Hotline der Landesregierung Rheinland-Pfalz:
0800 – 575 8100
(erreichbar von Montag – Donnerstag von 9-16 Uhr, an Freitagen von 9-12 Uhr)

Hotline Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums:
030 – 346 465 100

06.03.20 | WF-/WL-Dienstversammlung des Landkreises

Auszeichnungen bei der Dienstversammlung Brand- und Katastrophenschutz in Heuchelheim überreicht
09.03.2020

Landrat Dietmar Seefeldt, Kreisbeigeordneter Kurt Wagenführer und Kreisfeuerwehrinspekteur Jens Thiele haben im Rahmen der jährlichen Dienstversammlung im Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises vergangenen Freitag rund 50 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße für ihr langjähriges oder besonderes Engagement in der Festhalle in Heuchelheim geehrt. Landrat Dietmar Seefeldt sprach den Geehrten seinen Dank und seine Anerkennung für ihren stetigen Einsatz aus.

„Die Freiwilligen Feuerwehren leben von der Einsatzbereitschaft und dem großen ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Wir freuen uns, viele Persönlichkeiten der Feuerwehrfamilie auszeichnen und würdigen zu dürfen. Sie sind hervorragende Vorbilder für die jüngeren Generationen; die Bürgerinnen und Bürger, die Dorfgemeinschaften und der Landkreis haben ihnen viel zu danken“, betonten Landrat Dietmar Seefeldt und Kreisbeigeordneter Kurt Wagenführer.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Stefan Eichhorn (Kirrweiler), Reinhold Heim (Annweiler), Norbert Knobloch (Herxheim), Bernd Renner (Böbingen), Gerhard Seibel (Oberotterbach) und Oliver Siebert (Offenbach) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr bekamen aus der:

Verbandsgemeinde Annweiler
Peter Fischer (Waldhambach) Peter Armin Hafner (Gossersweiler-Stein), Dietmar Heim (Annweiler), Alexander Kühn (Eußerthal), Werner Mandery (Waldhambach), Uwe Sarter (Gossersweiler-Stein), Michael Schempp (Annweiler) und Markus Schrauder (Albersweiler) überreicht.

Aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern wurden Gerd Bendel (Klingenmünster), Dieter Blanck (Klingenmünster), Jan Fischer (Gleiszellen-Gleishorbach), Volker Hechler (Barbelroth), Jens Herrmann (Niederhorbach) und Michael Montillon (Barbelroth) ausgezeichnet.

Für ihre langjährige Tätigkeit in der VG Edenkoben erhielten Peter Drehschmitt (Edenkoben), Frank Grünagel (Edenkoben), Thomas Hertel (Gleisweiler), Jürgen Pfaffmann (Böbingen) und Reinhold Wenz (Edenkoben) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen.

Aus der Verbandsgemeinde Herxheim bekamen Frank Kaiser (Rohrbach) und Hans Rudi Kuntz (Herxheim-Hayna) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen überreicht.

Von der Verbandsgemeinde Landau-Land erhielt Gunter Stübinger (Leisweiler) die Ehrung.

Aus der Verbandsgemeinde Maikammer wurden Peter Breitner (Maikammer), Bernhard Sell (Maikammer) Erich Sell (Maikammer) und Thomas Zöller (Kirrweiler) ausgezeichnet.

Aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Offenbach bekamen Stefan Dächert (Bornheim), Christian Frey (Essingen) und Markus Kleiner (Essingen) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen überreicht.

Für ihr außergewöhnliches Engagement, über die dienstlichen Tätigkeiten als Referatsleiterin Brand- und Katastrophenschutz sowie zuständige Abteilungsleiterin hinaus, erhielt Heidi Vonderlinn das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen. Vonderlinn hat 14 Jahre lang haben das Referat Brand- und Katastrophenschutz geleitet und sich für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen stark gemacht.

Für langjährige Tätigkeit als Zugführung des Löschzug Wasser des Landkreises Südliche Weinstraße wurden Michael Gensheimer (FW Offenbach), Christian Hellmann und Andreas Schwaab im Rahmen ihrer Entpflichtung als Zugführung gleichzeitig mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet. Alle drei sind im Januar 2020 nicht zur Wiederwahl angetreten.

Im Zuge der Neuwahlen der Zugführung wurde der „Löschzug Wasser“ in den „Katastrophenschutzzug Südliche Weinstraße“ umbenannt und sein Aufgabenspektrum überarbeitet und erweitert. Als neue stellvertretende Zugführung wurden am vergangenen Freitag Christian Guth, Tobias Schmidt und Jens Wingerter (FW Offenbach) ernannt.

Außerdem wurden Frederic Schneider (VG Edenkoben) als Kreisausbilder und Nadine Germann (RHOT VII) als Rettungshundeführerin ernannt. Sebastian Dradrach (VG Herxheim) wurde als Gruppenführer der Facheinheit Information und Kommunikation bestellt.

Aufgrund der steigenden Anzahl an Mobilen Rettern im Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau werden immer mehr Mentoren benötigt. Hier wurden Olliver Bartelt und Michael Kehrwald ernannt.

 

31.01.20 | Männerballett holt Pokale in Godramstein

++++++ Einsatz der besonderen Art /// 31. Januar 2020 /// Männerballett der Feuerwehr Offenbach holt den Landauer Carneval Dream Men Pokal ++++++

Fitness in Form von Ausdauer und Muskelkraft ist bei der Feuerwehr unerlässlich. Ein Trainingsprogramm der besonderen Art absolvierten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Offenbach in den letzten Wochen als Männerballett. Bereits im letzten Jahr unterstützten sie damit Feuerwehr-Faschingsprinz Philipp auf der Offenbacher Prunksitzung und hatten dabei mächtig Spaß. Und so kam den Trainerinnen die Idee, die Mannschaft kurzerhand für die Godramsteiner Frauensitzung des LCC anzumelden.

Gegen 6 weitere, sehr professionelle Teams konnten sich die Offenbacher gestern Abend durchsetzen und brachten mit ihrem stimmungsgeladenen Auftritt die Halle zum Beben. Deshalb konnten sie dann auch noch zusätzlich den Publikumspreis mit nach Hause nehmen. Insgesamt drei Mal mussten die 11 Tänzer für das begeisterte Frauenpublikum ihr Tanzbein in Feuerwehrstiefeln schwingen.
Wir gratulieren den Jungs zu ihrer großartigen Leistung. Danke für einen unvergesslichen Abend, ihr wart der absolute Hammer !!

 

03.12.19 | Thomas Gebhart besucht Feuerwehr

Der Freiwilligen Feuerwehr in Offenbach einen Besuch abgestattet hat der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart.

Neben einer Übung stand vor allem der intensive Austausch über die Frage, wie das ehrenamtliche Engagement gestärkt werden kann, auf der Tagesordnung. „Was die Ehrenamtlichen der Feuerwehr hier in Offenbach und auch in den anderen Orten unserer Region leisten, kann gar nicht hoch genug bewertet werden.

Wir brauchen in unserer Gemeinschaft Menschen, die bereit sind, viel Zeit und Energie für andere aufzubringen“, lobte Gebhart die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute.

(Text: Thomas Gebhart / Fotos: Feuerwehr Offenbach)

 

09.11.19 | Dienstversammlung der VG-Feuerwehren

Dienstversammlung der VG Wehren

Im Dorfgemeinschaftshaus Bornheim fand am Samstag die Dienstversammlung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Offenbach statt.

Umrahmt von einem leckeren und aufwändig arrangierten Drei-Gänge-Menü der „Bornheimer Gaumenkitzler“ führte der Moderator durch ein mehrstündiges Programm rund um die Wehren der VG.

Die Bornheimer Ortsbürgermeisterin Elke Thomas begrüßte alle anwesenden Feuerwehrangehörige und bedankte sich für die ehrenamtliche Arbeit. Sie betonte auch dass die Feuerwehren durch die Unterstützung bei Veranstaltungen, Absperrdiensten, Kerwe einen großen Anteil zur Dorfgemeinschaft beitragen.

Wehrleiter Oliver Siebert zeigte in einem Rückblick auf das vergangene Jahr die Einsatzstärke seiner Wehr auf und bedankte sich für das Engagement. Die Mannschaftsstärke konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, auch ein Verdienst der hervorragenden Feuerwehr-Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Offenbach. Siebert begrüßte ebenfalls zwei Mitglieder des Verbandsgemeinderates, den Feuerwehrsachbearbeiter der VG-Verwaltung und den Kreisjugendwart Roland Götz.

Auch VG-Bürgermeister Axel Wassyl sprach Gruß- und Dankesworte und lenkte den Blick auf die Investitionen in die Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser, welche im vergangenen Jahr getätigt wurden, um den Brandschutz in den Ortschaften bestmöglich sicherzustellen. Und gab auch einen Ausblick auf weitere Anschaffungen (MTW für Bornheim) und Erweiterungen von Gerätehäusern.

Bei der Dienstversammlung wurden folgende Verpflichtungen/Entpflichtungen in die jeweils aktive Wehr vorgenommen:

Verpflichtungen:

Florian Frey und Tobias Kuntz (Feuerwehr Bornheim)

Sven Schäfer (Feuerwehr Essingen)

Jan Wolf und Sebastian Glas (Feuerwehr Hochstadt)

 

Entpflichtung:

Marion Zimmer Leiterin Minifeuerwehr Offenbach

 

Verpflichtung zur neuen Leiterin Minifeuerwehr Offenbach:

Franziska Wagner und Lisa Busch

 

Anschließend gab es folgende Ehrungen:

20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit:

Sebastian Ziegler (Feuerwehr Bornheim)

Stefan Holderle (Feuerwehr Essingen)

Kai Hellmann und Daniel Kupfer (Feuerwehr Hochstadt)

 

30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit:

Andreas Zimmermann (Feuerwehr Bornheim)

Raimund Reisinger (Feuerwehr Essingen)

Wolfgang Busch und Marion Zimmer (Feuerwehr Offenbach)

 

40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit:

Wilfried Ehli und Achim Rau (Feuerwehr Hochstadt)

Jürgen Garrecht (Feuerwehr Offenbach)

 

silbernes Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit:

Dirk Gensheimer (Feuerwehr Hochstadt)

Michael Nist (Feuerwehr Offenbach)

 

silberne Ehrennadel Land Rheinland-Pfalz, überreicht durch den Kreisjugendwart Roland Götz:

Marion Zimmer (Feuerwehr Offenbach)

 

Im Anschluss an den offiziellen Teil ging man in kameradschaftlicher Runde zum gemütlichen Teil des Abends über.

Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Bornheim für die tolle Organisation des Abends und den „Bornheimer Gaumenkitzler“ für die kulinarische Verpflegung.

 

02.11.19 | Jugend-Halloweenparty und Juleica-Lehrgang

++++ Halloweenparty der Jugendfeuerwehr ++++
Schaurig schön war es am 31.10. im Keller des Offenbacher Feuerwehrhauses. Hier trafen sich nämlich Vampire, Monster und andere gruselige Gesellen zur Halloweenparty der Jugendfeuerwehr. Erstaunlich war der große Hunger der vielen Untoten, der glücklicherweise mit Pizza und anderen Leckereien zu stillen war.
Danke an die Jugendwarte für die Organisation und danke an die Eltern für die Snacks zum Nachtisch. Es war ein toller Abend.

++++ 02.11.19 – Jugendwarte bei Juleica-Lehrgang ++++
Heute morgen waren die Jugendwarte der Wehr Offenbach, Fabian Wingerter und Heiko Siedschlag, als Ausbilder beim Juleica-Lehrgang (Ausbildung Jugendleiter im Rahmen ehrenamtlicher Jugendarbeit) in Bad Bergzabern dabei. Sie übernahmen das Thema „Sicherheit in der Jugendfeuerwehr“. Auch die Führung der Minifeuerwehr Offenbach nimmt heute an dem Lehrgang teil.
www.juleica.de

 

28.09.19 | Übung der Verbandsgemeinde-Feuerwehren

Viel los war am gestrigen Samstag beim Hornbach Logistiklager am Dreihof, Essingen. Alle Feuerwehren der VG Offenbach sowie die Feuerwehr aus dem benachbarten Ottersheim waren bei der Jahresinspektionsübung 2019 gefordert. So wurde aus einer zunächst harmlos erscheinenden ausgelösten Brandmeldeanlage ein Szenario, bei dem jede Einsatzkraft gefordert wurde.

Die zuerst angerückte Wehr Essingen ging zunächst unter Atemschutz über eine Steckleiter in das 1. OG des Bürotraktes vor und suchte dort nach vermeintlich vermissten Personen. Zudem waren sie in der Brandbekämpfung dieses Abschnittes eingesetzt. Während die Wehr Offenbach mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug die Personenrettung und Brandbekämpfung in Hochregallager und Staplerwerkstatt übernahm waren die Feuerwehren Bornheim und Hochstadt mit den gleichen Aufgaben in der Lagerhalle beschäftigt. In der stark verrauchten Halle wurde den Einsatzkräften unter Atemschutz körperlich sehr viel abverlangt, hier kamen auch die Wärmebildkameras der Wehren zum Einsatz.

Da der Brand drohte, auf das angrenzende Rechenzentrum überzugreifen wurde die Feuerwehr Ottersheim zur Unterstützung nachgefordert. Sie bekämpften einen Palettenbrand im Außenbereich, der bereits durch die große Hitzeeinwirkung des Hallenbrandes entstanden war und schirmten das Rechenzentrum mit einer Wasserwand vor Hitze und Funkenflug ab. Zudem versorgte das Personal der First Responder Ottersheim die aus dem Gebäude geretteten Personen, welche von den Kindern der Offenbacher Jugendfeuerwehr gespielt wurden.

Zuletzt verunglückte noch ein LKW-Fahrer auf dem Gelände, er wurde unter seinem Auflieger eingeklemmt und von Offenbacher Kräften mit hydraulischem Rettungsgerät befreit. Koordiniert wurde der Einsatz vor Ort aus dem Einsatzleitwagen der Verbandsgemeinde.

Vor Ort waren einige Zuschauer um das Geschehen hautnah mitverfolgen zu können, sowie der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Bellheim, Verbandsgemeindebürgermeister Axel Wassyl, sowie der Leiter des Zentrallagers Essingen.

Die Wehrleitung der VG Offenbach hatte das Szenario geplant und Wehrleiter Oliver Siebert zeigte sich nach der Einsatzübung zufrieden über den Ablauf und die bewältigten Aufgaben. Er bedankte sich bei den Feuerwehrkräften für ihr ehrenamtliches Engagement und bei der Fa. Hornbach für die Bereitstellung des Übungsobjektes. Auch Bürgermeister Wassyl bedankte sich und lobte die Arbeit der Feuerwehren, für den Ernstfall sei die Verbandsgemeinde bestens gerüstet, die Bürgerinnen und Bürger könnten sich auf ihre Wehren verlassen. Im Anschluss spendierte die Firma Hornbach den Mitwirkenden eine kleine Stärkung.

 

22.09.19 | Kerweumzug und Infostand Jugendfeuerwehr

In Rahmen der Offenbacher Kerwe am vergangenen Wochenende war die Feuerwehr Offenbach ebenfalls „im Einsatz“.

Am Freitag Abend übernahm die aktive Wehr die Verkehrssicherung des Kerwe-Umzug von der Turn- und Festhalle über die Essinger Straße/Kreuzung bis zum Kerweplatz, und sorgte für einen sicheren Fussmarsch der Umzugsteilnehmer.
Am Sonntag präsentierte sich die Jugend- und Minifeuerwehr Offenbach den ganzen Tag mit einem Infostand rund um die Jugendarbeit am Heimat- und Kulturzentrum. Tolle Aktion der Jugendwarte.

 

19.09.19 | Neuer MTW für Stützpunktwehr abgeholt

30.08.19 – Bereits kurz vor dem diesjährigen Tag der offenen Tür konnten Offenbacher Wehrangehörige, die Wehrleitung und der Verwaltungs-Sachbearbeiter den neuen MTW (Mannschaftstransportwagen) für die Stützpunktwehr Offenbach bei der Fa. Fahrzeugbau Lersch-Kessel in Merxheim abholen.

Das Fahrzeug (Ford Transit mit 9 Sitzplätzen) steht ab sofort für Einsätze und Übungen zum Transport von Mannschaft und Material zur Verfügung. Der alte MTW musste alters- und reparaturbedingt außer Betrieb genommen werden.

 

14.09.19 | Jugendfeuerwehr bei Queichtal-Challenge

++++ Jugendfeuerwehr bei Queichtal-Challenge ++++
Am Samstag nahm die Jugendfeuerwehr Offenbach bei der Queichtal-Challenge 2019 in Annweiler teil. Es galt, 10 Stationen zu meistern, wobei vor allem Teamwork gefragt war.

Die Jungs und Mädchen hatten bei ihren Aufgaben viel Spaß, der Tag wird sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Artikel zur Queichtal-Challenge in der Rheinpfalz vom 16.09.19:

Annweiler/Hauenstein: Von den Kindern und Jugendlichen kann sich naturgemäß keiner an die in den 1970er-Jahren beliebte Spielshow „Spiel ohne Grenzen“ erinnern. An deren Vorbild aber orientiert sich die Queichtal-Challenge, der „Kinder und Jugenderlebnistag“ der verschiedenen Hilfsdienste. Ein Erfolg, denn die heutige Jugend steht auf das Konzept.

 
Rund 270 Kinder und Betreuer in insgesamt 29 Teams beteiligten sich an der Queichtal-Challenge. Sie mussten an zehn Stationen unterschiedliche Aufgaben in Teamarbeit lösen und Spielstationen durchlaufen. Sie waren von der tollen Stimmung hellauf begeistert. Alles war genau auf den Geschmack der jungen Teilnehmer zugeschnitten. Roland Götz, Kreisjugendfeuerwehrwart und Chef-Organisator der Challenge, weiß offensichtlich, was Jugendliche in den Hilfsorganisationen wünschen.

Rund 80 ehrenamtliche aktive Helfer wirkten an den insgesamt zehn Stationen entlang der Queich – auf dem Streckenabschnitt von der Nähe der Quelle bei Hauenstein bis hin nach Annweiler – im Hintergrund. Spannung, Nervenkitzel, Interessantes, tolle Begegnungen und vor allem der Spaßfaktor zeichnete die Veranstaltung aus, bei der es auch Petrus mit herrlichem Sonnenschein ausgesprochen gut meinte.

Die Queichtal-Challenge ist kein Wettbewerb im klassischen Sinn, es geht nicht um das Gewinnen oder Verlieren. Vielmehr soll die Challenge die Tätigkeiten der teilnehmenden Organisationen und Einrichtungen näher bringen und nicht zuletzt junge Menschen dafür begeistern. Außerdem konnten die jungen Teilnehmer reichlich neue Erfahrungen sammeln.

In, über und an der Queich gab es für die Kids mehrere Spielstationen zu durchlaufen, etwa lustige Wasserspiele, eine Erste-Hilfe-Station, Floßbau, Seilbahn- und Kanufahren, eine Menschenrettung in der Queich und vieles mehr. Ziel war es dabei, die verschiedenen Aufgaben der unterschiedlichen Hilfsorganisationen kennenzulernen.

Premiere bei der Challenge, deren Schirmherrschaft Landrat Dietmar Seefeldt übernommen hatte, feierte die Bundespolizei aus Bad Bergzabern. Sie war für die Fotodokumentation der Veranstaltung zuständig und hatte einen Hindernisparcours am Brunnen auf dem Marktplatz in Hauenstein eingerichtet. Weitere Stationen waren vom THW Hauenstein mit einer Seilbahn vor der Paddelweiher-Hütte in Hauenstein, vom THW Bad Bergzabern mit einem Spaßspiel, der Jugendfeuerwehren Silz, Schwanheim, Albersweiler sowie der Verbandsgemeinde Offenbach, dem Jugendrotkreuz (JRK), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Maltester Hilfsdienst und der Wasserwacht des DRK Südliche Weinstraße übernommen worden.

Landrat Seefeldt ließ sich von einer Floßfahrt auf dem Schwanenweiher in Annweiler nicht abhalten. „Die Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und damit auch die Zukunft für die Zukunft unserer Bürger“, sagte Seefeldt. Er lobte die Teilnehmer für die bestandenen Herausforderungen. Seefeldt: „Die Queichtal-Challenge hat mehrere Ziele vereinigt. Kinder und Jugendliche werden interessiert für die ehrenamtliche Arbeit bei den verschiedenen Rettungsorganisationen. Sie bestehen Herausforderungen, haben Erfolgserlebnisse und sie knüpfen Kontakte zu anderen Hilfsorganisationen.“

Den ganzen Tag mitten im Geschehen und eifriger „Wettkämpfer“ war auch Kreisfeuerwehr-Inspekteur Jens Thiele. „Die Queichtal-Challenge hat die erklärten Ziele erreicht“, so Kreisjugendfeuerwehrwart Roland Götz am Abend. Sein Fazit: „Wir haben so viele unterschiedliche Menschen, Organisationen und auch Funktionen wieder in einer Art und Weise zusammengebracht, dass hier das Wort großartig schon fast zu schwach ist.“

 

01.09.19 | Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Der diesjährige Tag der offenen Tür war für die Feuerwehr Offenbach ein voller Erfolg. Deutlich sichtbar wurde das bei den hohen Besucherzahlen, den zufriedenen, meist satten Gesichtern und dem Kinderlachen im Bereich der Hüpfburg und des Unterhaltungsprogramms. Bereits vor der Eröffnung um 10.30 Uhr fanden sich die ersten Neugierigen auf dem Feuerwehrgelände ein um die Fahrzeugausstellung mit technischem Gerät zu begutachten.

Auch am Nachmittag gab es ein interessantes Programm: Die Minifeuerwehr zeigte eindrucksvoll, wie im Notfall eine Rettungsgasse zu bilden ist, die Jugendfeuerwehr war bei einem Verkehrsunfall mit anschließendem PKW-Brand eingesetzt und die Höhenrettungsgruppe Wernersberg nahm sich an diesem Tag die Zeit, ihre Einheit vorzustellen, sowie eine „verunfallte Kletterin“ aus schwindelerregender Höhe vom Drehleiterkorb zu Retten. Vielen Dank an dieser Stelle für euer Kommen und euer Engagement.

Danke sagen wollen wir auf diesem Weg auch:

  • dem Küchenteam, besonders den Familien Busch und Siebert für die tolle Organisation, Planung und Durchführung des Mittagessens
  • den Männern bei den Getränken, die niemanden verdursten ließen
  • den Damen vom Café für ihr Engagement, sowie den fleißigen Waffelteig- und Kuchenspendern
  • der Jugendfeuerwehr und den Jugendwarten für das bunte Unterhaltungsprogramm für Kinder
  • den Spendern der Tombola, die auch in diesem Jahr wieder einige Gewinner glücklich machten
  • allen ehrenamtlich helfenden Händen beim Aufbau, während des Tages, beim Abbau und rund um den Tag der offenen Tür, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben
  • Euch, liebe Besucher, für euer Interesse, eure Begeisterung und eure Unterstützung, indem ihr uns an diesem Tag besucht habt. Für uns ist das eine tolle Bestätigung unserer Arbeit. Bis hoffentlich im nächsten Jahr.

 

 

15.07.19 | Übung bei Fa. K2 Verpackungen Interpark

+++ Übung bei der Fa. K2-Verpackungen / Udo Zier ++++

Bereits Mitte Juni fand bei „Udo Zier GmbH / K2 Verpackungen Gmbh & Co. KG“ (www.zier-verpackungen.de) im Interpark eine Übung der Feuerwehr Offenbach statt.

Nach einer „Staplerbatterieverpuffung“ in den Lagerräumlichkeiten wurden mehrere Mitarbeiter vermisst und durch Offenbacher Kräfte unter Atemschutz gerettet. Während der Rettungsaktion kam es noch zu einem „Chemieunfall“ mit Reinigungsmittel, hier wurden weitere Fahrzeuge und Kräfte eingesetzt um die Chemikalien aufzufangen.
Neben den Löschfahrzeugen war auch die Drehleiter „im Einsatz“ um das Dach zu kontrollieren und eine mögliche Brandausbreitung zu lokalisieren.
Vielen Dank an die Verantwortlichen der Firma für die Bereitstellung des Übungsobjekts und die tolle Zusammenarbeit !!

 

 

22.06.19 | Jugendfeuerwehr erhält Jugendflamme Stufe 1

++++ Jugendfeuerwehr erhält Jugendflamme Stufe 1 ++++
 
Für leuchtende Kinderaugen bei den Jugendfeuerwehrmitgliedern sorgte gestern die Verleihung der Jugendflamme Stufe 1 im Feuerwehrhaus Offenbach.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Offenbach wurden die Prüfung und die Vergabe des Abzeichens gestern in einen offiziellen Rahmen gestellt.
Die Jungs und Mädchen behaupteten sich in verschiedenen „Feuerwehrdisziplinen“ wie Schlauchrollen, Brandklassen, Notruf absetzen oder persönliche Schutzausrüstung. Außerdem mussten sie wissen, wie beispielsweise der Wehrleiter oder Bürgermeister heißen und beim Allgemeinwissen den Vogel und Baum des Jahres benennen. An verschiedenen Stationen zeigten sie truppweise ihr Können und haben alle ihr Ziel erreicht.
Der stv. Jugendwart Heiko Siedschlag betonte in seiner Ansprache, wie stolz die Wehr auf ihre Jugend und deren Leistung ist. Christian Ruck (stv. Wehrführer) betonte die Wichtigkeit der Jugend als Nachwuchs für die aktive Wehr. Ein Großteil der heutigen Wehrmitglieder stammt ursprünglich aus der Jugendfeuerwehr. Viele sind sogar Gründungsmitglieder von 1998. Zwei der drei Wehrführer haben ihre Feuerwehrlaufbahn in Offenbach mit der Jugendfeuerwehr begonnen.
Der stv. Kreisjugendwart Daniel Hey überbrachte Grußworte aus dem Landkreis und bedankte sich bei den Jugendwarten und Betreuern für ihr ehrenamtliches Engagement.
 
Nach der Vergabe der Abzeichen gab es ein gemeinsames Abendessen mit den Familien der Kinder und einigen Ehrengästen der Feuerwehr.
 
Auch wir gratulieren unseren Jungs und Mädels zu ihrem heutigen Erfolg. Das habt ihr spitze gemacht, wir sind stolz auf euch! Ein großes Dankeschön auch an Jugendwart Fabian Wingerter und seinen Stellvertreter Heiko Siedschlag für die tolle Jugendarbeit!

20.06.19 | Verkehrss. Fronleichnam+Umzug Siebeldingen

Donnerstag 20.06.19   ++++ Verkehrssicherung bei Fronleichnamsprozession ++++
Traditionell führte die Prozession an Fronleichnam heute wieder zu verschiedenen Stationen im Dorf. Die Feuerwehr Offenbach sicherte hierfür die Straßen und Wege ab und sorgte so für die Sicherheit der Prozessionsteilnehmer. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen im Pfarrzentrum. Danke an die Helfer !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag 16.06.19    ++++ Feuerwehrkerwe in Siebeldingen ++++
Am Sonntag nahmen einige Kameraden mit historischer Uniform und Handspritze, sowie dem TSF Bj 1957, bei der Feuerwehrkerwe anlässlich des 800jährigen Dorfjubiläums in Siebeldingen teil.

12.04.19 | Fahrzeugübergabe MTW + KdoW in Hochstadt

Zur Fahrzeugübergabe am vergangenen Freitagabend konnte Wehrführer Matthias Thomas zahlreiche Gäste in der Fahrzeughalle des Hochstadter Gerätehauses begrüßen. Offiziell übergeben wurden an diesem Wochenende ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTW) sowie ein Jugendfeuerwehranhänger für die Wehr Hochstadt und ein Kommandowagen (KdoW) für den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Offenbach.

In seinen Grußworten bedankte sich Thomas besonders beim Verbandsgemeinderat Offenbach für die Bereitstellung der finanziellen Mittel für die neuen Fahrzeuge, sowie beim Förderverein der Wehr Hochstadt, welche den Anhänger der Jugendfeuerwehr mit spendablen 3.500€ bezuschusst hat. Auch die Fa. APL und die Fa. Glass bezuschussten den Hänger für den Feuerwehrnachwuchs mit je 1000€ und unterstützen somit die ehrenamtliche Arbeit der Wehr. Ohne Eigenleistung einiger Wehrmitglieder, welche den Hänger bis ins Detail ausgebaut und bestückt haben, wäre dieser in seiner Anschaffung noch einmal teurer geworden. Im Ernstfall kann das auf dem Fahrzeug verladene Equipment auch für den Einsatz der Wehr mitgenutzt werden. „Es handele sich bei dem Hänger nicht nur um Spielzeug, sondern um modernes technisches Gerät für den Brandschutz“ betonte auch VG-Bürgermeister Wassyl. Er ging in seiner Ansprache bei Ausrüstung und Beschaffungskosten stärker ins Detail. So wurde mit dem neuen Mannschaftstransportwagen ein altes Fahrzeug von 1994 – das damals bereits in gebrauchtem Zustand erworben worden war – ersetzt. Wehrleiter Oliver Siebert berichtete anschließend, dass der alte MTW der Wehr Hochstadt nun noch in Offenbach eingesetzt wird, da bei dem MTW der Stützpunktwehr ein Motorschaden eine Reparatur unmöglich machte. Mit der Übergabe des Kommandowagens wurde eine Lücke geschlossen, die seit 2007 bestand – in diesem Jahr verunfallte das Vorgängerfahrzeug und wurde bis dato nicht ersetzt. In den nächsten Jahren werden noch weitere alte und bereits gebraucht übernommene Fahrzeuge der Wehren erneuert. So soll in Offenbach 2019 und in Bornheim 2020 je ein neuer MTW beschafft werden um die ausgedienten Vorgänger zu ersetzen. Hierbei wurde betont, dass Fahrzeuge erst dann erneuert werden, wenn deutliche Sicherheitsmängel auftreten oder eine Reparatur mit den Kosten für eine Neuanschaffung nicht mehr im Verhältnis stehen.
Grußworte des Landkreises überbrachte der Beigeordnete Helmut Geißer mit der großen Bitte auch weiterhin in die gute Jugendarbeit zu investieren um damit den Feuerwehrnachwuchs für die Zukunft zu sichern. Hier knüpfte auch Kreisfeuerwehrinspekteur AD Rudi Götz an und lobte die Jugendfeuerwehr als die Einsatzkräfte von morgen. Er bedankte sich ebenfalls bei dem VG-Rat für die gute Unterstützung der Wehr und erwähnte besonders den Brandschutzbedarfsplan – Offenbach ist die erste Verbandsgemeinde im Landkreis mit einer solchen vorausschauenden Planung.

Ortsbürgermeister Timo Reuter bedankte sich für das Engagement seiner Hochstadter Wehr, die nicht nur beim Jugendfeuerwehranhänger sondern auch bei vielen anderen Dingen stets ein hohes Maß an Eigenleistung und ehrenamtlichem Engagement einbringt. Zuletzt segneten die Vertreter beider Kirchen in einer besinnlichen Ansprache die neuen Fahrzeuge mit der Bitte um Schutz der Feuerwehrangehörigen.
Im Rahmen dieses festlichen Abends wurde Urban Waßner als stv. Wehrführer von Seiten der Wehrführung und des Bürgermeisters verabschiedet. Gleichzeitig wurde Dirk Gensheimer zum neuen stv. Wehrführer verpflichtet. Patrick Rummel wurde zum neuen Feuerwehrmitglied verpflichtet. Roland Wagner, Urban Waßner und Karl Guth wurden aus dem aktiven Dienst verabschiedet und gründen somit in Hochstadt eine neue „Altersabteilung“. Mit gesundheitlicher Eignung dürften sie weiterhin Einsatzfahrzeuge steuern und am Funk unterstützen.

30.03.19 | Kreislehrgang Gefahrguterstmaßnahmen

Am vergangenen Samstag fand der Kreislehrgang „Gefahrgut-Erstmaßnahmen“ in Offenbach mit rund 17 Teilnehmern aus dem Landkreis SÜW statt.

Im Theorieunterricht wurden fachspezifische Themen rund um das Thema Gefahrgut und Erstmaßnahmen im Gefahrguteinsatz behandelt. Zudem wurde der Gefahrstoffzug Südl. Weinstraße/Landau vorgestellt.

Im praktischen Teil wurden den Teilnehmern mögliche Erstmaßnahmen für die örtlichen Wehren vermittelt und Fahrzeuge/Geräte des Gefahrstoffzug vorgestellt. Zu den Erstmaßnahmen gehören z.B. Abdichten einer Leckage, Auffangen von auslaufenden Gefahrstoffen oder Gefahrgutkennzeichnung bzw. Informationsbeschaffung über Gefahrstoffdatenbanken.

 

15.03.19 | Ehrung bei WF-/WL-Dienstversammlung

Zahlreiche Auszeichnungen bei der Dienstversammlung der Feuerwehren Südliche Weinstraße in Steinfeld überreicht

Landrat Dietmar Seefeldt, Kreisbeigeordneter Helmut Geißer und Kreisfeuerwehrinspekteur Jens Thiele haben im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Führungskräfte im Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises vergangenen Freitag rund 23 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße für ihr langjähriges oder besonderes Engagement in Steinfeld geehrt. Die Dienstversammlung fand in diesem Jahr erstmals nicht im Kreishaus statt. Landrat Dietmar Seefeldt sprach den Geehrten seinen Dank und seine Anerkennung für ihren Einsatz aus.

„Die Freiwilligen Feuerwehren leben von der Einsatzbereitschaft und dem großen ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Ich freue mich, viele Persönlichkeiten der Feuerwehrfamilie auszeichnen und würdigen zu dürfen. Sie sind hervorragende Vorbilder für die jüngeren Generationen; die Bürgerinnen und Bürger, die Dorfgemeinschaften und der Landkreis haben ihnen viel zu danken“, betonte Landrat Dietmar Seefeldt.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Rolf Mehlem (Klingenmünster), Helmut Koch (Roschbach), Karlheinz Rübsam (Rohrbach) und Martin Kaiser (Offenbach) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr bekamen aus der Verbandsgemeinde Annweiler
Achim Bachmann (Wernersberg), Georg Dietrich (Ramberg), Stefan Rung (Annweiler) und Bernd Schilling (Wernersberg) überreicht.

Aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern wurden Werner Beck (Oberotterbach), Harald Frey (Steinfeld), Fritz Hey (Oberotterbach), Michael Hey (Hergersweiler), Roland Hey (Hergersweiler), Klaus Hirschmann (Kapellen-Drusweiler), Jürgen Köllner (Niederotterbach) und Klaus Wendel (Pleisweiler-Oberhofen) ausgezeichnet.

Für ihre langjährige Tätigkeit in der VG Edenkoben erhielt Wolfgang Trieb (Freimersheim) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen.

Von der Verbandsgemeinde Landau-Land erhielt Martin Wind (Eschbach) die Ehrung.

Aus der Verbandsgemeinde Maikammer wurde Bodo Pfeiffer (St. Martin) ausgezeichnet.

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekam Harald Brand (Kapsweyer) für seine 10-jährige Tätigkeit als stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart und seine Tätigkeit als Kreisausbilder überreicht.

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekam Marco Feig (Edenkoben) für seine 22-jährige Tätigkeit als Kreisausbilder überreicht.

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekam Herbert Weber (Bad Bergzabern) für seine 10-jährige Tätigkeit als Kreisausbilder überreicht. Auch Reinhold Wenz (Edenkoben) erhielt das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen für seine 12-jährige Tätigkeit als Kreisausbilder.

Der für das Feuerwehrwesen zuständige Kreisbeigeordnete Helmut Geißer erhielt das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen. „Helmut Geißer erhält mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für seine besonderen Verdienste um das Feuerwehrwesen eine besondere und verdiente Auszeichnung. Seit Jahrzehnten setzt er sich für den Brand- und Katastrophenschutz an der Südlichen Weinstraße ein und hat wichtige Anstöße wie die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Landau und der Beschaffung diverser Fahrzeuge gegeben, durchgesetzt und fortgeführt“, so Landrat Dietmar Seefeldt.
Auch der Vorsitzendes des Regional-Feuerwehrverbands Vorderpfalz Hans-Georg Balthasar dankte Helmut Geißer für seine Verdienste mit der deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille, eine Auszeichnung des deutschen Feuerwehrverbandes, die er im Namen vom Präsident des deutschen Feuerwehrverbandes Hartmut Ziebs überreichte.

Darüber hinaus wurde Daniel Leridez als Zugführer SÜW für den Gemeinsamen Gefahrstoffzug Landau-Südliche Weinstraße verpflichtet. Weiter wurden Anja Acuntius und Stephan Korn in die Rettungshundestaffel verpflichtet.
(Quelle: Pressemitteilung der Kreisverwaltung SÜW vom 19.03.19)

 

 

16.03.19 | Aktion saubere Landschaft

++++ Jugendfeuerwehr unterstützt Aktion saubere Landschaft in Offenbach ++++

Heute fand die jährliche Aktion saubere Landschaft in und um Offenbach statt, bei welcher die Jugendfeuerwehr wieder tatkräftig unterstützte. 12 Kinder und Jugendliche und 9 Erwachsene aus der aktiven Wehr sammelten in und um Offenbach jede Menge Müll ein. Erschreckend war auch in diesem Jahr wieder, was die Leute alles in der Natur entsorgt haben.
Im Anschluss gab es ein Mittagessen im Bauhof für alle fleißigen Helfer.

Danke an euch für euer tolles Engagement !!

 

09.03.19 | Dienstversammlung / Übergabe Wehrführung

Am Samstag, den 09.03.19 fand die diesjährige Dienstversammlung der Stützpunktwehr Offenbach statt. Nach einem gemeinsamen Essen zu Beginn des Abends startete um 19.30 Uhr der offizielle Teil im Feuerwehrhaus.
Neben einem Rückblick auf das Jahr 2018 mit Zahlen, Daten und Fakten aber auch einer Bildernachlese gab es ebenfalls den Jahresbericht der Minifeuerwehr sowie der Jugendfeuerwehr.
Die Stützpunktwehr Offenbach war mit 88 Einsätzen und über 1.360 Einsatzstunden im vergangenen Jahr stark gefordert.
Wehrleiter Oliver Siebert sowie Bürgermeister Axel Wassyl sprachen einige Grußworte und lobten das Engagement der Feuerwehr.

Im Anschluss wurden Daniel Hey, Patrick Julier und Christoph Seither neu in der Feuerwehr Offenbach verpflichtet. Aus dem aktiven Dienst entpflichtet wurde Rainer Doppler, der nun zu den Alterskameraden übergetreten ist. Befördert wurden zum Feuerwehrmann/zur Feuerwehrfrau: Franziska Wagner, Tim Bachmann, Robert Lambach, Marc Klein und Christoph Weber. Zum Gruppenführer wurden Christoph Lahres, Max Weilbach und Jens Wingerter bestellt.

Höhepunkt des Abends war die formelle Verabschiedung der bisherigen Wehrführer Joachim Wagner, Wolfgang Busch und Oliver Siebert. Bürgermeister Axel Wassyl dankte den dreien für ihr herausragendes Engagement in den vergangenen Jahren und auch die gesamte Wehr bedankte sich mit einer persönlichen Laudatio, einem Fotopräsent sowie Standing Ovations.

Nach dieser bewegenden Verabschiedung wurde Max Weilbach von Axel Wassyl formell zum neuen Wehrführer der Feuerwehr Offenbach ernannt. Zum ersten Stellvertreter wurde Stefan Heinze, zum zweiten Stellvertreter Christian Ruck ernannt. Die drei wurden bereits im vergangenen November von der Offenbacher Wehr zu ihren Wehrführern gewählt. Im Anschluss stellte die neue Wehrführung ihre Aufgabenverteilung und Zuständigkeitsbereiche vor.

 

 

23.02.19 | Feuerwehr Offenbach stürmt Prunksitzung

Für brandheiße Stimmung sorgte die Feuerwehr Offenbach am Samstagabend, als sie die dritte Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft Offenbach stürmte. Weil das Prinzenpaar der KGO mit Prinz Philipp Graß und Prinzessin Celine Koch in diesem Jahr aus den eigenen Reihen der Wehr stammt, war für ihre Kameradinnen und Kameraden von Beginn an klar: Die zwei werden an einer Sitzung überrascht.
Nach der ersten Pause wurde die Bühne aufgrund einer „starken Rauchentwicklung“ geräumt, der Elferrat von seinen Plätzen geschickt. Es folgte ein heißer Einmarsch der Wehrleute. Der Elferrat wurde kurzerhand durch die Floriansjünger ersetzt und eine Proklamation von den Pressedamen Silke Kaiser und Denise Gensheimer verlesen. Highlight des Auftrittes war das Männerballet der Wehr – die Garde der Prinzessin. Mit einem aufwändig einstudierten Tanz brachten sie die Bühne und auch die Halle sowohl im Feuerwehroutfit, als auch im TuTu, zum beben. Eine Zugabe blieb bei dieser Wahnsinnsvorstellung nicht aus.Teamwork und Spaß standen bei den Vorbereitungen an erster Stelle, die Feuerwehrleute sorgten so für eine tolle Show.
Danke an die Organisatorinnen und Trainerinnen Anna-Lena Siebert und Kristin Morio.

Ein Video dazu finden Sie auf unserer Facebook-Seite:  www.facebook.com/FreiwilligeFeuerwehrOffenbach/ 

 

 

10.02.19 | Start ins Übungsjahr 2019 / Vorstellung DLRG

Die Feuerwehr Offenbach ist auch bei frostigen Temperaturen tatkräftig in das Übungsjahr 2019 gestartet.
Bei der ersten Gesamtwehrübung am 08.01. wurden die wichtigen Unfallverhütungsvorschriften vorgestellt und Knoten bzw. die Selbstrettung mit dem Rettungsknoten geübt. Am 22.01. mussten bei einer Einsatzübung zwei Szenarien (Scheunenbrand in der Hauptstraße und Brand im Technikraum der Grundschule) bewältigt werden. Übungsziele waren u.a. der Einsatz der Atemschutzgeräteträger und die erschwerte Anfahrt der Fahrzeuge aufgrund der Sperrung der Hauptstraße.
Am 15.01. fand eine Übung des FEZ/ELW-Personals statt, die Jugendfeuerwehr sowie die Minifeuerwehr starteten ebenfalls Ende Januar in den Übungsdienst 2019. Nächste Woche wird es eine Fortbildung für die Führungskräfte im Bereich Brandmeldeanlagen/Objektbesichtigungen geben.

Das DLRG Landau war am vergangenen Übungsdienstag 05.02. zu Besuch und stellte die verschiedenen Einsatzkomponenten der Ortsgruppe Landau vor. In einem Vortrag wurde die Organisation und ihre Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen u.a. aktive Mitglieder, Jugendarbeit und die Einsatzmöglichkeiten vorgestellt.
Das DLRG Landau verfügt über ein Rettungsboot das im Falle einer Wasserrettung von ausgebildetem DLRG-Personal in den Einsatz gebracht werden kann.
Zudem verfügt die Ortsgruppe seit kurzer Zeit über eine Drohne die auch von umliegenden Feuerwehren angefordert werden kann, um bei verschiedenen Einsatzlagen zu unterstützen (z.B. Luftbilder bei Bränden, Auffinden von Glutnester mit einer Wärmebildkamera oder bei Personensuchen). Vielen Dank an Simon und Michael für die interessanten Infos über das DLRG.

 

 

08.02.19 | Jugend übt „Umgang mit Strom“

++++ Spannende Übung der Jugendfeuerwehr ++++

„Strom“ war gestern zum ersten Mal Thema in einer Übung der Jugendfeuerwehr. Nach einer kurzen Filmsequenz am Anfang ging es unter Anleitung von elektrokundigem Fachpersonal aus den eigenen Reihen den ganzen Abend um die Verwendung vom Strom bei der Feuerwehr aber auch um die Wichtigkeit von Strom und Elektrizität in unserem Alltag. Am technischen Gerät lernten die Jungen und Mädchen viele wichtige Fakten.
Danke an die ehrenamtlichen Betreuer und Ausbilder !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.02.19 | Softwareschulung AMEfire

AME-Fire Schulung im Gerätehaus Offenbach

Am vergangenen Samstag fand eine Schulung über die Verwaltungs-Software AME-Fire der Feuerwehren im Gerätehaus Offenbach statt. Teilgenommen haben alle Gerätewarte, die Wehrführer der Ortsgemeinden Bornheim, Essingen, Hochstadt und Offenbach sowie die Wehrleitung und die Sachbearbeiter der Verwaltung.
Herr Tafel von der Firma AME Data erläuterte die einzelnen Module wie z.B. Objektverwaltung und Einsatzmanagement.

Das Programm AME-Fire wird von den Wehren und Zuständigen der VG Offenbach verwendet um sämtliche wichtigen Daten und Fakten zu Mannschaft, Einsätzen und technischem Gerät zu verwalten und zu speichern.

 

 

 

19.01.19 | Kettensägenfortbildung VG-Wehren

Kettensägenführer-Fortbildung Feuerwehren VG Offenbach

Am heutigen Samstag fand eine Fortbildung für alle Motorkettensägenführer der VG-Wehren Essingen, Hochstadt und Offenbach unter der Leitung unseres Feuerwehrkameraden Fa. Werner Steinhöfer, seines Zeichens selbstständiger Baumpfleger, statt.

Als Übungsgelände stand das Grundstück der Offenbacher Gemeindeverwaltung zur Verfügung, da aufgrund des geplanten Neubaus des Rathauses mehrere Bäume gefällt werden mussten. Über 25 Teilnehmer übten nach einer kurzen Einweisung den praktischen Umgang mit der Kettensäge, um im Einsatz gut ausgebildet Hilfe leisten zu können.

Anschließend gab es im Offenbacher Feuerwehrhaus ein Mittagessen für alle Beteiligten.

 

 

25.11.18 | Offenbacher Wehr wählt neue Wehrführung

Feuerwehr Offenbach wählt neue Wehrführung

Am vergangenen Sonntag hat die Feuerwehr Offenbach ihre neue Wehrführung gewählt. Die Amtszeit des amtierenden Wehrführers, Joachim Wagner, sowie seiner Stellvertreter, Wolfgang Busch und Oliver Siebert, endet regulär im Januar 2019. Für eine weitere Kandidatur standen alle drei aktuellen Wehrführer nicht mehr zur Verfügung.

Unter der Wahlleitung von Verbandsbürgermeister Axel Wassyl wurde aus den Kandidaten Max Weilbach als neuer Wehrführer gewählt. Zum Stellvertreter wurde Stefan Heinze gewählt, zweiter Stellvertreter wurde Christian Ruck. Alle drei nahmen die Wahl an.

Insgesamt waren 52 wahlberechtigte Feuerwehrangehörige anwesend – die hohe Teilnehmerzahl zeigte das hohe Interesse der Wehr an ihrer neu gewählten Wehrführung.

Verbandsbürgermeister Axel Wassyl und auch Wehrführer Joachim Wagner bedankten sich ausdrücklich bei allen Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt hatten und bereit gewesen wären, Verantwortung in der Wehr zu übernehmen. Die neue Wehrführung wird Anfang 2019 ernannt, sodass ein offizieller Führungswechsel stattfinden kann.

Neben den Wehrführerwahlen gab es an diesem Tag auch noch Verpflichtungen: Celine Koch sowie Tim Bachmann wurden zur Feuerwehranwärterin sowie zum Feuerwehranwärter verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.11.18 | Jugendfeuerwehr wählt Jugendsprecher

Die Jugendfeuerwehr Offenbach hat bei einer geheimen Wahl ihre Jugendsprecher gewählt.
Luka Siedschlag und sein Stellvertreter Jannik Bachtler wurden am vergangenen Freitag gewählt. Die beiden vertreten die Interessen der Offenbacher Jugendfeuerwehr und wirken bei der Erstellung des Übungsplans mit.

Herzlichen Glückwunsch !

 

 

11./18.11.18 | Martinsumzug und Volkstrauertag

++++ 11.11.18 – Martinsumzug ++++
Traditionell sicherte die Feuerwehr Offenbach auch in diesem Jahr an St. Martin den Laternenumzug durch das Neubaugebiet und entzündete und überwachte im Anschluss das Martinsfeuer auf der Pfarrwiese. Danke an alle ehrenamtlichen Helfer!
++++ Laternenbasteln bei der Jugendfeuerwehr ++++
Am vergangenen Freitag stand die Übung der Jugendfeuerwehr ganz im Zeichen des anstehenden Martinsfestes. Es wurden fleißig „Feuerwehrlaternen“ gebastelt, welche die Jungs und Mädchen bei ihrer Teilnahme am Martinsumzug gestern stolz vor sich hertragen konnten.

 

++++ 18.11.18 – Verkehrsabsicherung Volkstrauertag ++++
Am heutigen Sonntagmorgen übernahm die Feuerwehr Offenbach die Absperrung bzw. Verkehrsabsicherung anlässlich des Volkstrauertags. Danke an alle ehrenamtlichen Helfer für ihr Engagement.

 

 

 

 

20.10.18 | Jugendfeuerwehr besucht Reptilium

++++ 20.10.18 – Jugendfeuerwehr besucht Reptilium in Landau ++++

Am heutigen Samstag ging es für die Kinder der Jugendfeuerwehr ausnahmsweise mal nicht um Schläuche rollen oder Löschangriff üben, sondern um exotische Tiere und wie diese leben.

Acht Kinder und ihre drei Betreuer unternahmen einen Ausflug nach Landau ins Reptilium. Nach einem kurzen Film bekamen die Kids eine tolle Führung bei der sie die Tiere hautnah erleben und auch anfassen konnten.

Im Anschluss an den schönen Vormittag gab es für alle noch eine kleine Stärkung.

 

 

 

 

09.10.18 | neue Jugendwarte ernannt

++++ Neue Feuerwehr-Jugendwarte für die Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde Offenbach ++++

Es gibt keine funktionierende Jugendarbeit ohne ehrenamtliche und engagierte Betreuer. Daher ist es umso erfreulicher, dass in der Feuerwehr Offenbach gleich 4 „neue“ Jugendwarte durch Bürgermeister Axel Wassyl und Wehrleiter Oliver Siebert verpflichtet werden konnten. Michael Nist und Philipp Graß – ehemalige Jugendwarte der Wehr Offenbach – übernehmen zukünftig das Amt der Verbandsgemeindejugendfeuerwehrwarte und koordinieren die Zusammenarbeit der Jugendarbeit im Landkreis mit den vier Jugendwehren der Gemeinden Bornheim, Essingen, Hochstadt und Offenbach. Fabian Wingerter und Heiko Siedschlag übernehmen das Amt der Jugendfeuerwehrwarte in der Ortsgemeinde Offenbach und gestalten die wöchentlichen Übungen mit den Kindern und Jugendlichen.
Fabian und Philipp sind beide selbst ehemalige Mitglieder der Jugendfeuerwehr.
Wir gratulieren den vier Männern zu ihren neuen Ämtern und freuen uns über ihr ehrenamtliches Engagement!

Im Bild (v.l.n.r.): Bürgermeister Axel Wassyl, stv. VG-Jugendwart Philipp Graß, Jugendwart Offenbach Fabian Wingerter, stv. Jugendwart Offenbach Heiko Siedschlag, VG-Jugendwart Michael Nist, Wehrleiter Oliver Siebert.

 

29.09.18 | Großübung der VG-Feuerwehren

Feuerwehren der Verbandsgemeinde Offenbach üben im Daimler-Werk 1 (Interpark Offenbach)

Ausgelöste Brandmeldeanlagen ohne einen wirklichen „Brand“ gab es bei den Feuerwehren der VG Offenbach schon häufig. Routinemäßig wird dann das Objekt angefahren, kontrolliert und bei Fehlalarm wird die Anlage zurückgestellt. Nicht so aber beim Übungsszenario am vergangenen Samstag bei der Daimler AG, Werk 1. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte mit einem Löschzug, bestehend aus Löschgruppenfahrzeug, Drehleiter und Einsatzleitwagen war nach kurzer Erkundung klar: dies ist kein Fehlalarm. Zwischen den Hallen 6 und 7 war eine sehr deutliche Rauchentwicklung erkennbar, man ging von 15-20 vermissten Personen aus. Unmöglich, alle Personen mit dem bis dato vorhandenen Personal zu retten. Also wurden schnellstmöglich die Ortswehren Hochstadt, Bornheim und Essingen mit besonderem Wunsch nach Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert, die dann tatkräftig anrückten. Auch die Werkfeuerwehr der Daimler Germersheim rückte mit einem Großlüfter zur Unterstützung an. Dieser kann in kürzester Zeit die riesigen Lagerhallen der Firma entrauchen. Die Hauptaufgabe bestand für die Einsatzkräfte zunächst darin, die vermissten Personen unter schwerem Atemschutz im völlig verrauchten Gebäude zu finden und schnellstmöglich ins Freie zu bringen. Die Offenbacher Drehleiter und die Feuerwehr Bornheim wurden zudem noch bei einer verunglückten Person auf einem Hallendach gefordert, die Feuerwehr Hochstadt musste sich einem Gefahrgutszenario stellen. Nach gut zwei Stunden wurde die Großübung erfolgreich beendet. Bürgermeister Axel Wassyl machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

In der gemeinsamen Einsatznachbesprechung im Gerätehaus Offenbach zeigte sich Wehrleiter Oliver Siebert sehr zufrieden mit der Arbeit seiner Ortswehren, er lobte die gute Zusammenarbeit. Er dankte den Jugendfeuerwehrmitgliedern der Verbandsgemeinde, welche die Rollen der Opfer spielten, sowie dem Verantwortlichen der Daimler AG Offenbach Peter Gillmann und dem Sicherheitsbeauftragten Herr Schuster. Auch der stv. Wehrleiter Joachim Wagner bedankte sich bei den Übungsteilnehmern und den Verantwortlichen für die anschließende Verpflegung.

Übungen dieser Art sind wichtig, um die Zusammenarbeit der Wehren weiter zu trainieren und zu festigen. Auch die Atemschutzgeräteträger – für die eine Übung solcher Art jährlich zum Pflichtprogramm gehört – werden so auf körperliche Belastbarkeit und auftretende Gefahren und Risiken trainiert, was im Ernstfall lebenswichtig sein kann. Die verschiedensten Gerätschaften, Pumpen und das Equipment der Fahrzeuge kommt zum Einsatz und ihre Handhabung wird geschult. Bei Mängeln, Fehlern oder Problemen in Technik und Mannschaft werden diese Nachbesprochen und nach Möglichkeit behoben oder besser trainiert.

 

02.09.18 | Viele Besucher am Tag der offenen Tür

Ein erfolgreicher und arbeitsreicher Tag der offenen Tür liegt hinter der Feuerwehr Offenbach. Zahlreiche Gäste fanden den Weg ins Feuerwehrhaus im Konrad-Lerch-Ring um ein gutes, selbstgekochtes Mittagessen zu genießen und sich über die Arbeit der Wehr zu informieren. Auch die Kinder waren bestens versorgt, durften sie doch auf dem großen Spielplatz des kommunalen Kindergartens toben, an der Spritzwand eine kleine Feuerwehrprüfung bestehen oder ein Bobbycar-Rennen fahren. Highlight war wie in jedem Jahr die Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto – hier hatten sich stets lange Schlangen gebildet. Auch die Fahrten im Korb des Hubrettungsfahrzeugs fanden großen Anklang, vor allem bei den Erwachsenen.

Am Nachmittag wurden den Besuchern drei interessante Vorführungen geboten. Die Minifeuerwehr befreite eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Hebekissen und die Jugendfeuerwehr löschte einen richtigen Brand und kam damit der aktiven Wehr zu Hilfe, da diese nicht ausreichend Einsatzkräfte zur Verfügung hatte. Die aktive Wehr zeigte zum Abschluss wiederum einen vor kurzem geschehenen realen Einsatz: Eine verunfallte Person wurde mit Hilfe der Drehleiter aus einem Siloanhänger gerettet. Dabei wurde unter Atemschutz vorgegangen und es wurden zwei mögliche Rettungsarten gezeigt.

Bei einem Stück selbstgebackenen Kuchen oder einer Waffel im Café Florian konnte man eine Bildershow zum Arbeitsgebiet der Offenbacher Wehr ansehen und auch der Fuhrpark der Wehr stand zum Anschauen vor dem Gerätehaus bereit. Den krönenden Abschluss des Tages bildete die Tombola, bei der es tolle Preise zu gewinnen gab und der Gewinner des Hauptpreises ein Fahrrad mitnehmen konnte.

Die Feuerwehr Offenbach möchte sich bei allen bedanken, die zum Gelingen des tollen Tages beigetragen haben, allen voran den fleißigen Helfern und Waffelteig- und Kuchenspendern.

 

12.08.18 | Fahrsicherheitstraining und Übung

Am vergangenen Sonntag nahmen vier Offenbacher Wehrangehörige an einem Fahrsicherheitstraining in Germersheim teil.
Das Tagesseminar wird vom Landesfeuerwehrverband angeboten und richtet sich an alle Feuerwehr-Einsatzfahrer. Auf einer präparierten bewässerten Fläche wurden verschiedene
Brems- und Ausweichmanöver durchgeführt um mehr Sicherheit bei Gefahrensituationen auf einer Alarmfahrt zu vermitteln. Die Offenbacher Kameraden nahmen mit einem MZF
(Mehrzweckfahrzeug) und einem HLF 10 (Hilfeleistungslöschfahrzeug) an der Veranstaltung teil.

Parallel unterstützten weitere Kameraden die Feuerwehr Hochstadt bei ihrem „Knoppfest-Sonntag“ mit einer Gefahrguterstmaßnahmen-Übung mit dem Löschfahrzeug LF 16/12.
Vor dem Hochstadter Feuerwehrhaus war es zu einem „Gefahrgutunfall“ mit einem Tankzug gekommen. Offenbacher Kräfte, mit leichten Chemieschutzanzügen ausgerüstet,
mussten den ohnmächtigen LKW-Fahrer aus dem Gefahrenbereich retten, den leckgeschlagenen Anhänger abdichten und die auslaufende Flüssigkeit auffangen.
Vielen Dank an die Feuerwehr Hochstadt für die kostenfreie Verpflegung !

 

 

20.07.18 | Feuerwehren warnen vor Waldbrandgefahr

Quelle Text und Bild: Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten
Forstministerium warnt vor Waldbrandgefahr im Land
Ministerin Ulrike Höfken ruft Waldbesucher zur Vorsicht und Mithilfe auf

Waldbrand

„Aufgrund der hohen Temperaturen der vergangenen Wochen und dem weiterhin heißen und trockenen Wetter in den kommenden Tagen steigt auch in Rheinland-Pfalz das Risiko von Waldbränden ganz erheblich. Daher sind Waldbesitzende und Forstleute auf die Achtsamkeit und die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger dringend angewiesen“, so Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken heute angesichts der aktuellen Lage.

Dem Deutschen Wetterdienst zufolge liege die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz in vielen Regionen bei der Stufe drei oder vier von insgesamt fünf Stufen – im Bereich von Mainz sogar auf der höchsten Stufe. Besonders gefährdet sind derzeit die Nadelwälder mit ihrer trockenen Nadelstreu und ihrem sehr leicht entzündlichen Reisig. Hier können sich Brände sehr schnell entwickeln.

 „Die immer häufiger vorkommenden Wetterextreme, ob Starkregenereignisse oder anhaltende Hitzeperioden, machen deutlich, dass der Klimawandel in Rheinland-Pfalz angekommen ist – so wie in ganz Deutschland und auch europaweit“, betonte Höfken. „Wir müssen handeln und den Klimawandel und die Treibhausgas-Emissionen im Energie- und Verkehrsbereich stoppen. Hier sind alle Akteure gefragt – ob Politik, Kommunen, Unternehmen, Verbände oder Bürgerinnen und Bürger.“

Rheinland-Pfalz hat trotz der damit einhergehenden steigenden Waldbrandgefahr vergleichsweise wenige Brände und wenn, dann nur auf kleiner Fläche. „Durch den Umbau der Wälder und deren naturnahe Bewirtschaftung sind die heimischen Wälder strukturreicher geworden“, so Höfken. „Reine Nadelwälder mit trockener Nadelstreu und wenig Bodenvegetation kommen überwiegend kleinflächig vor.“ Daher sei trotz hoher Gefährdung das Risiko für Waldbrände in Rheinland-Pfalz, aufgrund der Waldzusammensetzung, vergleichsweise gering – sie könnten aber natürlich nicht ausgeschlossen werden.

Erste Anzeichen der Brandentwicklung: Feuerwehren verständigen

„Dennoch ist es gerade jetzt wichtig, dass jeder besonders aufmerksam ist und bei ersten Anzeichen einer Brandentwicklung sofort die Feuerwehren über den Notruf 112 alarmiert“, unterstrich die Ministerin. „So lassen sich Schäden für unsere Wälder begrenzen und ein Ausbreiten auf besiedelte Gebiete wirksam verhindern.“

Von gefährlichen, eigenständigen Löschversuchen rät das Forstministerium ausdrücklich ab. Die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger ist vielmehr bei der Vorsorge gefragt.

Dabei gilt es, im Wald unbedingt folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und bei Bedarf andere Waldbesucher darauf aufmerksam zu machen:
– Im Wald herrscht absolutes Rauchverbot.
– Das Entzünden von Feuer und offenem Licht oder das Wegwerfen brennender oder glimmender Gegenstände sind nicht nur im Wald, sondern auch in einer Entfernung von bis zu 100 Metern vom Waldrand verboten.
– Feuerstellen dürfen im Wald grundsätzlich nur mit Genehmigung des zuständigen Forstamtes betrieben werden. Dies gilt auch für Grillfeuer und die Verwendung von Einweggrillen.
– Achtlos weggeworfene Glasflaschen können durch Sonneneinstrahlung die Wirkung eines Brennglases erzeugen und zur Entzündung trockener Nadeln, Blätter oder Zweige führen. Bitte umgehend aufsammeln.
– Auch geparkte Fahrzeuge mit herkömmlicher Antriebstechnik können Waldbrände auslösen. Die Hitze eines Katalysators kann zum Beispiel trockenes Gras entzünden.
Weitere Informationen sind im Waldbrandgefahrenindex abrufbar unter:

08.05.18 | Waldbrandseminar in Lambrecht

++++ Waldbrandseminar 2018 am vergangenen Wochenende ++++

06.05.18 – Auch Feuerwehrkräfte aus der VG Offenbach (aus den Wehren Hochstadt und Offenbach) die dem Löschzug Wasser des Landkreises Südliche Weinstraße angehören nahmen an diesem interessanten Waldbrandseminar in Lambrecht teil.

Ein ausführlicher Artikel in der Rheinpfalz siehe Link:   Rheinpfalz Artikel vom 07.05.18


Weitere Bilder finden Sie auf der Facebook-Seite der Feuerwehr VG Lambrecht:
https://www.facebook.com/Feuerwehr.Lambrecht/

 

Mit Spezialwerkzeug und Löschrucksack haben sie es letztendlich geschafft.

Bild Quelle: Rheinpfalz Artikel vom 07.05.18

06.05.18 | Jugendfeuerwehr bei Wanderrallye

++++ Jugendfeuerwehr nimmt an Wanderrallye teil ++++

Voll motiviert waren die Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr Offenbach heute beim Wettkampf in Albersweiler.
Mit viel Spiel und Spaß wurden bei herrlichem Wetter viele verschiedene Stationen gemeistert. Dabei belegte das Team „Mädchen“ Platz 19, das Team „Jungs“ Platz 21 von insgesamt 24 teilnehmenden Gruppen.

Dafür dass die Kids erst seit einigen Monaten bei der Jugendfeuerwehr sind eine tolle Leistung!

 

 

 

 

 

05.05.18 | Offenbacher Wehr feiert St. Florian

Dieses Wochenende stand bei der Feuerwehr Offenbach ganz im Zeichen des heiligen Florian. Am gestrigen Samstag fand die Feier zu Ehren des Schutzpatrons im Feuerwehrhaus statt. In diesem Rahmen gab es auch Ehrungen und Verpflichtungen.

Zum Feuerwehranwärter verpflichtet wurde Marc Klein. Zum Feuerwehrmann befördert wurden Tim Domnick, Jan Schnabel, Christoph Busch, Marc Busch und Benedikt Wagner. Zum Brandmeister befördert wurden Max Weilbach und Jens Wingerter. Christian Kern wurde zum Gerätewart bestellt.


Am heutigen Sonntag fand dann noch der Floriansgottesdienst mit Beteiligung der Wehr in der katholischen Kirche statt.


(im Bild v.l.n.r. stv. WF Wolfgang Busch, Jan Schnabel, Tim Domnick, Max Weilbach, Christian Kern, Jens Wingerter,Christoph Busch, Marc Busch, Marc Klein, Benedikt Wagner, VG-Beigeordnete Werling, Wehrführer Wagner).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.03.18 | Aktion Saubere Landschaft

Jugendfeuerwehr Offenbach unterstützt Aktion Saubere Landschaft

Gestern halfen die Kinder der Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern tatkräftig bei der „Aktion saubere Landschaft“ in und rund um Offenbach. Jede Menge Müll und Unrat wurden aus der Umwelt aufgesammelt und in den Offenbacher Bauhhof gebracht, wo man es fachgerecht entsorgt.

Es ist jedes Jahr aufs neue besorgniserregend was alles in der Natur statt im Abfalleimer landet. Umweltschutz ist ein großes Thema in der Jugendfeuerwehr.
Danke Jungs und Mädels, dass ihr so fleißig mitgeholfen habt !

 

 

03.03.18 | Nachwuchskräfte bestehen Grundausbildung

Acht Offenbacher Nachwuchskräfte bestehen die Grundausbildung

Herzlichen Glückwunsch an unsere Teilnehmer bei der Grundausbildung (Truppmannausbildung Teil 1) in Landau.

Jan Schnabel, Tim Domnick, Christoph Busch, Marc Busch, Benedikt Wagner, Christian Erb, Robin Weiß und Felix Heidkamp haben die Prüfungen gemeistert und können uns damit schon bald im Einsatzfall unterstützen. Alle Jungs sind ehemalige Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Wir freuen uns sehr !

 

02.03.18 | Wehrführer/Wehrleiter Dienstversammlung

Bei der diesjährigen Wehrführer/Wehrleiter-Dienstversammlung der Feuerwehren Südliche Weinstraße im Kreishaus wurden auch Feuerwehrangehörige aus der Verbandsgemeinde Offenbach geehrt.
Der ehemalige Wehrleiter Josef Ziegler (Bornheim) erhielt für 45-jährige aktive Tätigkeit in der Feuerwehr das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.
Zudem wurden Gerd Schley (Bornheim) und Michael Wolf (Hochstadt) für 35-jähriges Engagement geehrt. Herzlichen Glückwunsch !

 

Pressebericht der Kreisverwaltung vom 06.03.18:

Zahlreiche Auszeichnungen bei der Dienstversammlung der Feuerwehren Südliche Weinstraße im Kreishaus überreicht

Landrat Dietmar Seefeldt, Kreisbeigeordneter Helmut Geißer und Kreisfeuerwehrinspekteur Jens Thiele haben im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Führungskräfte im Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises vergangenen Freitag rund 40 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße für ihr langjähriges Engagement geehrt. Landrat Dietmar Seefeldt sprach ihnen seinen Dank und seine Anerkennung für ihren Einsatz aus.

„Die Freiwilligen Feuerwehren leben von der Einsatzbereitschaft und dem großen ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Ich freue mich über die Ehre, heute viele Persönlichkeiten der Feuerwehrfamilie auszeichnen und würdigen zu dürfen. Sie sind hervorragende Vorbilder für die jüngeren Generationen; die Bürgerinnen und Bürger, die Dorfgemeinschaften und der Landkreis haben ihnen viel zu danken.“, betonte Landrat Dietmar Seefeldt.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Karl Guth (Hochstadt), Josef Ziegler (Bornheim), Wolfgang Gadinger (Herxheim), Lothar Feig (Edenkoben) und Dieter Matz (Rinnthal) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr bekamen aus der Verbandsgemeinde Annweiler Werner Alois Dietrich (Ramberg), Timmo Eckerle (Gossersweiler-Stein), Gerhard Friedrich Scheibel (Gossersweiler-Stein), Jürgen Schnorr (Gossersweiler-Stein) und Bertram Zöller (Ramberg) überreicht.

Aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern wurden Peter Brunck (Schweigen-Rechtenbach), Heinz Bourquin (Hergersweiler), Klemens Eichenlaub (Schweighofen), Helmut Heib (Hergersweiler), Eusebio Holler (Steinfeld), Andreas Jäger (Oberhausen), Dirk Nerding (Bad Bergzabern), Dieter Platz (Klingenmünster) und Klaus Scheidt (Dierbach) ausgezeichnet.

Für ihre langjährige Tätigkeit in der VG Edenkoben erhielten Volker Anton (Venningen), Johannes Bachtler (Weyher), Norbert Hund (Venningen), Thomas Hund (Venningen), Heinz Hünerfauth (Altdorf) und Martin Staub (Altdorf) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen.

Seit 35 Jahren in der Verbandsgemeinde Herxheim sind Martin Dudenhöffer (Herxheim), Michael Gadinger (Herxheim), Jürgen Koch (Herxheimweyher) und Daniel Leridez (Herxheim) tätig.

Von der Verbandsgemeinde Landau-Land erhielten Christian Brüseke (Heuchelheim-Klingen) und Jürgen Keller (Knöringen) die Ehrung.

Aus der Verbandsgemeinde Maikammer wurden Andreas Hormuth (St. Martin) und Robert Moll (St. Martin) ausgezeichnet.

Ebenfalls für 35-jähriges Engagement geehrt wurden von der Verbandsgemeinde Offenbach Gerd Schley (Bornheim) und Michael Wolf (Hochstadt).

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekam Peter Seitz (Ramberg) für seine 10-jährige Tätigkeit als Kreisausbilder überreicht.

Darüber hinaus wurden Kevin Aigner, Laura-Celine Kiefer und Jürgen Germann in die Rettungshundestaffel bestellt. Für den erfolgreichen Einsatz bei der Rettungshundestaffel wurden Jürgen Germann, Hans-Jürgen Gnägy und Ives Hennig geehrt. Für seine 40-jährige Tätigkeit beim Verpflegungstrupp im Bereich des Katastrophenschutzes Südliche Weinstraße wurde Manfred Ohmer geehrt.

Quelle Bild und Text: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße vom 06.03.18

17.02.18 | Dienstversammlung Feuerwehr Offenbach

Dienstversammlung der Feuerwehr Offenbach

Am vergangenen Samstagabend fand die diesjährige Dienstversammlung der Feuerwehr Offenbach im Feuerwehrgerätehaus im Konrad-Lerch-Ring statt.
Wehrführer Joachim Wagner begrüßte die anwesenden Aktiven und Alterskameraden nach einem gemeinsamen Abendessen im „Il Colosseo“ im Lehrsaal und bedankte sich für das große Engagement im vergangenen Jahr. Es wurden insgesamt 51 Einsätze bewältigt, davon statistisch hauptsächlich Brände, dicht gefolgt von technischen Hilfeleistungen. Aber auch bei zahlreichen Absperrdiensten, Übungen und Sonderübungen wurden zum Wohl der Allgemeinheit zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet.
Nachwuchssorgen kennt die Wehr seit der Werbeaktion im November derzeit auch nicht. 16 Minifeuerwehrkinder, davon 3 Mädchen und 12 Jugendfeuerwehrangehörige – davon 7 Mädchen – bringen mehrmals im Monat viel Schwung ins Feuerwehrhaus. Hier bedankte sich Wagner besonders bei den Betreuern die stets bemüht sind, den Kindern unterhaltsame und lehrreiche Übungen anbieten zu können. Wehrleiter Oliver Siebert ging in seiner folgenden Ansprache auf die gute Mannschaftsstärke der Wehr Offenbach generell ein. 57 aktive Mitglieder stehen im Einsatzfall zur Verfügung – eine schlagkräftige Truppe. Die Zusammenarbeit der vier Feuerwehren in der Verbandsgemeinde klappt sehr gut, was in Notfällen sehr wichtig ist. Es wird in den kommenden Jahren noch zwei Fahrzeuganschaffungen für die VG geben, unter anderem ein Mannschaftstransportfahrzeug für die Wehr Hochstadt und einen Kommandowagen für den Wehrleiter. Die Verbandsgemeindeverwaltung, mit welcher die Kooperation ebenfalls sehr gut funktioniert, wird im laufenden Jahr noch einige Gelder in die Ausrüstung und Wartung der Feuerwehrgerätschaften investieren um den Brandschutz gut in Schuss zu halten. VG-Bürgermeister Wassyl bedankte sich für die geleisteten Arbeitsstunden bei den Wehrangehörigen.

Gleich vier Quereinsteiger konnten an diesem Abend für die Wehr Offenbach neuverpflichtet werden: Heiko Siedschlag (zuvor in den Wehren Offenbach, Landau, Edenkoben tätig), Christoph Lahres (berufstätig in Offenbach, außerdem bei der Feuerwehr Landau), Robert Lambach (berufstätig in Offenbach) und Christoph Weber, wobei die letzten beiden Neukameraden bereits viel technische Erfahrung durch ihre Tätigkeit beim THW Landau mitbringen. Die Mannschaft freut sich über diesen qualifizierten Zuwachs.
Im Februar 2019 endet die Amtszeit der aktuellen Wehrführung mit Joachim Wagner, Wolfgang Busch und Oliver Siebert. Im Oktober/November 2018 wird es in der Wehr Neuwahlen geben.
Schlussendlich konnte die Wehr an diesem Abend eine durchweg positive Bilanz für ihr vergangenes „Feuerwehrjahr“ ziehen und blickt einem neuen, spannenden Jahr entgegen.

 

 

 

 

 

 

 

16.02.18 | Spendenübergabe Thüga an die Jugendfeuerwehr

16.02.18 – Spendenübergabe Thüga an die Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Offenbach konnte sich am vergangenen Freitag über eine Spende in Höhe von 300,- Euro durch die Thüga freuen.
Jan Slotman von der Thüga Energie GmbH (Rülzheim) überreichte den Jugendfeuerwehrwarten Michael Nist und Philipp Graß den „Scheck“ während der wöchentlichen Jugendübung. Das Geld wird in die Offenbacher Jugendarbeit investiert, die Kinder waren begeistert. Vielen Dank an die Thüga für die großzügige Spende !

 

 

 

08.12.17 | Jugendfeuerwehr auf Weihnachtsmarkt

++++ Jugendfeuerwehr – Weihnachtsmarkt bis Sonntag ++++

Die Offenbacher Jugendfeuerwehr ist auch dieses Jahr wieder auf dem Weihnachtsmarkt am Kulturzentrum vertreten. Es werden leckere selbstgekochte Gulaschsuppe und Servelat mit Brötchen, sowie Kinderpunsch und Glühwein angeboten. Die noch sehr jungen Jugendkinder werden tatkräftig von aktiven Kameraden unterstützt, vielen Dank an alle Helfer. Der Erlös aus den Verkäufen geht zu 100% in die Jugendkasse.

Geöffnet ist heute noch bis 21 Uhr, am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag ab 14 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.11.17 | Feuerwehr unterstützt Martinsfest

Die Feuerwehr Offenbach übernahm wie jedes Jahr die Verkehrsabsicherung beim diesjährigen Martinsumzug, und entzündete traditionell das Martinsfeuer. Dieses Jahr fand das Martinsfest in der kath. Kirche statt.
Trotz des schlechten Wetters fanden sich viele Kinder mit ihren Eltern in der Kirche ein und verfolgten anschließend das Martinsfeuer vor der Kirche. Der Laternenumzug musste aufgrund der Wetterverhältnisse abgekürzt werden.
Im Ernst-Gutting-Haus wurde für das leibliche Wohl gesorgt, vielen Dank für die kostenlose Verpflegung der Feuerwehrkräfte !!

 

Artikel aus dem Amtsblatt vom 16.11.17, Kath. Pfarramt St. Josef:
Zum Glück war in diesem Jahr die Martinsfeier in der Pfarrkirche St. Josef geplant. Viele Kinder sind mit ihren Eltern bzw. Familien und ihren schönen Laternen, trotz des Regens, der Einladung gefolgt. Die Wort-Gottes-Feier feierte die Pastoralreferentin, Frau Reuther mit uns. Kinder mit Erzieherinnen des kath. Kindergartens St. Josef, stellten die Martinslegende dar. Die Kultuskapelle umrahmte die Feier und begleitete musikalisch den Laternenumzug, der wetterbedingt, eine gekürzte Wegstrecke ging. Voran ritt hoch zu Ross St.Martin, der auch
in diesem Jahr, trotz des schlechten Wetters, eigens wieder aus Hatzenbühl kam. Die freiwillige Feuerwehr übernahm die Sicherung der Wegstrecke und organisierte spontan das Martinsfeuer vor dem Kircheneingang.
Sr. Ramona dankte im Namen der Pfarrgemeinde St. Josef allen Kindern, der Fam. Rieger mit Pferd, sowie allen Mitwirkenden die zum Gelingen des schönen Abends beigetragen haben und lud zum gemütlichen Beisammensein ins EGH ein.

 

 

29.10.17 | Jugendfeuerwehr sucht Nachwuchs

++++ Die Jugendfeuerwehr sucht Nachwuchs | Infoabend am 10.11.17 ++++

Nachdem in diesem Jahr neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übergetreten sind, sucht die Jugendfeuerwehr Offenbach dringend Nachwuchs !
Du bist zwischen 9 und 15 Jahren und interessierst dich für die Arbeit der Feuerwehr? Du hast Lust, spielerisch etwas über Ausrüstung, technische Hilfe, Brandschutz und Erste Hilfe zu lernen, zu basteln oder dich aktiv beim Umweltschutz der Verbandsgemeinde einzusetzen? Dann komm vorbei.

Am 10. November findet um 18.30 Uhr im Feuerwehrhaus Offenbach ein Infoabend mit „Schnupperübung“ für alle interessierten Kinder und ihre Eltern statt. Sie erhalten einen Einblick in die Organisation und den Ablauf der Jugendfeuerwehr und die Kinder können im Anschluss an verschiedenen Stationen erfahren, wie eine Jugendfeuerwehr-Übung Freitagabends abläuft.
Jugendwart Michael Nist und sein Betreuer-Team freuen sich über Ihr Kommen.

 

 

28.10.17 | Seminar Einsatzleitung einer Gemeinde

27./28.10.17 – Seminar: Einsatzleitung auf Gemeindeebene | Führungskräfte der Verbandsgemeinde Offenbach üben den Ernstfall

Gestern Abend und heute Vormittag nahmen Führungskräfte aus der Verbandsgemeinde Offenbach an dem Seminar „Einsatzleitung auf Gemeindeebene“ im Feuerwehrhaus Offenbach teil. Herr Beckmann und Herr Ulff von der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz in Koblenz moderierten den Workshop mit Schwerpunkt Führungsorganisation, Führungsstaffel, Lagedarstellung und mehreren Planspielen mit verschiedenen Einsatzszenarien.
Eine Führungsstaffel gewährleistet bei einem größeren Einsatz auf Verbandsgemeinde-Ebene den reibungslosen Ablauf und besteht aus dem Einsatzleiter (Wehrleiter), zwei Führungsassistenten (Zugführer) und drei Führungshilfskräften (Sprechfunker, Lagekartenführer). Als Führungsmittel wurde der neue Offenbacher Einsatzleitwagen (ELW1) genutzt.
In drei Gruppen wurden verschiedene Planübungen wie z.B. ein Brand im Seniorenheim oder im Bürogebäude oder ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten durchgespielt und anschließend mit allen Teilnehmern grundlegend analysiert.
An dem Workshop waren der Wehrleiter der VG Offenbach mit Stellvertreter, die Wehrführer der einzelnen Ortswehren Bornheim, Essingen, Hochstadt und Offenbach mit Stellvertretern, Zugführer der Wehr Offenbach, sowie ein Teil des FEZ/ELW1-Personals der Wehren beteiligt.
Die Veranstaltung war für alle Beteiligten sehr informativ und lehrreich, das gelernte Wissen wird in kommenden Einsätzen die Zusammenarbeit der Verbandsgemeinde-Feuerwehren noch weiter optimieren.

 

 

 

20.10.17 | Verabschiedung Wehrleiter Josef Ziegler

Verabschiedung von Josef Ziegler als Wehrleiter der Verbandsgemeinde | Amtsübergabe an neuen Wehrleiter Oliver Siebert

Josef Ziegler wurde mit seiner Frau Hiltrud von Feuerwehrangehörigen daheim mit dem ältesten Feuerwehrfahrzeug der Verbandsgemeinde einem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF VW T1), Baujahr 1957, abgeholt und zum Dorfgemeinschaftshaus Bornheim gefahren.

Eine große Anzahl Feuerwehrwehrangehöriger stand am Eingang Spalier um „ihren“ Wehrleiter zu begrüßen.

Moderator Mike Doetzkies übergab nach einem Sektempfang das Wort an Bürgermeister Axel Wassyl.

Dieser begrüßte die Eheleute Ziegler und viele anwesenden Gäste. In seiner Laudation bedankte er sich für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit seit Beginn der Tätigkeit von Josef Ziegler als Wehrleiter am 01.10.1999 und schilderte seinen Werdegang.

Ganz besonders stellte er heraus, dass Josef Ziegler sich bis zu 800 Stunden jährlich als Wehrleiter in den Dienst der Allgemeinheit stellte. Er bedankte sich aber auch bei seiner Ehefrau welche die ehrenamtliche Tätigkeit ihres Ehemannes unterstützte und so manche Stunden auf ihn verzichten musste.

Sowohl von Seiten der Verbandsgemeinde als auch von Seiten der einzelnen Feuerwehren der Verbandsgemeinde wurden Josef Ziegler Bilder mit allen Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde einschließlich Fahrzeugen überreicht.

Bei seinem Grußwort bedankte sich Ortsbürgermeister Dr. Keilen bei Josef Ziegler besonders dafür dass er sich bei seiner Tätigkeit auch besonders um die Dorfgemeinschaft verdient gemacht hat.

Landrat Dietmar Seefeldt führte bei seinen Grußworten aus, dass sich Josef Ziegler insgesamt 42 Jahre in Führungspositionen in den Dienst der Feuerwehr stellte hat. Der sich auf dem neuesten Stand befindliche Fuhrpark der Verbandsgemeinde trägt seine Handschrift.

Der frühere Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz bedankte sich bei Josef Ziegler für seine weitsichtigen Entscheidungen und die stete Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Er hat z. B.  in eigener Regie Planübungsplatten gebaut und dieses Wissen auch weitervermittelt und engagierte sich zudem im Ausbildungsbereich.

Hans-Georg Balthasar, Vorsitzender des Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz fiel es schwer den Glückwünschen beizustimmen und zitierte Roger Whittaker mit seinem Lied „Abschied ist ein schwarfes Schwert“ da Josef Ziegler sowohl auf administrativer lokaler als auch auf Verbandsebene eine Bereicherung der Feuerwehr darstellte. Seine Tätigkeit endete nicht an den Grenzen der Verbandsgemeinde, er war ein Einsatzleiter „par excellence“ ausgestattet mit der notwendigen Autorität sofern dies erforderlich war.

Anschließend ernannte Bürgermeister Axel Wassyl Josef Ziegler in Würdigung seiner langjährigen, besonderen Verdienste als Wehrleiter zum Ehrenwehrleiter der Verbandsgemeinde Offenbach.

Zudem zeichnete ihn Hans-Georg Balthasar aufgrund seines herausragenden Engagements für die Feuerwehr mit dem deutschen Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber aus.

Anschließend wurde die Veranstaltung mit der Ernennung und Amtsübergabe des bisherigen stellvertretenden Wehrleiters Oliver Siebert zum Wehrleiter der Verbandsgemeinde Offenbach beendet.

 

Quelle Bilder und Text: Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach

17.10.17 | Objektübung Feuerwehr Offenbach

Objektübung Feuerwehr Offenbach 17.10.17

Heute Abend fand eine Übung der Offenbacher Wehr am Wohnblock Ecke Hochstadter Straße/Birkenallee statt.
„Alarmstichwort“ war ein PKW-Brand in der Tiefgarage mit 2 vermissten Personen. Das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 fuhr als erstes das Übungsobjekt an,
Zwei Atemschutztrupps konnten die vermissten „Dummies“ retten und den Brand löschen. Die Drehleiter rettete mehrere Personen von ihren Balkonen. Die Besatzungen des Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 10 und des Rüstwagens RW1 unterstützten bei den Löscharbeiten und Absicherung/Ausleuchtung der Einsatzstelle. Der neue Einsatzleitwagen ELW1 dokumentierte die Funkkommunikation und den Einsatzablauf.
Die Übung wurde von vielen Bewohnern interessiert verfolgt.

 

 

13.10.17 | Heute ist Rauchmeldertag

13.10.17 – Heute ist Rauchmeldertag

Denken Sie an die Installation und Prüfung der kleinen elektronischen Lebensretter.
In Rheinland-Pfalz gilt seit 2003 für Neubauten und seit 2014 für Bestandsbauten eine Rauchmelderpflicht !
Pressemeldung zum Rauchmeldertag
www.rauchmelder-lebensretter.de
Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz

03.09.17 | Gelungener Tag der offenen Tür 2017

Gelungener Tag der offenen Tür 2017

So viele Besucher wie noch nie zuvor kamen in diesem Jahr zum Tag der offenen Tür ins Feuerwehrhaus im Konrad-Lerch-Ring in Offenbach.

Für die kleinen Gäste gab es wieder jede Menge Attraktionen, wie die Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto, das Bobbycar-Rennen sowie die Spritzwand mit Löschtraining.

Wie die Arbeit der Feuerwehr von Statten geht, wurde durch mehrere Vorführungen demonstriert. Zunächst zeigte die Minifeuerwehr Offenbach, welche Brandklassen es gibt, und mit welchem Löschmittel diese gelöscht werden können. Beispielsweise wurde ein Fettbrand gezeigt. Danach führte die Aktive Wehr eine Technische-Hilfe-Übung vor und befreite eine eingeklemmte Person aus einem mit einem Bagger kollidierten PKW. Hier wurden verschiedene hydraulische Rettungsgeräte gezeigt, unter anderem Hebekissen und Spreizer. In der anschließenden Schauübung mit dem (bereits ausgemusterten) Sprungretter lief nicht alles wie geplant: erst nach einigen Versuchen konnte dieser in Betrieb genommen werden. Die 80kg schwere Puppe, die aus 16m Höhe in das rettende Luftkissen geworfen wurde, traf nur dessen Rand und wurde daher auf den Steinboden katapultiert. Spektakulär anzusehen war diese Vorführung dennoch.

Neben diesem aufregenden Programm zeigte eine Fotowand mit Bildern vergangene Einsätze und Aktivitäten der Feuerwehr Offenbach. Auch der Fuhrpark konnte begutachtet werden und gegen eine kleine Spende konnte man mit einem Teleskopmast einen Blick aus 40m Höhe auf Offenbach werfen. Highlight des Tages war wieder die traditionelle Verlosung, bei welcher man viele attraktive Preise gewinnen konnte, in diesem Jahr als Hauptpreis ein hochwertiges Mountainbike.

Die Feuerwehr Offenbach bedankt sich bei allen Helfern und Spendern, die zum Gelingen dieses erfolgreichen Tages beigetragen haben.

 

 

25.08.17 | Einsatzübung FW Offenbach und Hochstadt

Die gemeinsame Einsatzübung der Wehren Hochstadt, Offenbach und des DRK Germersheim am Freitag Abend war eine Herausforderung für die Einsatzkräfte.

Kurz nach 19 Uhr wurde die Wehr Offenbach per Funkmeldeempfänger und Sirene zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Seniorenwohnheim „Haus Carolin“ in der Breslauer Straße in Offenbach alarmiert. Bei Erkundung des ersten Gruppenführers (LF 16/12) vor Ort stellte sich der Alarm als Brand heraus, der bereits drei Stockwerke verraucht hatte. Umsichtiges Personal des Seniorenheims hatte zu diesem Zeitpunkt bereits betroffene Bewohner in einen benachbarten rauchfreien Gebäudetrakt evakuiert. Einige Personen galten jedoch noch als vermisst. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung ins Gebäude geschickt.
Das zweite angerückte Löschfahrzeug (HLF 10) unternahm die Personensuche mit einem Trupp im rückwärtigen Teil des Gebäudes. Mehrere Personen wurden gefunden und ins Freie gebracht, wo sie dem angerückten DRK Germersheim übergeben wurden. Der Rettungsdienst übernahm die fachgerechte Versorgung und Betreuung der Verletzten. Über den Korb der Drehleiter wurde eine weitere Person unverletzt aus dem 2. OG gerettet. Die nachgeforderte Feuerwehr Hochstadt unterstützte bei den Löscharbeiten und bei der Menschenrettung. Diese wurde besonders wichtig als ein Feuerwehrmann im Gebäude in eine Übungs-Notlage geriet.
Durch zwei Sicherheitstrupps aus Hochstadt wurde eine Atemschutz-Nofallrettung durchgeführt, indem dem verunfallten Feuerwehrmann ein neues Atemschutzgerät angelegt
wurde.
Anschließend wurde der verletzte Kamerad ins Freie verbracht und vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nachdem alle vermissten Personen gerettet worden waren konnten die Löscharbeiten beginnen. Die Lage vor Ort wurde aus dem neuen Einsatzleitwagen (ELW1) koordiniert und auf einer Lagekarte dokumentiert.
Im Anschluss bedankten sich der Offenbacher Wehrführer, der VG-Wehrleiter sowie die Leiterin des Seniorenheims für den reibungslosen Übungsablauf und die gewonnenen Erkenntnisse. Bürgermeister Axel Wassyl war ebenfalls vor Ort.
Bei der Übung waren insgesamt rund 40 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen seitens der Feuerwehren Offenbach und Hochstadt beteiligt.

 

 

18.06.17 | Feuerwehr aktiv bei Vereins-Trimmathlon

Die Feuerwehr Offenbach nahm am diesjährigen Vereins-Trimmathlon mit einem Team teil und sicherte sich den 2. Platz in der Teamwertung. Herzlichen Glückwunsch an Verena Job, Sascha Degen und Tom Weilbach.

 

Auszug aus dem Pressebericht des TV Offenbach:

Pünktlich um 8.30 Uhr schickte der Abteilungsleiter Leichtathletik, Wolfgang Damm die Teilnehmer beim 28. Vereinstrimmathlon des TV Offenbach auf die Strecke. Nach der ersten Disziplin, dem Schwimmen (200 Meter), sind 7 km mit dem Fahrrad zurückzulegen und abschließend müssen 2,5 km durch den Offenbacher Wald gelaufen werden. Leider hatten in diesem Jahr nur 8 Teams (entspricht 24 Teilnehmer) für diese Traditionsveranstaltung gemeldet, die bereits seit 1990 veranstaltet wird.

Die Teamwertung ging auch in diesem Jahr an „Familie Hetzler“ mit Waltraud, Jürgen und Jens Hetzler vor den „Holzwürmern“ mit Birgit Bohlender, Klaus Langner und Patrick Thieme. Den Wanderpokal der Firmenwertung, sicherte sich der CDU Gemeindeverband in der Besetzung mit Barbara Bantz, Dietmar Seefeldt und Markus Schneider. Platz 2 ging an das Team der Feuerwehr Offenbach, das mit Verena Job, Sascha Degen und Tom Weilbach am Start war.

Quelle und weitere Bilder siehe Link:  Homepage TV Offenbach

 

 

 

 

 

 

10.06.17 | Offizielle Übergabe ELW 1

Am vergangenen Samstag wurde der neue Einsatzleitwagen 1 (ELW1) der Feuerwehr Offenbach feierlich eingeweiht. Seit Ende April ist die Stützpunktwehr Offenbach im Besitz eines neuen Einsatzleitwagens, der z.B. zur Führungsunterstützung bei größeren Schadenslagen, wie zum Beispiel einem Wohnhausbrand, dient. Das Fahrzeug ist ein VW Crafter, der von der Firma Schäfer aus Oberderdingen in circa 3 Monaten Bauzeit umfangreich ausgebaut und mit hochwertiger Funktechnik ausgestattet wurde.

Zunächst eröffnete Wehrführer Joachim Wagner den Abend und begrüßte die geladenen Gäste. Nach Grußworten von Wehrleiter Josef Ziegler erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe von Verbandsbürgermeister Axel Wassyl an den Offenbacher Wehrleiter und den Wehrführer. Im Anschluss gratulierte auch Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz mit Grußworten. Zum Schluss erfolgte eine Segnung des Fahrzeugs durch Diakon Karl-Hermann Wadle mit der persönlichen Bitte, trotz dem Schutze Gottes dennoch allzeit vorsichtig zu fahren.

Nach der Fahrzeugübergabe erfolgten noch einige Ernennungen, Ehrungen und Beförderungen: Benedikt Wagner, Christian Erb, Felix Heidkamp, Jan Schnabel, Leon Claus, Maximilian Rossmiller und Robin Weis wurden zum Feuerwehrmannanwärter ernannt. Lukas Kern wurde zum Hauptfeuerwehrmann und Martin Kaiser zum Oberlöschmeister befördert.

Danach ließ man den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Weitere Bilder und Infos auf der „Fahrzeugseite ELW“

 

 

06.05.17 | St. Florian Feuerwehr Offenbach

Am vergangenen Wochenende feierte die Feuerwehr Offenbach den traditionellen „Florianstag“ zu Ehren des Heiligen Sankt Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr. Hierzu waren alle aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sowie alle Alterskameraden mit Familien eingeladen.

Nach einem leckeren Essen im Feuerwehrhaus gab es in einem feierlichen Rahmen viele Ehrungen und Beförderungen sowie Auszeichnungen für besondere Leistungen.

Zum Feuerwehrmannanwärter wurden Christof Busch, Marc Busch, Thomas Leidner und Tim Domnick ernannt. Nachfolgend sind die Beförderungen aufgelistet:

– zum Feuerwehrmann: Werner Steinhöfer

– zum Oberfeuerwehrmann: Gerald Bösherz, Daniel Trauth, Joshua Trauth, Tom Weilbach und Fabian Wingerter

– zum Hauptfeuerwehrmann: Philipp Graß, Lukas Kern und Marco Wagner

– zum/r Löschmeister/in: Adele Pfeuti, Andreas Diefenbach und Stefan Heinze

– zum Oberlöschmeister: Martin Kaiser

– zum Hauptlöschmeister: Achim Krauter.

Joachim Wagner wurde erneut zum stellvertretenden Wehrleiter ernannt.

Neben den regulären Ehrungen und Beförderungen gab es dieses Jahr auch ein kleines Dankeschön für alle, die im vergangenen Jahr besonderes Engagement für die Feuerwehr gezeigt hatten, beispielsweise bei der Aufrüstung und Aufwertung des Unimog Rüstwagens 1 in Eigenleistung, der technischen Unterstützung beim Aufbau des neuen ELW1, der Aufräum-Aktion „Sauberes Feuerwehrgerätehaus“ sowie dem Team Öffentlichkeitsarbeit für die langjährige Betreuung der Amtsblatt-Berichte und der Homepage.

Nach den Ehrungen und Beförderungen klang der Abend gemütlich aus.

Am darauffolgenden Sonntagabend gab es dann noch einen Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Sankt Florian, den die Feuerwehr Offenbach mitgestaltete.

 

21.04.17 | Bautagebuch: neuer ELW 1 eingetroffen

21.04.17 – neuer ELW1 abgeholt

Mehrere Offenbacher Wehrangehörige, die Wehrleitung der VG Offenbach sowie der Feuerwehr-Sachbearbeiter der Verwaltung konnten am vergangenen Freitag den neuen Einsatzleitwagen (ELW1) für die Stützpunktwehr Offenbach bei der Fa. Schäfer in Oberderdingen abholen. Die Wehrleute wurden durch Mitarbeiter der Fa. Schäfer in die umfangreiche Technik des Fahrzeugs eingewiesen.
In den kommenden Tagen wird es eine interne Einweisung für das Offenbacher FEZ- und ELW-Personal geben, damit das Fahrzeug demnächst den Einsatzbetrieb aufnehmen kann.
Ausführliche Bilder wird es in Kürze auf der „Fahrzeug-Seite“ geben.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

02.04.17 – Update – Neue Bilder vom ELW 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.01.17 – Das Fahrgestell (VW Crafter) für den neuen ELW 1 der Feuerwehr Offenbach wurde geliefert. Die Fa. Schäfer wird nun den umfangreichen Innenausbau durchführen.

Die Fertigstellung ist unverbindlich für April/Mai geplant.

 

 

 

 

 

 


25.02.16 | Beschaffung neuer ELW1 für Feuerwehr Offenbach

In der Verbandsgemeinderatsitzung vom 16.02.16 wurde der Auftrag zur Lieferung eines neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) für die Stützpunktwehr Offenbach beschlossen.
Der Auftrag wurde an die Fa. Schäfer (Oberderdingen) erteilt.

 

Auszug aus dem Amtsblatt vom 25.02.16, Verbandsgemeinderatsitzung vom 16.02.16:

Erwerb eines Einsatzleitfahrzeuges ELW 1 für die Stützpunktwehr Offenbach.

Die Beschaffung eines Einsatzleitfahrzeuges (ELW) 1 für die Stützpunktwehr Offenbach wurde durch die Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich öffentlich ausgeschrieben.
Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgte mit Unterstützung der Vergabeberatungsstelle
Klaeser GmbH.
Zum Eröffnungstermin am 01.02.2016, 12:00 Uhr lag dem Verhandlungsleiter ein Angebot der Fa. Schäfer, Oberderdingen zum Preis von 108.372,35 € in analoger Form vor. Weitere Angebote wurden nicht abgegeben.
Die Zuschlagsfrist endet am 31.03.2016.
Die Angebotsprüfung ist abgeschlossen, aus formaler Sicht gibt es keine Beanstandungen.
Einstimmig wird Stellvertretenden Wehrleiter Oliver Siebert das Wort zur Erläuterung der Ausschreibung erteilt. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VW Crafter. Das Einsatzleitfahrzeug ist ein Kommunikationsfahrzeug mit entsprechender umfangreicher Ausstattung, wie sie vom Land als Zuschussgeber vorgegeben ist.

Beschluss:
Der Verbandsgemeinderat beschließt, den Auftrag zur Lieferung des Einsatzleitwagens (ELW) 1 für die Stützpunktwehr Offenbach an der Queich an die Fa. Schäfer Oberderdingen zum geprüften Angebotspreis von 108.372,35 € (brutto) zu erteilen.

Abstimmungsergebnis:
Ja-Stimmen: 26
Nein-Stimmen: 0
Enthaltungen: 0

Auf Anfrage teil Herr Siebert mit, dass eine offizielle Einweihung des Fahrzeuges erfolgen wird. Für
das bereits angeschaffte Essinger Fahrzeug, ist dies ebenfalls geplant.

 

18.03.17 | Dienstversammlung 2017

Am vergangenen Samstag fand die Dienstversammlung der Wehr Offenbach im Gerätehaus Offenbach statt.

Nach einem gemeinsamen Abendessen begrüßte Wehrführer Wagner die anwesenden Feuerwehrkameradinnen und –kameraden und gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. 2016 bewältigte die Wehr Offenbach 42 Einsätze, davon 38% Brandeinsätze und 28% technische Hilfeleistungen. Immerhin 19% fielen auf Brandmeldeanlagen, wobei es sich in den meisten Fällen um Fehlalarme handelte. Es wurden insgesamt 5 Absperrdienste geleistet.

Wagner bedankte sich besonders bei Wehrmitglied Heiko Kindler für sein Engagement um den neu eingeführten Digitalfunk und die digitale Alarmierung und für die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden in diesem Bereich. Im Ausblick auf das neue Jahr ging der Wehrführer besonders auf die Indienstnahme des neuen Einsatzleitwagen 1 ein, der in den kommenden Wochen in Offenbach ankommen wird. Er ist der erste seiner Art für die Verbandsgemeinde Offenbach. Zuvor bediente sich die Wehr in ihren Einsätzen an einem in die Jahre gekommenen Fahrzeug des Landkreises. Zudem soll im weiteren Verlauf des Jahres die Ausbildung der Wehrmitglieder nochmals intensiviert werden.

Positiv äußerte sich Marion Zimmer zur Minifeuerwehr, die derzeit von 17 Kindern besucht wird. Auch die Jugendfeuerwehr unter Jugendwart Michael Nist verzeichnet zweistellige Mitgliederzahlen und war im vergangenen Jahr sehr aktiv, unter anderem beim Weihnachtsmarkt, Schlittschuhlaufen, beim Plätzchenbacken oder auch als Hilfe bei der Aktion saubere Landschaft.
Bürgermeister Wassyl bedankte sich ebenfalls bei den Anwesenden für ihr Engagement und zeigte auf, dass für den Brandschutz in der Verbandsgemeinde weiterhin gut investiert wird. Besonders im Gerätehaus wurden im vergangenen Jahr einige Mängel behoben, die Heizung repariert, ein neuer Anstrich gegeben, sowie das Parkett erneuert. Der stellvertretende Wehrführer Oliver Siebert bedankte sich ebenfalls bei den Anwesenden und lobte besonders das ehrenamtliche Engagement derer, welche in vielen unentgeldlichen Arbeitsstunden den Fuhrpark der Wehr Offenbach instand halten. Beispielsweise wurden am Rüstwagen neue Beleuchtungen montiert, die Gerätelagerung optimiert und viele weitere Arbeitsleistungen vorgenommen.

Der Tagesordnungspunkt Beförderungen und Ehrungen wurde auf den Florianstag am 6. Mai verschoben.

10.03.17 | Dienstversammlung der Wehrführer-/leiter

Link zu den Ehrungen bei der Dienstversammlung >>


Dienstversammlung der Wehrführer und Wehrleiter des Landkreises

Die große Feuerwehrfamilie versammelte sich am vergangenen Freitagabend im Kreishaus Südliche Weinstraße zur jährlichen Dienstbesprechung mit einem umfangreichen Jahresrückblick und Ausblick für das kommende Jahr.
Landrätin Theresia Riedmaier ging in ihrem Jahresrückblick als erstes auf ein aktuell freudiges Ereignis ein – den Startschuss für das Bevölkerungswarnsystem KATWARN für den Landkreis Südliche Weinstraße an diesem Tag. Das Bevölkerungswarnsystem KATWARN ist neben dem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katstrophenhilfe entwickelten Programm „Nina“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) nun auch im Landkreis Südliche Weinstraße aktiv und versorgt im Gefahren- und Katastrophenfall Bürgerinnen und Bürger ergänzend zu Lautsprecherdurchsagen, Sirenen und Rundfunk mit Informationen und Verhaltenshinweisen.

Desweiteren betonte Riedmaier in ihrer Ansprache, dass unter anderem 45.000 Euro für den Umbau einer digitalen Funkausstattung des Einsatzleitwagens II sowie in notwendige Ersatzbeschaffungen im letzten Jahr investiert wurden. Zwei zusätzliche Fahrzeuge konnten nach Umbau und Ausstattung der SEG-Einheit (Schnelleinsatzgruppe bei Großschadensereignissen) zur Verfügung gestellt werden.

Auch die gemeinsame Ausbildung zwischen Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau sei weiter forciert worden. So gab es einen zweitägigen Stabslehrgang sowie eine gemeinsame Fortbildung der technischen Einsatzleitung und der Gruppe für Information- und Kommunikation an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz in Koblenz. Insgesamt 64 Lehrgänge wurden an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule von kreiseigenen Helfern besucht.

Auf zwei besonders bedeutende Einsätze der Feuerwehr ging die Landrätin näher ein: Den Großbrand bei der Firma Wickert in Landau im August 2016 sowie den Großbrand Anfang Februar 2017 bei der Firma ACC BEKU in Edenkoben, bei dem rund 200 Helfer im Einsatz waren. Sie dankte allen Helferinnen und Helfern für ihre geleistete Arbeit und dankte auch den anderen Hilfsorganisationen und Gebietskörperschaften für die gute Unterstützung und die hervorragende regionale Zusammenarbeit.

Ein Highlight des vergangenen Jahres sei auch der zwölfte Kreisfeuerwehrtag in Annweiler am 5. Juni 2016 gewesen. Die Präsentation aller Feuerwehreinheiten und vieler befreundeter Organisationen des Brand- und Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste habe einmal mehr ihre Leistungsstärke, ihre gute Ausstattung und den hohen Ausbildungsstand gezeigt. „Der Landkreis ist sehr stolz auf die praktizierte perfekte Zusammenarbeit und die gute Kameradschaft über kommunale Grenzen hinweg“, so die Landrätin. Den Verantwortlichen, insbesondere dem Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz gebühre Dank und Anerkennung für hervorragende Dienste in der Verantwortung der Feuerwehr für die Bürgerschaft.

 

Ausblick 2017
Auch für das kommende Jahr kündigte die Landrätin notwendige Investitionen an. Ein flächendeckendes Sirenenwarnsystem für Landkreis- und Stadt Landau müsse vorbereitet werden.
Ein freudiges Ereignis steht am 16. September bevor: die dritte „Queichtal Challenge“ – ein großer Wettkampf der Jugendabteilungen der verschiedenen Hilfsorganisationen, der den Nachwuchs wieder herausfordern wird. 2017 geht es nun in den dritten Abschnitt der Queich und damit auch in den Landkreis Germersheim bis zur Mündung in den Rhein.

Jahresbericht Kreisfeuerwehrinspekteur
Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz berichtete von 161 Bränden im vergangenen Jahr, darunter 21 Großbrände. Fünf Menschen konnten gerettet werden, durch die Brände getötet wurde zum Glück niemand. Insgesamt musste die Feuerwehr 2016 373 Mal zu technischen Hilfeleistungen ausrücken – der Schwerpunkt lag dabei auf Verkehrsunfällen. Hier konnten 60 Menschen gerettet werden, acht kamen bei den Unfällen leider ums Leben.
Durch die anhaltenden Niederschläge im Raum Annweiler waren die Feuerwehren und das THW im Juni 2016 über Tage hinweg teilweise im Dauereinsatz.

Bei einer gemeinsamen Übung im Barbarossa und Löwenherztunnel wurden die Szenarien Brand- und Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten und zu betreuenden Personen geübt. An der Großübung beteiligt waren unter anderem die Schnelleinsatzgruppe, der Rettungsdienst sowie die Gruppe der leitenden Notärzte und der organisatorischen Leiter, das technische Hilfswerk, die Feuerwehr, die Polizei und der Landesbetrieb Mobilität.

Ausbildung
Bei der gemeinsamen Ausbildung auf Ebene des Landkreis und der Stadt Landau wurden in 49 Lehrgängen rund 1.073 Feuerwehrangehörige aus- und weitergebildet. Schwerpunkt war der Bereich Digitalfunk sowie die Fortbildung der Atemschutzgeräteträger.

Jugendfeuerwehr
Bei der Jugendfeuerwehr konnten 34 Jungen und 7 Mädchen in die aktiven Wehren übernommen werden. Vor allem die Bambinifeuerwehren erfahren immer mehr Zuspruch – hier ist ein Zuwachs von elf Gruppen mit 120 Kids (2015) auf mittlerweile 14 Gruppen mit 170 Kids (2016) zu verzeichnen. Insgesamt erbrachten die Jugendwartinnen und Jugendwarte sowie Betreuerinnen und Betreuer 23.388 Stunden Zeit für die Jugendarbeit auf.
Rettungshundestaffel VII des Landes Rheinland Pfalz
Die Mitglieder der Rettungshundestaffel hatten 2016 insgesamt 120 Einsätze zu bewältigen. Bei den Einsätzen wurden 68 Personen gefunden, davon 60 lebend. 23 Einsätze gab es mit der kompletten Facheinheit, dabei wurde eine Person lebend gefunden. Elf Personen wurden durch den Vermisstenspürhund gefunden, davon leider neun tot.

Technische Einsatzleitung (TEL) und Einheit (Information und Kommunikationstechnik (IuK)
Die Technische Einsatzleitung absolvierte im vergangenen Jahr ein weiteres Training zur Bewältigung von Großschadensereignissen und beschäftigte sich unter anderem mit den Einsatzszenarien „Zugunglück in einem Industriegebiet“ und „Bauunfall in einem Freizeitbad“. Außerdem waren die Mitglieder der TEL bei den Tunnelübungen der B10 im Einsatz und unterstützten bei mehreren Großeinsätzen.

Löschzug Wasser
Der Löschzug Wasser hatte 2016 einen Einsatz mit Wasserförderung über lange Wegstrecken zu bewerkstelligen. Für 2017 ist ein Themenschwerpunkt die Mitarbeit am Konzept zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden zusammen mit den Sapeur Pompiers, den Kollegen der Landkreise Germersheim und Südwestpfalz sowie der Stadt Landau.

Gefahrstoffzug des Landkreises Südliche Weinstraße
Die Einheit „Gefahrstoffzug“ hatte im vergangenen Jahr insgesamt neun Einsätze zu absolvieren, darunter ein Chlorgasaustritt in einem Schwimmbad, eine Schwefeldioxidfreisetzung undichter Behälter und eine Schadstoffmessung nach einem Großbrand. Außerdem wirkte die Einheit an überregionalen Ausbildungen mit und absolvierte eine sogenannte Heißausbildung bei der Raffinerie Miro.

Höhenrettungsgruppe
Die Höhenrettungsgruppe hatte im vergangenen Jahr dreizehn Mitglieder, davon fünf mit der Qualifikation zum Ausbilder und musste zu zehn Einsätzen – Rettung aus Felsen, Transport von Verletzten im schwierigem Geländet etc. – ausrücken. Erstmals seit Jahren gab es keinen Gleitschirm-Flieger zu retten.

Quelle: Pressemeldung Landkreis Südliche Weinstraße vom 15.03.17

04.03.17 | Erste-Hilfe-Kurs für aktive Wehr

Erste-Hilfe-Kurs im Feuerwehrhaus

Am vergangenen Samstag fand für die Einsatzkräfte der Wehr Offenbach ein Erste-Hilfe-Kurs im Feuerwehrhaus statt.
Alle zwei Jahre wird dieser für die Wehrangehörigen verpflichtend durchgeführt, damit diese für Notfälle bestens vorbereitet sind. Neben dem Grundwissen wie stabile Seitenlage und Herz-Lungen-Wiederbelebung wurden auch interessante Fallbeispiele geübt, z.B. das Vorgehen bei einer Kohlenmonoxid-Vergiftung oder erste Maßnahmen bei abgetrennten Gliedmaßen.

Es war für alle Teilnehmer ein interessanter und lehrreicher Tag.

 

10.03.17 | Landkreis SÜW startet Warnsystem KATWARN

10.03.17 – Das Bevölkerungswarnsystem KATWARN ist von nun an auch im Landkreis Südliche Weinstraße aktiv. Mit Hilfe von KATWARN versenden die zuständigen Behörden im Landkreis im Gefahren- und Katastrophenfall wichtige Warnungen und Verhaltenshinweise direkt an betroffene Menschen.
Der kostenfreie Warnservice ist verfügbar als Smartphone-App sowie per SMS und E-Mail und versorgt Bürgerinnen und Bürger ergänzend zu Lautsprecherdurchsagen, Sirenen und Rundfunk mit Informationen und Verhaltenshinweisen. Der zuständige Kreisbeigeordnete Helmut Geißer gab heute gemeinsam mit Vertretern von Fraunhofer FOKUS und der Versicherungskammer Bayern (VKB) den offiziellen Startschuss.

In Gefahrenlagen heißt es schnell zu reagieren und betroffene Menschen rechtzeitig zu informieren. Das Warn- und Informationssystem KATWARN ist dafür ein Hilfsmittel. „Ob Großbrand, Hochwasser, Erdrutsche oder Bombenfund – bei schweren Gefahrensituationen ist es wichtig, schnell gewarnt zu werden und zu wissen, wie man sich verhalten sollte. Dank des Bevölkerungswarnsystems KATWARN empfangen ab sofort alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Südliche Weinstraße im Gefahrenfall sicherheitsrelevante Informationen“, betonte Kreisbeigeordneter Helmut Geißer.

Mit KATWARN könne man damit – auch dank der Unterstützung des Landes bei der Finanzierung – einen weiteren Beitrag zu Schutz und Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisten.

Die kostenlose Smartphone-App für iPhone, Android und Windows Phone bietet die Warninformationen ortsbezogen, also zum aktuellen Standort des Nutzers (Schutzengelfunktion) oder zu weiteren frei wählbaren Gebieten. Dafür müssen nur die sogenannte Schutzengelfunktion aktiviert oder die Gebiete auf einer Karte ausgewählt werden. Alternativ wird KATWARN auch per SMS und E-Mail für ein Postleitzahlgebiet angeboten.

„Durch das KATWARN-System verbessern wir entscheidend die Sicherheit unserer Bevölkerung im Landkreis. Die Vernetzung von KATWARN ermöglicht es uns, die Betroffenen über vielfältige Wege schnell, direkt und zuverlässig zu warnen“, erläuterte Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz.

Das KATWARN-System wurde vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer Deutschlands, darunter die Versicherungskammer Bayern, entwickelt. Bereits seit 2010 ist KATWARN im Einsatz und verbreitet Gefahrenwarnungen sowohl auf Ebene von Stadtstaaten und Bundesländern als auch auf Ebene von Landkreisen und kreisfreien Städten. Darüber hinaus versendet KATWARN deutschlandweit die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) an alle Nutzer im gesamten Bundesgebiet. Insgesamt wird das Warnsystem in Deutschland derzeit von rund drei Millionen Menschen genutzt.

Die Kosten für die Einführung und den Betrieb trägt der Landkreis, die technische Plattform stellen die öffentlichen Versicherer für das Gemeinwohl zur Verfügung. Für die Versicherungskammer Bayern (VKB) erklärte Kurt Fakesch von der Pfälzischen Pensionsanstalt (PPA): „Als regional verwurzeltes Unternehmen sehen wir unser Engagement als Teil unserer Verantwortung für die Menschen in unserem Geschäftsgebiet. Mit KATWARN helfen wir, drohende Gefahren, Schäden und möglicherweise auch Leid zu reduzieren“.

Anmeldung
KATWARN steht kostenlos zur Verfügung für:
– iPhone im App Store
– Android Phone im Google Play Store
– Windows Phone im Windows Phone Store

Alternativ ermöglicht KATWARN kostenlose Warnungen auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleizahl.
Dazu: SMS an die Servicenummer 0163 – 755 88 42:
„KATWARN 12345 mustermann@mail.de“ (als Beispiel für Postleizahl 12345 und optionale E-Mail).

>>> Link zum Artikel aus 2016

Quelle: suedliche-weinstrasse.de 10.03.17

 

22.11.16 | Katastrophenwarnsysteme beschlossen

Kreis Südliche Weinstraße:
Kreisausschuss beschließt Beschaffung der mobilen Warnsysteme „Katwarn“ und „Nina“

Landau – Die Mitglieder des Kreisausschusses des Landkreises Südliche Weinstraße haben in ihrer gestrigen Sitzung der Einführung der beiden Warnsysteme „Katwarn“ und „Nina“ zugestimmt. Die Beschaffung des Systems „Katwarn“ kostet den Landkreis insgesamt 17.850 Euro, wobei das Land Rheinland-Pfalz auf Antrag 40% aus Mitteln aus dem I-Stock übernimmt. Die Landesförderung kann der Landkreis noch für dieses Jahr abrufen. Weiterhin fallen für den Support von „Katwarn“ jährlich Kosten in Höhe von 3.570 Euro an. Die Vertragsunterzeichnung mit der Firma Combi Risk wird nun in den nächsten Tagen erfolgen. Die Einrichtung von „Katwarn“ ist für Anfang des nächsten Jahres vorgesehen.

Das „Katwarn“-System wurde im April 2015 vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer für die landesweite Warnung der Bevölkerung beispielsweise bei großflächigen Unwetterlagen oder Störfällen in Kernkraftwerken entwickelt. Parallel wurde das System auch den Gebietskörperschaften für die Warnung in ihrem regionalen Bereich angeboten.

Das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katstrophenhilfe entwickelte Programm „Nina“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) wurde den Ländern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dieses System ist in das staatliche System MoWaS (Modulares WarnSystem) eingebunden. Rheinland-Pfalz verfügt derzeit über drei Alarmierungsstellen, für den Landkreis Südliche Weinstraße ist die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen zuständig. „Nina“ ist als System sofort verfügbar und wird deshalb sehr zeitnah im Landkreis eingeführt.

Der Landkreis Südliche Weinstraße hat sich für eine Kombination beider Systeme entschieden, da diese unterschiedliche Datenübermittlungswege nutzen. „Katwarn“ nutzt das Mobilfunknetz, „Nina“ arbeitet satellitengestützt. Auch die Entscheidungen der Nachbarlandkreise und der Stadt Landau wurden berücksichtigt. Da Landau „Katwarn“ nutzt, sich aber „Nina“ im Nachbar-Bundesland Baden-Württemberg, durchgesetzt hat, wird im Landkreis auf beide System zurückgegriffen, was eine zusätzliche Absicherung bietet.

Die Warn-Apps sind ein ergänzender mobiler Warndienst für die Bevölkerung und bieten zusätzlich zu Lautsprecherdurchsagen, Sirenen und Rundfunk die Möglichkeit betroffene Bürgerinnen und Bürger in Gefahren- und Katastrophenfällen über ihr Mobiltelefon zu informieren und zu warnen.
Beide Apps sind für Bürgerinnen und Bürger kostenlos und können im App-Store (Apple), bei Microsoft (Windowsphone) (nur Katwarn) oder im Playstore (Android) heruntergeladen werden.

Quelle: Landkreis Südliche Weinstraße

 

Weitere Infos unter folgenden Links:   Katwarn-Info  /  Nina-Info

 

22.10.16 | Gemeinsame Übung der VG Feuerwehren

Hochstadt: Mit Brand Szenario bei der Übung der Verbandsgemeinde-Feuerwehren auf dem Theis-Gelände

Dramatische Szenen am Samstag auf dem Gelände der Firma Adam Theis GmbH am Edesheimer Weg in Hochstadt: Ein Mensch steckt schwer verletzt eingeklemmt unter einem Gabelstapler und muss von der Feuerwehr befreit werden. Glücklicherweise handelte es sich dabei um eine Einsatzübung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Offenbach.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr Hochstadt und der Stützpunktwehr Offenbach zur technischen Hilfeleistung bricht im Bereich der aus Holz und Kunststoff bestehenden Lagerkisten im Gasflaschenlager auf der nördlichen Lagerfläche ein Kleinbrand aus, aus dem sich ein Vollbrand entwickelt. Dessen Ausmaß wird erst während des Einsatzes deutlich. Zuckende Blaulichter der Feuerwehrfahrzeuge auf dem gesamten Gelände der Firma Theis, die Anzahl der Schaulustigen nimmt Minute für Minute zu. Unter den Beobachtern auch Bürgermeister Axel Wassyl und Hochstadts Ortsbürgermeister Otto Paul. Hochstadts Altbürgermeister und Ehrenbürger Werner Ehli schwingt sich nach dem ersten Sirenengeheul auf seinen Drahtesel und eilt zum „Brandherd“. Nach und nach erkennen die Augenzeugen, dass es sich hier um eine Einsatzübung aller Wehren der VG Offenbach handelt. Nach und nach wird die Löschwasserleitung aufgebaut.
Der Lagerflächenbrand breitet sich rasend schnell aus und greift auf Gebäude über, über denen sich eine dichte Rauchwolke entwickelt. Immer wieder wird Verstärkung angefordert.

Die Einsatzkräfte der Stützpunktwehr Offenbach, aus Essingen, aus Bornheim und aus Hochstadt haben es plötzlich mit einem Dachflächenvollbrand mit Fotovoltaikanlage zu tun. Die Übung sieht schließlich auch die Suche nach vermissten Personen vor, die mit Langzeitpressluftatmern erfolgte. Bei der Übung zum Einsatz kommen neben den beiden Hochstadter Feuerwehrfahrzeugen die Drehleiter, ein Löschfahrzeug und ein Einsatzleitwagen, von dem aus die Gesamtleitung übernommen wird.

Von der Stützpunktwehr Offenbach wird auch das Hilfeleistungslöschgruppen-Fahrzeug in Position gefahren. Die Feuerwehr Offenbach bringt mehrere Wasserwerfer und Monitore zum Einsatz, um damit eine noch größere Ausbreitung des Feuers zu vermeiden.

Wehrleiter Josef Ziegler zeigte sich nach Abschluss der Jahresabschlussübung zufrieden. „Für uns war es ein wichtiger Einsatz und für die Wehren der Verbandsgemeinde Offenbach ist die Probe ein voller Erfolg gewesen“. Der Einsatz mit rund 80 Feuerwehrleuten hat nach Angaben von Josef Ziegler gezeigt, dass das Zusammenspiel der einzelnen Feuerwehren aus den Orten der VG funktioniere. Übrigens, der Eingeklemmte wurde rechtzeitig gerettet.

Quelle:
Ausgabe: Die Rheinpfalz – Pfälzer Tageblatt – Nr. 249
Datum Dienstag, den 25. Oktober 2016 / Seite 18

 

 

05.10.16 | 1. Plenum der Jugendfeuerwehr SÜW

1. Plenum der Jugendfeuerwehren im Landkreis SÜW ein voller Erfolg

Ende September fand das 1. Plenum der Jugendfeuerwehren des Landkreises Südliche Weinstraße im Feuerwehrhaus Offenbach statt.
Bei der gut besuchten ganztägigen Fortbildungsveranstaltung für Betreuerinnen und Betreuer der Jugend- und Bambinifeuerwehren ging es unter anderem um die Themen Inklusion/Integration, Jugendschutz (Gesetze und Änderungen) sowie TEAM (Weiter)-Entwicklung/Coaching. Letzteres Thema wurde von einem besonderen Dozenten, Steffen Kirchner, referiert. Er kommt selbst aus dem Spitzensport und berät Spitzenleister und Teams aus allen Branchen. Unter anderem betreut Kirchner zahlreiche Spitzenathleten wie beispielsweise Sabine Lisicki (Tennis), mehrere Fußballspieler oder auch Turner Fabian Hambüchen.

Die Fortbildungsveranstaltung fand im Rahmen des Konzepts „JF2016“ statt, das die Kreisjugendfeuerwehrwarte Roland Götz, Daniel Hey und Heiko Mees bei ihrer Wahl 2014 auf den Weg gebracht hatten. Die Fortbildung findet im Wechsel mit einem Ausflug und der Queichtal-Challenge alle zwei Jahre statt und wird außerdem für die Verlängerung der Jugendleitercard (JuLeiCa) benötigt.

Nach den Lerninhalten traf man sich zum abendlichen Grillen um neben der Arbeit und Verantwortung, die Jugendwartinnen und Jugendwarte sowie Betreuerinnen und Betreuer in ihrer Freizeit übernehmen, auch einen entspannten und gemütlichen Gegenpol zu schaffen.

Landrätin Theresia Riedmaier lobte die vielfältigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehren des Landkreises: „Ich weiß, diese Impulse sind den Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr zu danken. Von Herzen Kompliment und Dank. Sie verfolgen genau den richtigen Ansatz `Persönlichkeit – Gemeinschaft – Geselligkeit – Kompetenz – Herausforderung – Ziele´“.

Der für das Feuerwehrwesen zuständige Kreisbeigeordnete Helmut Geißer lobte ebenfalls die hervorragende Jugendarbeit: „Die Jugendfeuerwehren und Bambini-Gruppen sprechen die Kinder an und erreichen die Familien. Und viele junge Eltern haben beziehungsweise machen ihre positiven Erfahrungen bei der Jugendfeuerwehr und den Feuerwehren unseres Landkreises und leiten genau deshalb ihre Kinder entsprechend an, sind ihnen Vorbild und unterstützen die Bambini-Gründungen und die dann folgende Arbeit“.

Mit 14 gegründeten Bambini Gruppen und einer weiteren Gruppe in den Startlöchern steht der Landkreis SÜW landesweit an der Spitze. Auch die Übernahme in die Jugendfeuerwehren zeigt eine steigende Tendenz.

Quelle: Landkreis SÜW www.suedliche-weinstrasse.de

Die Jugendwartinnen und Jugendwarte hören den Vortrag von Steffen Kirchner.

 

04.09.16 | Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Von vielen Kindern und sicher auch einigen Erwachsenen lang ersehnt fand vergangenes Wochenende endlich wieder der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach statt.
Trotz durchwachsenem Wetter machten sich zahlreiche große und kleine Besucher und Besucherinnen am Sonntag auf ins Feuerwehrhaus. Dort konnte jedermann den Fuhrpark der Wehr begutachten. Alle, die besonders mutig waren, konnten sich Offenbach auch „von oben“ ansehen bei einer Ausfahrt im Drehleiterkorb einer Ausstellungsdrehleiter der Firma Rosenbauer Karlsruhe. Natürlich fehlten auch die bei den Kindern beliebten Rundfahrten mit dem Löschgruppenfahrzeug sowie unsere Spritzwand und sonstige Vergnügungsspielchen für die Kleinen nicht.
Im Sicherheitsmobil der Polizei konnten sich die Besucher über die Polizeiarbeit und Einbruchsschutz informieren.

Für das leibliche Wohl sorgte das seit vielen Jahren eingespielte Küchenteam. Es gab wieder verschiedene leckere Speisen und selbstgebackene Kuchen und Torten im Café Florian. Auf diesem Weg auch nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenspender! Neu war in diesem Jahr unsere Sektbar, die auch großen Anklang fand.

Besonderes Highlight bei den Vorführungen in diesem Jahr war die technische Hilfe Übung der Minifeuerwehr. Die Kleinen zeigten einen Verkehrsunfall mit Bobbycars und das danach vorschriftsmäßige Einsatzvorgehen der Feuerwehr. So wurden der Brandschutz sichergestellt, die Verletzten versorgt, die Fahrzeuge mit technischem Gerät bearbeitet und eine Ölspur beseitigt.
Die Feuerwehr Hochstadt zeigte in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Offenbach ebenfalls eine technische Hilfe Übung und zerschnitt einen PKW im Innenhof des Feuerwehrhauses, um eine verunfallte Person aus dem Fahrzeug zu befreien.
Die Wehr Offenbach rettete anschließend in ihrer Vorführung eine in die Tiefe gestürzte Person mittels der Drehleiter und Höhenrettungsgerät mit Schleifkorbtrage.
Der abwechslungsreiche Tag endete mit der traditionellen Verlosung, moderiert von Axel Wassyl. Hier gab es wieder tolle Preise zu gewinnen.

Die Feuerwehr Offenbach möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bei allen Spendern, die etwas zu unserer Verlosung beigetragen haben bedanken. Besonderer Dank geht an alle Organisatoren und die vielen Helfer, die stundenlang und auch schon Tage zuvor im Feuerwehrhaus waren, um aus diesem Tag erneut eine besondere Veranstaltung zu machen. Danke für euer Engagement!

 

 

20.02.16 | Dienstversammlung Feuerwehr Offenbach

Im voll besetzten Lehrsaal des Feuerwehrhauses fand am vergangenen Samstag die Dienstversammlung der Wehr Offenbach für das Jahr 2015 statt.
Neben der Wehrführung und Wehrleitung waren auch Bürgermeister Axel Wassyl und Feuerwehrsachbearbeiterin Karin Kunz anwesend. Nach einem Rückblick auf die 59 Einsätze und unzähligen Übungsstunden, welche die Wehr im vergangenen Jahr geleistet hat, folgten die Berichte der Mini- und Jugendfeuerwehren, die derzeit beide keine Nachwuchssorgen kennen.

In den Ansprachen des Wehrleiters und des Bürgermeisters stand vor allem die Anschaffung eines Einsatzleitwagens 1 (ELW1) für die Feuerwehr Offenbach im kommenden Jahr im Vordergrund. Die bisherigen ELW, welche von der VG Offenbach genutzt wurden, gehörten alle dem Landkreis an und waren in Offenbach stationiert, so dass sie mitgenutzt werden konnten. Der nun beschlossene, neue Einsatzleitwagen ist der erste seiner Art für die Feuerwehren der VG. Die voraussichtlichen Kosten des bereits beschlossenen Fahrzeugs belaufen sich auf ca. 108.000€.
Neu verpflichtet in den Dienst der Feuerwehr Offenbach wurden an diesem Abend Leon Nieweg, Werner Steinhöfer und Bernhard Dietrich.
Befördert zum Feuerwehrmann wurde Tom Weilbach, zum Hauptfeuerwehrmann Udo Domnick, zum Löschmeister Jens Wingerter und Max Weilbach, zum Brandmeister Nicolas Glatz, zum Oberbrandmeister Heiko Kindler und Sascha Degen, zum Hauptbrandmeister Oliver Siebert.
Entpflichtet als Atemschutzgerätewart wurde Josef Weilacher. Axel Wassyl bedankte sich bei ihm besonders für seine ehrenamtlich geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.
Verpflichtet zu neuen Atemschutzgerätewarten wurden Jens Wingerter und Michael Nist, zum stv. Jugendfeuerwehrwart Philipp Graß, zum Gerätewart wurden Daniel Trauth und Michael Nist.
Zum Verantwortlichen für persönliche Schutzausrüstung wurde Max Weilbach, zum Leiter Atemschutz wurde Mario Meinhart ernannt. Dieser wurde ebenfalls zum Gruppenführer bestellt. Zum Zugführer ernannt wurden Sascha Degen und Heiko Kindler. Bestellt zum Verbandsführer wurden Michael Gensheimer und Oliver Siebert.

Schlussendlich bedankte sich der Wehrführer bei allen Anwesenden für ihr ehrenamtliches Engagement im Dienste der Mitbürger, besonders auch bei den Alterskameraden für ihre Pflege und Unterhaltung des Außenbereichs am Feuerwehrhaus.


IMG_1475b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.02.16 | Dienstversammlung SÜW der Wehrführer/-leiter

Dienstversammlung der Feuerwehren SÜW – Rund 50 Personen für ihre Verdienste geehrt

Rund 50 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße wurden von Landrätin Theresia Riedmaier, Kreisbeigeordnetem Helmut Geißer und Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Wehrführer und Wehrleiter für ihr langjähriges Engagement geehrt. Landrätin Theresia Riedmaier sprach ihnen ihren Dank und ihre Anerkennung aus und betonte: „Die Feuerwehr und der Katastrophenschutz im allgemeinen sind keine Hobbys wie jedes andere. Sie alle sind zu jeder Tages- und Nachtzeit für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger ihrer Heimatgemeinde da und opfern zusätzlich noch ihre eigene Freizeit für zahlreiche Ausbildungen, Schulungen und Fortbildungen – und das bereits seit Jahrzehnten. Dafür kann man Ihnen gar nicht genug danken“, so die Landrätin.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz (Annweiler), Klaus Michel (Albersweiler), Berthold Reither (Pleisweiler-Oberhofen), Günter Schmitt (Barbelroth), Gerhard Spatz (Bad Bergzabern), Rudi Pahler (Burrweiler) und Klaus Hoffmann (Hayna) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr bekamen von der Verbandsgemeinde Annweiler:
Jürgen Hafner (Wernersberg), Udo Hinsch (Annweiler), Wolfgang Matz (Rinnthal), Ronald Schmidt (Wernersberg) und Michael Trautmann (Annweiler) überreicht.

Aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern wurden Harald Brand (Kapsweyer), Wolfgang Frey (Kapsweyer), Erwin Gast (Niederotterbach), Uwe Hemken (Dörrenbach), Klaus Jung (Klingenmünster), Uwe Köllner (Niederotterbach), Helmut Kornmann und Gerhard Paul (beide Steinfeld) sowie Olaf Zenker (Dörrenbach) ausgezeichnet.

Für ihre langjährige Tätigkeit in der VG Edenkoben erhielten Manfred Götz (Gleisweiler), Wolfgang Karn (Gommersheim), Werner Ludwig (Edenkoben) und Klaus Ries (Burrweiler) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen.

Seit 35 Jahren in der Verbandsgemeinde Herxheim sind Jürgen Beiner (Herxheim), Stefan Birkholz (Rohrbach), Christian Hoffmann und Oliver Hoffmann (beide Insheim) tätig.

Von der Verbandsgemeinde Landau-Land erhielten Franz Bachl und Thomas Balint (beide Billigheim-Ingenheim) sowie Theo Becker, Jürgen Eck, Martin Kerth und Peter Schunck (alle Ilbesheim) die Ehrung. Außerdem wurden Axel Hammer (Göcklingen), Stefan Julier (Eschbach), Friedrich Klein (Siebeldingen) und Frank Schmitt (Frankweiler) ausgezeichnet.

Sabine Breitner erhielt das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für ihre 35-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr Maikammer (Verbandsgemeinde Maikammer).

Ebenfalls für 35-jähriges Engagement ausgezeichnet wurden von der Verbandsgemeinde Offenbach Uwe Acuntius und Harald Fath (beide Bornheim), Albert Humm (Essingen), Martin Koll und Joachim Wagner (beide Offenbach) sowie Roland Wagner (Hochstadt).

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekamen Jean Pierre Barthel (Trimbach/Frankreich) und Robert Goerger (Seebach/Frankreich) überreicht. Mit der Ehrung soll ihr herausragendes Engagement für die deutsch-französische Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen gewürdigt werden. Beide setzen sich seit Jahren für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Freundschaft ein.

Für den Katastrophenschutz verpflichtet wurde Jürgen Hartmann als kommissarischer Zugführer des Gefahrstoffzuges. Nach elf Jahren Tätigkeit entpflichtete Helmut Geißer Jürgen Fink aus dieser Funktion.

Quelle Text und Bild: Medien-Info Landkreis SÜW vom 19.02.16

 

082, FW Dienstversammlung_VG Offenbachb

08.11.15 | Bundesweiter Rauchmeldertag am 13. November

Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag

Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am dritten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

„Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: „Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen.“ Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an? Die Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten Leben“ gibt Antworten auf diese Fragen:

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung
Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung.

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend
Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das „Q“ als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit „Q“ vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. „Q“-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

Rauchmelder für Küche und Bad nicht geeignet
Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

Rauchmelderpflicht ist Ländersache
Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter:
www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit dem Jahr 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. Mai statt.
Alle Informationen zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter  www.rauchmelder-lebensretter.de 

Quelle Text und Plakat: www.rauchmelder-lebensretter.de

rauchmelder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.10.15 | Abschlussübung Feuerwehren VG Offenbach

Hurra, die Schule brennt – Jahresabschlussübung der Wehren der VG Offenbach in Essingen
Um 14 Uhr heulten am vergangenen Samstag in Essingen und kurz darauf auch in den anderen Ortschaften der Verbandsgemeinde die Sirenen.
Dieser Heulton bedeutet im Gegensatz zum stillen Alarm über Meldeempfänger immer: Brand/Gebäudebrand. In diesem Fall in der Grundschule Essingen. Die erste Wehr vor Ort, Essingen, unternahm zügig die Löscharbeiten und schickte einen Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor, um die insgesamt sechs vermissten Personen zu suchen und zu retten.
Schnell stellte sich heraus, dass der Brand für eine Ortswehr allein nicht zu bewältigen ist und so wurde die Stützpunktwehr Offenbach nachalarmiert. Die Offenbacher unterstützten ebenfalls bei den Löscharbeiten und im Innenangriff und mussten auch direkt die Drehleiter in Stellung bringen. Denn der Brand hatte sich inzwischen aus dem Klassenzimmer auf das Dach der Grundschule ausgebreitet. Durch die hohen Flammen und den starken Funkenflug konnte eine Ausbreitung auf die Dahlberghalle nicht verhindert werden. Der stv. Wehrleiter der VG, Joachim Wagner, ließ die Wehr Hochstadt zur weiteren Unterstützung nachalarmieren und nur ganz kurz darauf die Wehr Bornheim, da sich zusätzlich noch ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen unmittelbar vor der Grundschule ereignet hatte.
1,5 Stunden waren die Wehrleute der Verbandsgemeinde damit beschäftigt, vermisste Personen aus dem Gebäude zu retten, mit vielen tausend Litern Wasser den Großbrand zu löschen und mit schwerem, technischem Gerät die verunfallten Personen aus den PKW zu befreien.

Für alle Beteiligten eine anstrengende, aber auch wichtige und lehrreiche Erfahrung. Oliver Siebert, ebenfalls stv. Wehrleiter der VG Offenbach, zeigte sich im Abschlussgespräch sehr zufrieden mit der Arbeit der Feuerwehren. Er hatte gemeinsam mit Patrick Berwian, Wehrführer aus Essingen, das Szenario geplant. Auch VG-Bürgermeister Axel Wassyl bedankte sich bei den Wehrleuten für ihr Engagement und ihre professionelle Arbeit, nicht nur in den Übungen, sondern auch 24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr.
Ein großes Dankeschön den Kindern der Jugendfeuerwehr, die sich als Statisten zur Verfügung stellten, sowie den Organisatoren und der verständnisvolle Bevölkerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.09.15 | 2. Queichtal Challenge

Am vergangenen Samstag 26.09.2015 fand die 2. Queichtal Challenge statt. Die Mini´s der Feuerwehr Offenbach nahmen wie bereits bei der ersten Veranstaltung vor zwei Jahren wieder tatkräftig teil.

 


Zweite „Queichtal Challenge“ in SÜW und Landau – Starker Schulterschluss der Jugendgruppen der Hilfsorganisationen

Die zweite Auflage der Queichtal Challenge im Landkreis Südliche Weinstraße, der Stadt Landau sowie den Landkreisen Südwestpfalz und Germersheim war erneut ein voller Erfolg. Rund 200 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern aus den verschiedenen Jugendgruppen der Hilfsorganisationen, wie beispielsweise Jugendfeuerwehren, Mini-Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk (THW) und der Deutschen-Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) zeigten bei dem Spiel ohne Grenzen ihr Können.
Rund 100 ehrenamtliche aktive Helfer wirkten an den Stationen und im Hintergrund.

Hauptorganisator Roland Götz zeigte sich mehr als zufrieden: „Es war ein großartiger Tag für alle Beteiligten. Alles hat hervorragend geklappt und wenn man sieht, dass diese Veranstaltung während einer Besprechung des Forum Zukunft der Jugendfeuerwehr SÜW aus einem Spaß heraus entstanden ist, können wir zu Recht stolz darauf sein. Es ist ein einmaliges gebietskörperschaftübergreifendes Projekt, das seinesgleichen sucht. Viele unterschiedliche Hilfsorganisationen packen gemeinsam an und arbeiten zusammen, um ihr Ziel zu erreichen. Das wollen wir schon den Jüngsten vermitteln und sie außerdem weiter dafür begeistern, sich aktiv zu engagieren“, betonte Götz.

An zehn Stationen entlang des Bachlaufes der Queich – in diesem Jahr im Streckenabschnitt von Annweiler bis nach Landau – meisterten die Teilnehmergruppen mit je sechs Kindern beziehungsweise Jugendlichen die verschiedenen spannenden, lustigen und interessanten Aufgaben in Teamwork. Neben lustigen Wasserspielen und einer Erste-Hilfe-Station gab es unter anderem auch Seilbahnen, Kanufahren und Menschenrettung in, über und an der Queich als Stationen zu erleben. Der geplante Hindernisparcours der Bundespolizei wurde kurzfristig von dem Kreisverbindungs-kommando SÜW der Bundeswehr übernommen, da die Bundespolizisten zu einem Einsatz in Bayern abgerufen wurden. Alle Stationen wurden von verschiedenen Hilfsorganisationen betrieben. Ziel war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen der unterschiedlichen Hilfsorganisationen näherzubringen.

Im Anschluss versorgte die Schnelleinsatzgruppe Versorgung Landau (SEG-V) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem gemeinschaftlichen Abendessen in der Feuerwache Landau. Bei dem offiziellen Abschluss übergaben Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und Landrätin Theresia Riedmaier die Teilnehmer-urkunden und die Banner für die 2. Queichtal Challenge an die Teilnehmergruppen.

„Die Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft und damit auch die Zukunft für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, hob Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer hervor.
Landrätin Theresia Riedmaier lobte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die bestandenen Herausforderungen an den verschiedenen Spielstationen und erklärte: „Die Queichtal Challenge hat mehrere Ziele vereinigt: Kinder und Jugendliche werden interessiert für die ehrenamtliche Arbeit bei den verschiedenen Rettungsorganisationen. Sie bestehen Herausforderungen und haben Erfolgserlebnisse; und sie finden Kontakte zu anderen Hilfsorganisationen und vielleicht sogar neue Freunde“.

Finanziert wurde die Veranstaltung durch Spenden der VR Bank Südliche Weinstraße, der Sparkasse Südliche Weinstraße, dem Regionalfeuerwehrverband und dem Förderverein der Jugendfeuerwehren des Landkreises SÜW s`Feierdritschel e.V. sowie durch einen Landeszuschuss. Die Firma Brezel Schiestel aus Herxheim versorgte die Anwesenden mit Brezeln, die Firma Color Conception aus Offenbach übernahm die Gestaltung der verschiedenen Drucksachen.

Die nächste Queichtal Challenge soll in zwei Jahren stattfinden – dann im Queichabschnitt von Landau bis in den Landkreis Germersheim.

 

Quelle Text und Bilder: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße, Pressemitteilung vom 29.09.15

 

 

13.09.15 | Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Petrus meinte es gut mit der Feuerwehr Offenbach und so endete der Regen pünktlich mit Beginn des Frühschoppens an diesem Sonntag um 10.30 Uhr.
Zuerst stockend und später zahlreich kamen die Besucher – hauptsächlich Familien mit Kindern – aber auch Wehrangehörige anderer Feuerwehren, ins Gerätehaus Offenbach um dort Fahrzeuge zu bestaunen oder sich die für ihren guten Ruf bekannten Gerichte aus der eigenen Küche schmecken zu lassen. So waren bereits um 14 Uhr die Putensteaks ausverkauft und auch die 40 selbstgebackenen Kuchen fanden noch vor dem späten Nachmittag ihre Abnehmer.
Für die Kleinsten waren wieder die Rundfahrten im Feuerwehrauto das Highlight des Nachmittags.
Die erste Vorführung zeigte die Minifeuerwehr, die mit einer schönen Übung verdeutlichte, was geschehen würde wenn es brennt und keiner kommt. Dabei wurde besonders veranschaulicht, wie wichtig es ist, tagsüber ausreichend Einsatzkräfte zu haben, welche im Notfall zur Stelle sind. Zwischen 4 und 8 Jahren waren die Kinder, die hier unter der Leitung von Marion Zimmer eine tolle Show boten.
Die Jugendfeuerwehr zeigte einen Löschangriff am Rathaus. Die aktive Wehr hatte zwei Übungen zur technischen Hilfe zu bieten. In der ersten Übung wurde ein umgekippter Fassanhänger mittels Seilwinde und Mehrzweckzug aufgerichtet. Eine vermeintlich verunfallte Person wurde durch die First Responder Ottersheim erstversorgt. Bei der zweiten Übung wurde eine Person aus einem PKW in Seitenlage gerettet. Dabei wurde das Fahrzeug mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet und die Person patientengerecht aus dem Fahrzeug befreit.
Neben diesem aufregenden Programm konnte in der Fahrzeughalle auch eine Bildershow mit Bildern vergangener Einsätze angeschaut werden. Highlight des Tages war wieder die traditionelle Verlosung, bei welcher man viele attraktive Preise gewinnen konnte, in diesem Jahr als Hauptpreis zwei Familiendauerkarten im Queichtalbad Offenbach für die Saison 2016.
Die Feuerwehr Offenbach bedankt sich bei allen Helfern und Gönnern, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

 

 

 

04.06.15 | Verkehrssicherung Fronleichnamsprozession

17 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach übernahmen wie jedes Jahr die Verkehrssicherung der traditionellen Fronleichnamsprozession in Offenbach.

Die Prozessionsstrecke wurde bei strahlenden Sonnenschein gegen den fließenden Verkehr abgesichert um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten.

 

 

 

 

09.05.15 | Feuerwehr Offenbach feiert St. Florian

Mit einem sehr gelungenen Gottesdienst in der kath. Kirche, welcher durch Pfarrer Bertram lebhaft und wertschätzend gestaltet worden war, wurde am Samstag, dem 09.05.15 des heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehren, gedacht.
Anschließend ging man im Feuerwehrhaus bei leckerem Essen zum gemütlichen Teil des Abends über. In diesem Rahmen wurden Josef Weilacher und Jürgen Garrecht für 35-jährige aktive Tätigkeit bei der Feuerwehr Offenbach ausgezeichnet.
Für 10-jährige Mitgliedschaft erhielten Florian Wagner und Adele Pfeuti ein Präsent. Marion Zimmer und Anja Busch erhielten anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Minifeuerwehr ein großes Dankeschön. Anja Busch wurde zeitgleich von ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Betreuerin der Minis verabschiedet. Michael Gensheimer erhielt ein Präsent zur Geburt seines Sohnes.

 

IMG_1311a
Bild von links: J. Wagner (Wehrführer + stv. Wehrleiter), M. Gensheimer, F. Wagner, A. Pfeuti, J. Weilacher, J. Garrecht, A. Busch, M. Zimmer, W. Busch (stv. Wehrführer)

 

 

13.03.15 | Dienstbesprechung der Wehrführer/Wehrleiter

Bei der diesjährigen Dienstbesprechung der Wehrführer und Wehrleiter in der Kreisverwaltung SÜW wurde Josef Weilacher von der Feuerwehr Offenbach für 35 Jahre aktive Tätigkeit mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold geehrt. Herzlichen Glückwunsch !

 

Südliche Weinstraße:
Ehrungen bei Feuerwehr-Dienstversammlung – Bilanz 2014: 267 Brände, 582 technische Einsätze

Im proppenvollen Foyer der Kreisverwaltung SÜW zeichnete Landrätin Theresia Riedmaier (SPD) bei der Dienstversammlung der Wehrleiter und Wehrführer des Landkreises am Freitagabend verdiente Wehrleute aus.

Die höchste Auszeichnung, die die Feuerwehr zu vergeben hat, das Goldene Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes, wurde von Hans-Georg Balthasar, Vorsitzender des Regionalfeuerwehrverbandes, dem Edesheimer Karl-Theo Sturn verliehen. „Unser Karl-Theo hat sich um die Belange unserer Feuerwehr in besonderer Weise verdient gemacht“, sagte Balthasar. Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz, Annweiler, erinnerte an 267 Brände im Jahr 2014, die es zu löschen galt. „Davon sind glücklicherweise viele kleinerer Art gewesen, aber immerhin 58 mittlere und zwei Großbrände waren dabei, die große Anforderungen an uns stellten.“ Schwerpunkte seien 582 technische Einsätze gewesen, darunter erneut viele Verkehrsunfälle. „Durch unsere schnellen Hilfen konnten 34 Personen gerettet werden, leider erlagen sechs Menschen ihren schweren Verletzungen.“ Eine weitere wichtige Aufgabe, ergänzte Götz, liege in der Ausbildung der 49 Jugendfeuerwehren im Kreis. „Im vergangenen Jahr konnten wir 34 Jungen und sieben Mädchen in den aktiven Feuerwehrdienst übernehmen“, lobte Götz.
Die Höhenrettungsgruppe bestehe seit 20 Jahren. Die Mitglieder der Rettungshundestaffel hatten im vergangenen Jahr 143 Einsätze, die Mehrzahl davon seien Einsätze für den Personenspürhund gewesen, so Götz. Bei diesen Suchaktionen seien im Verlauf der Einsätze 100 Personen gefunden worden, „wovon aber sechs nicht mehr am Leben waren“.

Riedmaier versicherte, „dass wir keine Kosten und Mühen scheuen, um unsere Feuerwehr so schlagkräftig wie möglich zu machen und sie mit neuen Techniken zu versehen“. Im Ausblick auf das kommende Jahr seien 235.000 Euro für die Beteiligung am Aufbau des digitalen Alarmierungsnetzes, für die Beschaffung von digitalen Meldeempfängern, für Gasmessgeräten, Defibrillatoren und anderer Geräte vorgesehen. (ohu)

ERNENNUNGEN

– Verpflichtet für den Katastrophenschutz: Bernd Hentschel, Markus Hoffmann, Patrick Krause, Georgina Tomforde. – Bestellt zum Kreisausbilder: Daniel Leridez (Herxheim); zum stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwart: Heiko Mees (Albersweiler); zu Stellvertretern des Zugführers des Löschzuges Wasser: Michael Gensheimer (Offenbach), Andreas Schwaab (Maikammer); zum stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Bernd Sturn (Edesheim).

EHRUNGEN

Werner Reichert, früherer Landauer Polizeichef sowie der Leiter der Weißenburger Feuerwehr, Pierre Siebert, mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste.
Für 45-jährige Zugehörigkeit/Goldenes Feuerwehr-Ehrenzeichen plus: Herbert Jung (Rinnthal), Alfred Lavan (Freckenfeld), Josef Brutscher (Roschbach), Wilhelm Litty (Altdorf), Hermann Schmidt (Edenkoben), Norbert Schüßler (Altdorf).
Für 35-jährige Zugehörigkeit/Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold: Stefan Biller (Albersweiler), Michael Brödel (Annweiler), Günter Dauer (Eußerthal), Bernd Knorr und Wolfgang Matz (beide Rinnthal), Karlheinz Fried, Ralf Keller und Peter Klein (alle Niederhorbach), Bernhard Kling (Dörrenbach), Georg Riether, Reinhold Schimpf (beide Schweighofen), Michael Spiegel (Pleisweiler-Oberhofen), Uwe Dünkelberg (Gleisweiler), Alfred Hornbach (Weyher), Bernd Vester (Landau), Udo Baumgartner, Jürgen Heiner (beide Rohrbach), Bernd Beck, Jürgen Dosch, Andreas Löffel, Michael Rung (alle Herxheim), Tobias Kuntz, Helmut Satter (beide Herxheim-Hayna), Achim Baum (Böchingen), Josef Dangel (Eschbach), Karl Keller (Leinsweiler), Josef Weilacher (Offenbach).
Silbernes Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande: Oliver Lingenfelder, Ralf Paulus (beide Edenkoben), Dirk Nerding, Herbert Rieger (beide Bad Bergzabern).
Für 30-jährige aktive Tätigkeit im Katastrophenschutz: Hans-Jürgen Gnägy.
Für 20-jährige Mitarbeit: Petra Gnägy und Ives Hennig.

Quelle Text: Die Rheinpfalz – Pfälzer Tageblatt vom 16.03.15
Quelle Bilder: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße

 

 

21.02.15 | Lehrgang Gefahrgut-Erstmaßnahmen

Am vergangenen Samstag fand wie bereits in den vergangenen Jahren der Kreislehrgang “Gefahrgut-Erstmaßnahmen” in Offenbach statt.
Im Theorieunterricht wurden fachspezifischen Themen rund um das Thema Gefahrgut und Erstmaßnahmen im Gefahrguteinsatz, sowie die Gefahrstoffzüge Südl. Weinstraße und Landau vorgestellt.

Im praktischen Teil wurden den Teilnehmern mögliche Erstmaßnahmen für die örtlichen Wehren vermittelt und Fahrzeuge/Geräte der Gefahrstoffzüge vorgestellt.

 

 

 

 

14.02.15 | Feuerwehr unterstützt bei Faschingsumzug

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte wieder beim diesjährigen Faschingsumzug das Ordnungsamt der Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach bei der Kommunikation.

4 Feuerwehrkräfte stellten mit dem Einsatzleitwagen (ELW 1) am DRK-Haus die Funkkommunikation sicher und bildeten die Schnittstelle zwischen den Trupps von Ordnungsamt bzw. Jugendamt und dem Einsatz-Lagezentrum. Weitere 3 Kräfte und der Wehrleiter der VG-Offenbach unterstützten bei der Einsatzkoordination im Lagezentrum in der Queichtalhalle.
Die Einsatzdauer erstreckte sich von 8:30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr.

Das Sicherheitskonzept der beteiligten Organisationen wurde dieses Jahr weiter optimiert. Im DRK-Haus am Marktplatz war ein Behandlungsplatz des Rettungsdienstes sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr stationiert.
Das Einsatz-Lagezentrum von Polizei/Rettungsdienst und ein zusätzlicher Behandlungsplatz waren in der Queichtalhalle am Stadion untergebracht.
Zudem waren u.a. Vertreter der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße und der stv. Kreisfeuerwehrinspekteur vor Ort.

 

Die Rheinpfalz:
Südliche Weinstrasse – Wenn Narren total ausflippen
Alkoholbedingte Exzesse, Schlägereien, Beleidigungen: Die Polizei und das DRK wurden bei den großen Faschingsumzügen in Offenbach und Herxheim wieder ganz schön auf Trab gehalten, in der Queichgemeinde mehr als in der Tabakmetropole. In Offenbach soll es sogar eine Vergewaltigung gegeben haben, was die Polizei aber nicht bestätigte.

Als vorläufige Bilanz für Offenbach stehen neun Strafanzeigen zu Buche: vier wegen Sachbeschädigung, vier wegen Körperverletzung, eine wegen Beleidigung von Polizeibeamten und Widerstands. Es wurden vier Platzverweise erteilt und ein Schlagring sichergestellt. Ein betrunkener 15-Jähriger, der Suizidabsichten äußerte, kam ins Pfalzklinikum. Auffallend war laut Polizei, dass viele Jugendliche stark alkoholisiert und grundlos aggressiv und provozierend den Polizeieinsatzkräften, insbesondere auf dem Wasgau-Parkplatz, gegenübertraten. Bei Jugendschutzkontrollen wurden größere Mengen an branntweinhaltigen Getränken ausgeleert. Die Polizei war mit zivilen und uniformierten Kräften im Einsatz.
Was den Faschingsumzug in Herxheim am Dienstag betrifft, so waren mit 25.000 bis 30.000 Besuchern deutlich weniger dort als im Vorjahr. Er verlief nach Einschätzung der Polizei ruhig. Bis gestern Mittag waren drei Strafanzeigen wegen Körperverletzungen aktenkundig. Außerdem kam es in zwei Fällen zu Beleidigungen von Polizisten. Auch hier wurden Jugendschutzkontrollen durchgeführt, aber weniger alkoholisierte Kinder und Jugendliche als im Vorjahr angetroffen. Dennoch brachte es eine 13-Jährige auf 2,75 und eine Jugendliche auf 2,67 Promille.

Holger Kostrzewa, Umzugskoordinator in Offenbach, hat eine Besserung gegenüber dem Ausraster-Jahr 2014 festgestellt. Es habe sich positiv ausgewirkt, dass die Vertreter um mehr Disziplin nach der Umzugsauflösung gebeten worden seien. Exzesse auf dem Friedhof habe es am Samstag nicht gegeben. „Das Wildpinkeln konnte eingedämmt werden, auch wenn manche Unbelehrbare partout nicht in Dixie-Klos gehen.“ Ordnungsamt, Polizei und Sicherheitsdienst hätten eine abschreckende Wirkung erzielt. Dass es dennoch zu Schlägereien und „Alkoholleichen“ gekommen sei, könne bei solch einer Menschenmenge nicht verhindert werden. Wie es – auch angesichts der Ausgaben von knapp 10.000 Euro – weitergehe, müsse in einer Nachbesprechung geklärt werden.

Jugendamt und Ordnungsbehörde des Kreises sind zufrieden, wie die Anordnungen umgesetzt wurden. In Offenbach habe sich das Konzept mit zwei Behandlungsplätzen, einer gemeinsamen Einsatzleitung und mehr Kräften im Sanitätsdienst als richtig erwiesen. Ebenso hilfreich sei das Verbot von hochprozentigen Alkoholika gewesen. Das DRK hatte mit 31 Einsätzen mehr zu tun als im Vorjahr. Sechs Patienten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Bei den Kontrollen hätten die Beamten größere Mengen starken Alkohols bei Jugendlichen entdeckt, die ausgeleert wurden. Die Eltern seien informiert worden, so die Kreisverwaltung.

Weniger Verletzungen gab es in Herxheim. 15-mal mussten die DRK-Kräfte helfen. Vier Besucher wurden in Krankenhäuser gebracht. Auch hier habe sich gezeigt, dass jugendliche Narren vermehrt Hochprozentiges mitführten – rund 75 Liter seien entsorgt worden, berichtet die Kreisverwaltung. Dennoch sei die Zahl der behandelten alkoholisierten Jugendlichen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

„Die Maßnahmen haben im Gesamten gesehen sicherlich gegriffen. Wenn Jugendliche mit bis zu vier Promille versorgt werden müssen, dann bleibt unabhängig von Fasching für den Jugendschutz generell eine schwierige Problemlage bestehen“, so erster Kreisbeigeordneter Marcus Ehrgott, der bei beiden Umzügen vor Ort war. (mik/höj)

Quelle
Ausgabe: Die Rheinpfalz – Pfälzer Tageblatt – Nr. 42
Datum: Donnerstag, den 19. Februar 2015, Seite 17

 

 

26.01.15 | Neues Katastrophenwarnsystem KATWARN

Rheinland-Pfalz startet als erstes Flächenland Katastrophenwarnung für Smartphonenutzer.

Innenminister Roger Lewentz hat gemeinsam mit Vertretern der Kommunen und der Feuerwehren den Startschuss für das Katastrophenwarnsystem für Smartphones und Handys gegeben. „Ich bin stolz, dass Rheinland-Pfalz als erstes Flächenland KATWARN einführt. Alle angemeldeten Nutzer erhalten jetzt vom Innenministerium bei großflächigen Gefahren für das Bundesland kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise direkt auf ihr Mobiltelefon“, sagte Lewentz.

Als erstes Flächenland nutzt Rheinland-Pfalz das mobile Bevölkerungswarnsystem KATWARN für Gefahrenlagen, die mehrere Landkreise oder kreisfreie Städte betreffen und zentrale Abwehrmaßnahmen erfordern. Ein Beispiel sind Unfälle in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Im Fall solcher schweren Unglücksfälle sendet die zentrale Katastrophenleitstelle des Bundeslandes im Auftrag des Innenministeriums Informationen und erste Verhaltenshinweise über KATWARN auf das Mobiltelefon aller angemeldeten Bürgerinnen und Bürger. Die Anmeldung bei KATWARN ist kostenlos möglich – entweder als KATWARN-App für iPhone, Android sowie Windows Phone oder als SMS- und E-Mail- Dienst.

„Solche schweren Unglücksfälle sind selten. Umso wichtiger, auf sie vorbereitet zu sein. Um die Sicherheit der Menschen in einem Flächenland zu gewährleisten, ist KATWARN daher eine wichtige Ergänzung der bestehenden Informationswege“, betonte Innenminister Lewentz. Das Bundesland empfehle zudem allen seinen Landkreisen und kreisfreien Städten KATWARN ebenfalls für ihre kommunalen Warnungen einzuführen und zu nutzen. Dies beträfe dann auch Warnungen beispielsweise zu Großbränden, Bombenfunden oder extremen Wettereignissen. Das KATWARN-System wurde vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer entwickelt.

Die Kosten für die Einführung und den Betrieb trägt das Bundesland, die technische Plattform stellen die SV SparkassenVersicherung, die Versicherungskammer Bayern (VKB) und die Provinzial Rheinland als Beitrag für das Gemeinwohl zur Verfügung. Dr. Stefan Korbach, Vorstandsmitglied der SV SparkassenVersicherung: „Als regional verwurzeltem Unternehmen ist dieser Gemeinwohlbeitrag für uns selbstverständlich. Mit KATWARN können wir helfen, mit modernstem technologischen Know-how aktuell drohende Gefahren, Schäden und möglicherweise auch Leid zu reduzieren.

Bereits seit 2012 können die Menschen in Teilen des Bundeslandes sowie deutschlandweit in vielen Landkreisen und Städten wie Berlin, Hamburg und München über KATWARN neben den kommunalen Gefahrenwarnungen auch die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) empfangen. Hans-Joachim Koppert, DWD-Vorstandsmitglied: „Damit unterstützt das System den gesetzlichen Auftrag des DWD zur Herausgabe von Warnungen über Wettererscheinungen, die zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung führen können.“

Weitere Informationen: www.katwarn.de

Anmeldung:
Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung:
– iPhone im App Store
– Android Phone im Google Play Store
– Windows Phone im Windows Store

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktonalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl.
SMS an Servicenummer 0163 – 755 88 42: „KATWARN 12345 mustermann(at)mail.de“ (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail).

 

Quelle: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur

10.01.15 | Dienstversammlung Feuerwehr Offenbach

Am vergangenen Samstag fand die Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach im Lehrsaal des Feuerwehrhauses statt.
Nach einem gemeinsamen Abendessen in der Schwimmbadgaststätte waren alle Wehrmitglieder gestärkt für die Begrüßung und den Jahresrückblick durch Wehrführer Joachim Wagner. Dieser ließ das vergangene Jahr mit allen Ereignissen anhand einer Präsentation Revue passieren. Bei 58 Einsätzen im Jahr 2014 war der Anteil der Brände mit insgesamt 19 verhältnismäßig hoch, dicht gefolgt von 17 Technischen Hilfeleistungen, 11 Brandmeldeanlagen und 10 weiteren Einsätzen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es wurden zig Übungsstunden, auch in den verschiedenen Fachbereichen u.a. auf Landkreisebene, von den Angehörigen der Wehr geleistet. Anhand eines Organigramms erklärte Wagner wer derzeit welche Aufgaben in der Wehr Offenbach betreut und machte darauf aufmerksam, dass besonders in der Jugendfeuerwehr immer noch Helfer und Betreuer gebraucht werden. Er gab auch einen Ausblick auf die Übungen für das kommende Jahr 2015.

Es folgten die Berichte aus der Jugendabteilung. In der Minifeuerwehr gibt es derzeit 7 Mädchen und 8 Jungen, in der Jugendfeuerwehr 3 Mädchen und 14 Jungen. Für die Kinder gab es im vergangenen Jahr viele Aktionen wie ein Kochkurs, Schlittschuhlaufen, Weihnachtsmarkt oder Wanderrallyes.
Bürgermeister Axel Wassyl bedankte sich in seiner Ansprache für die geleistete Arbeit der Wehr und wünschte ein gutes neues Jahr, sowie unfallfreie Einsätze und Übungen. In den kommenden Jahren wird durch die Verbandsgemeinde ein Einsatzleitwagen (ELW1) für die Feuerwehr Offenbach beschafft. Zudem bedankte sich Wassyl bei dem Feuerwehrsachbearbeiter-Team (Karin Kunz, Stefan Eckert) und Wehrleiter Josef Ziegler für die gute Zusammenarbeit. Letzterer sprach ebenfalls kurze Grußworte an die Wehr und gab einen Ausblick auf die digitale Alarmierung, die 2015 im Landkreis SÜW eingeführt wird. Er zeigte sich begeistert von der überörtlichen Zusammenarbeit der Wehr Offenbach mit den Ortswehren der Verbandsgemeinde und lobte die gemeinsam geleisteten Übungen.

Im Rahmen der Dienstversammlung wurden Fabian Wingerter, Nils Ahrens, Joshua Trauth, Daniel Trauth und Manuel Bauer zu Feuerwehrmännern ernannt.
Zum Brandmeister befördert und zum Gruppenführer ernannt wurden Denise Pfeuti, Mario Meinhart, Florian Kaas und Florian Kaiser.
Zum Hauptbrandmeister wurde Michael Gensheimer befördert.
Beim Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge überraschte die Wehr Offenbach ihren langjährigen Wehrführer Joachim Wagner mit einer Dankesrede und einem Geschenk für 20 Jahre pflichttreue Tätigkeit als Führung der Feuerwehr Offenbach. In einer kleinen Laudation zollten Silke Kaiser und Denise Pfeuti, stellvertretend für alle, Wagner Dank und Respekt für die vielen Jahre Dienst für die Wehr und die Allgemeinheit.
Im Anschluss ließ man den Abend gemütlich ausklingen.

 

IMG_1329a

 

 

11.11.14 | Feuerwehr unterstützt bei Martinsumzug

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte auch dieses Jahr tatkräftig mit 18 Kameraden bei der Martinsfeier.

Der Streckenverlauf des Martinsumzug wurde durch die Feuerwehr abgesichert, anschließend wurde das Martinsfeuer entzündet und bewacht um die Sicherheit der zahlreichen Besucher zu gewährleisten.

Zudem unterstützten 12 Kameraden bei der Verkehrssicherung am Volkstrauertag, am Sonntag den 16.11.14.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

 

 

14.10.14 | Übung Südpfalzwerkstatt Werk 2

> Knifflige Aufgabe gut gemeistert – Freiwillige Feuerwehr Offenbach übt im Werk 2 den Ernstfall <

> Brand in der nord-westlichen Lagerhalle im Werk 2 der Südpfalzwerkstatt. Gefahr des Brandüberschlags auf die angrenzende Wohnbebauung sowie den Holzhandel. Eine Person ist durch starke Rauchentwicklung in der Lagerhalle eingeschlossen <

Das war das Szenario, dem sich Mitte Oktober 2014 die Feuerwehrfrauen und -männer der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach bei einer Übung stellen mussten. Rund 30 Wehrleute gingen unter der Führung von Wehrleiter Joachim Wagner die knifflige Aufgabe an. Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge, darunter zwei Löschfahrzeuge sowie die Drehleiter DLK 23/12 mit 23 m Rettungshöhe und Rettungskorb. Auch wenn die Wehrleute wussten, der Verunglückte ist nur „Kamerad Dummy“, rückten sie dennoch mit Blaulicht und Sirene innerhalb der acht-minütigen Frist an.

Dass die inszenierte Schadenslage jederzeit zum Ernstfall werden kann, zeigt ein Ereigniss Mitte des Jahres. Bewusst wurde die Übung in die dunklen Abendstunden gelegt. „Wir wollten sehen, wie das mit der Ausleuchtung des Übungsgeländes klappt.“

Bei der anschließenden Manöverkritik dankte der Brandschutzbeauftragte der Südpfalzwerkstatt, Erwin Welsch, den Wehrleuten. „Sie alle waren erkennbar mit großem Engagement bei der Sache gewesen. Schwerstarbeit haben aber insbesondere die Männer mit dem schweren Atemschutz geleistet. Respekt hierfür!“ (ew)

Bericht und Bilder wurden uns freundlicherweise von der Südpfalzwerkstatt zur Verfügung gestellt, vielen Dank.

 

 

 

11.10.14 | Fortbildung Technische Hilfe

Am vergangenen Wochenende nahmen 3 Kameraden der Feuerwehr Offenbach am Kreislehrgang „Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall“ in Billigheim teil, der durch ein kompetentes Ausbilderteam der Feuerwehr Billigheim-Ingenheim durchgeführt wurde.

Im Theorieteil am Freitag Abend wurden den Lehrgangsteilnehmern aus den Feuerwehren des Landkreises Südl. Weinstraße wichtige Informationen über neue Fahrzeugtechnologien, Gefahren bei alternativen Antriebsformen wie z.B. Erdgas oder Elektroantrieb und das Thema Trauma-Management am Patienten präsentiert. Zudem wurden Tipps für die Zusammenarbeit der Feuerwehr mit dem Rettungsdienst/Notarzt an der Einsatzstelle vermittelt. 

Der Praxisteil am Samstag konzentrierte sich auf die Fortbildung der verschiedenen Rettungstechniken bei einem Verkehrsunfall, den Umgang mit hydraulischen Rettungsgerät (Spreizer, Schere, Zylinder) und weiteren Gerätschaften, sowie die Gefahren bei neueren Fahrzeugen. Diese werden durch ihre teilweise hochfesten Materialien und unzählige Sicherheitssysteme bzw. Airbags zunehmend eine Herausforderung für die Feuerwehren.

In verschiedenen Szenarien wurde die Unfallrettung an einem PKW in Dachlage, Seitenlage und auf den Rädern geübt. Im Vordergrund stand immer die patientenschonende Rettung in Abstimmung mit dem Rettungsdienst.
Das aufgefrischte und teilweise neu vermittelte Wissen kann von den Lehrgangsteilnehmern nun auch in den Übungen und Einsätzen ihrer örtlichen Feuerwehreinheiten mit eingebracht werden.

 

 

14.09.14 | Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür 2014 – 10 Jahre Minifeuerwehr Offenbach

Der diesjährige Tag der offenen Tür stand ganz im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums der Kleinsten der Feuerwehr Offenbach. Die Minifeuerwehr organisierte einen Spiel- und Spaßwettkampf rund ums Feuerwehrhaus, an dem sich zehn Gruppen aus den Landkreisen SÜW und Germersheim beteiligten. Zum Abschluss gab es für jede Gruppe einen Pokal, die durch den Kreisbeigeordneten Bernd E. Lauerbach und die Frau Novak-Josten (Erste Beigeordnete der VG Offenbach) verliehen wurden. Sieger des tollen Wettbewerbs wurde die Minifeuerwehr Rohrbach. Ein ausführlicher Bericht mit den Platzierungen folgt nächste Woche.

Aber auch viele große Besucher zog es ins Feuerwehrhaus um die dortigen Fahrzeuge zu bestaunen. Besonderes Highlight war die große Ausstellung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs mit seinem vielfältigen Technische-Hilfe-Equipment. Für die kleinen Besucher gab es wieder Rundfahrten im Feuerwehrfahrzeug und sie durften die Spiele der Minifeuerwehr ausprobieren. Der Küche im Feuerwehrhaus eilt ihr Ruf bereits voraus – deshalb gab es großen Andrang beim Mittagessen und im Café Florian, wo sich die Besucher verschiedene Gerichte von einer reichhaltigen Speisekarte und selbstgebackene Kuchen und Waffeln schmecken lassen konnten. Mit dem Kauf eines Schoppengetränks nahmen die Besucher wieder automatisch an der großen Verlosung um 18 Uhr teil. Die Moderation übernahm hier Bürgermeister Axel Wassyl. Es gab viele attraktive Preise zu gewinnen, für deren Spende sich die Feuerwehr Offenbach recht herzlich bei der Sportwerkstatt Herxheim und der VR Bank Südpfalz bedanken möchte.

Ein ganz großes Dankeschön geht wieder an die freiwilligen Helfer für ihre großartige Unterstützung in Form von fleißig schaffenden Händen, lecker gebackenen Kuchen und  mitdenkenden kreativen Köpfen. Ihr seid spitze!

 

10 Jahre Minifeuerwehr Offenbach
Am diesjährigen Tag der offenen Tür der Feuerwehr Offenbach feierte die Offenbacher Minifeuerwehr zusätzlich ihr 10-jähriges Bestehen. Der Minifeuerwehr gehören unsere jüngsten Feuerwehrmitglieder im Alter von ca. 4 bis 9 Jahren an.
Anlässlich des Jubiläums organisierte die Offenbacher Minifeuerwehr einen Spiel- und Spaßwettkampf rund ums Feuerwehrhaus, an dem sich zehn Gruppen aus den Landkreisen SÜW und Germersheim beteiligten. Bei verschiedenen Ausdauer-, Geschicklichkeits- und Wissensspielen mussten die Kleinen und auch ihre Betreuer ihr Können unter Beweis stellen. Sieger des Wettbewerbs wurde die Minifeuerwehr Rohrbach. Platz 2 belegte die Gruppe Germersheim 1 dicht gefolgt von der Minifeuerwehr Siebeldingen 2. Die Minifeuerwehrgruppen der Feuerwehr Offenbach belegten die super Plätze 7 und 9.
Zum Abschluss gab es für jede Gruppe einen Pokal, die durch den Kreisbeigeordneten Bernd E. Lauerbach und die Frau Novak-Josten (Erste Beigeordnete der VG Offenbach) verliehen wurden. Ein herzliches Dankeschön geht an das Betreuerteam der Minifeuerwehr Marion Zimmer, Anja Busch, Lisa Busch, Franziska Wagner und Tobias Klees, die diesen tollen Wettkampf für die Minifeuerwehr organisiert haben. Tatkräftig unterstützt wurde die Truppe dabei von Jugendfeuerwehrwart Michael Nist.

 

 

07.08.14 | Feuerwehr gewinnt RNF-Gaudiwettkampf

Sieben Gemeinden im traditionellen RNF-Fernsehwettstreit

Der RNF-Aktionstruck war am vergangenen Donnerstag (07. August) zur großen Sommertour 2014 zu Gast im Offenbacher Schwimmbad. Neben einem tollen Rahmenprogramm gewannen die Offenbacher die „Stadtwette“. Diese forderte mindestens 50 verkleidete Störche und Frösche auf der RNF-Bühne.
Die Feuerwehr Offenbach gewann den Gaudi-Wettkampf im Wasser gegen die  Jugendkultur.

 

Die RNF-Zuschauer haben dann in dem einzigartigen Fernsehwettstreit das letzte Wort: Wo war die Stimmung am besten, wer hatte das eindrucksvollste Programm zu bieten? Vom 29. August bis zum 7. September steht das abschließende Telefon-Voting auf dem Sommertour-Terminkalender. Die Bekanntgabe der Gewinner am 8. September im TV-Regionalmagazin RNF Life beendet dann die mehrwöchige RNF-Aktion.
(Quelle: rnf.de)

 

Videos und Links zum RNF:

Berichterstattung über die Sommertour in Offenbach

(Gaudi-Wettkampf Jugendkultur gegen Feuerwehr ab 21:00 min)


RNF Sommertour 2014

 

19.06.14 | Verkehrssicherung Fronleichnamsprozession

Mehrere Kameraden der Feuerwehr Offenbach übernahmen wie jedes Jahr die Verkehrssicherung der traditionellen Fronleichnamsprozession in Offenbach.
Die Prozessionsstrecke wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

16.05.14 | Offizielle Übergabe HLF 10

Feierliche Übergabe des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs an Feuerwehr Offenbach

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit: das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10) der Feuerwehr Offenbach wurde offiziell an die Wehr übergeben. Nach fast 50 Jahren „Dienst“ wurde das bestehende Tanklöschfahrzeug mit dem Baujahr 1965 durch das Hilfeleistungslöschfahrzeug abgelöst.

Nach der musikalischen Eröffnung durch die Kultuskapelle Offenbach erinnerten Denise Pfeuti und Silke Kaiser an die „Highlights“ des in die Jahre gekommenen Tanklöschfahrzeugs. Beispielsweise wurde das Fahrzeug bei einem Einsatz vom Blitz getroffen. Auch dessen Lenkung war eine körperliche Herausforderung. Die Neuanschaffung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs erleichtert der Feuerwehr Offenbach mittels Servolenkung aber nicht nur das Fahren, sondern hauptsächlich das Arbeiten während ihrer Einsätze. Das neue Fahrzeug ist mit der aktuellsten Feuerwehrtechnik ausgestattet, welche der Feuerwehr Offenbach ermöglicht, im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können. Dabei ist das Fahrzeug so vielseitig, dass es sowohl bei Einsätzen, die technische Hilfe erfordern, als auch bei Bränden eingesetzt werden kann.

Bürgermeister Axel Wassyl erläuterte den Anschaffungs- und europaweiten Ausschreibungsprozess für das Fahrzeug, bei welchem die Firma Ziegler den Zuschlag erhalten hatte. Gelobt wurde in diesem Rahmen auch besonders Oliver Siebert, der bei der umfangreichen Ausschreibung stark unterstützt hat. Anschließend überreichte Bürgermeister Wassyl dem Wehrleiter Josef Ziegler und Wehrführer Joachim Wagner feierlich den Fahrzeugschlüssel. Nach der Schlüsselübergabe segnete der katholische Pfarrer Matthias Bertram das Fahrzeug und betete für Schutz von Fahrzeug und Insassen.
Auch Landrätin Theresia Riedmaier und der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Dirk Nerding gratulierten. Landrätin Riedmaier lobte insbesondere die gute und vernünftige Organisation und Planung bei der Beschaffung des neuen Fahrzeugs. Ein Vertreter der Firma Ziegler sprach ebenfalls seine Glückwünsche aus.

Am Ende der Veranstaltung wurde der stellvertretende Wehrführer Armin Schnabel als Wehrführer entpflichtet. Gleichzeitig wurde Oliver Siebert zu seiner Nachfolge bestellt und zum stellvertretenden Wehrführer ernannt. Achim Krauter und Wolfgang Busch wurden für 25-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr Offenbach geehrt.
Nach dem offiziellen Festakt ließ man den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

 

 

30.04.14 | Maibaum stellen

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte wieder tatkräftig beim diesjährigen Maibaum stellen. Trotz schlechtem Wetter fanden sich mehrere Besucher auf dem Marktplatz ein. Mit Hilfe der Offenbacher Drehleiter wurde der Kranz durch den Bürgermeister Axel Wassyl und die Beigeordneten Marietta Heid-Gensheimer und Oliver Siebert an den Maibaum gehängt.
Die Veranstaltung wurde musikalisch von der Kultuskapelle begleitet.

 

 

 

17.04.14 | Rauchmelder sind Pflicht und retten Leben

Im Rahmen der großen Dienstversammlung der Feuerwehren des Landkreises Südliche Weinstraße machte Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Rudi Götz nochmal die besondere Bedeutung von Rauchwarnmeldern für den Brandschutz deutlich.
„Gerade in jüngster Zeit haben traurige Nachrichten über Brände mit zu beklagenden Todesopfern die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Die Opfer werden in der Abend- oder Nachtzeit vom Brand überrascht – wenige Atemzüge des Rauches können bereits zum Tode führen“, erklärte Götz. „Der Brandrauch ist weit gefährlicher als Flammen oder Hitze. Schon nach wenigen Minuten erreichen die bei Bränden freigesetzten Gase lebensbedrohliche Konzentrationen, die nach kürzester Zeit zum Erstickungstod führen. Im Schlaf riecht der Mensch nichts – Rauchmelder wecken Schlafende und retten so Leben!“, so Götz weiter.

Doch noch immer würden viele Bürgerinnen und Bürger im eigenen Zuhause den vorbeugenden Brandschutz vernachlässigen und hätten keine Rauchmelder installiert, obwohl diese in Rheinland-Pfalz für alle Wohnungen und Wohnhäuser Pflicht sind. „In der Landesbauordnung ist die gesetzliche Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern festgeschrieben. In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder habe, so steht es in § 44 der Landesbauordnung, erläuterte der Kreisfeuerwehrinspekteur. Zwar erfolge im privaten Wohnbereich keine Überwachung durch Behördenseite, doch sollte es im Interesse jedes einzelnen liegen sich und die Familie zu schützen und selbst für die Montage von Rauchwarnmeldern und ihren Betrieb (Durchführung von Tests und rechtzeitiger Wechsel der Batterie) zu sorgen.

Häufig ist die Brandursache im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus. Fast jeder vierte Brand in Privathaushalten entsteht beispielsweise durch elektrische Haushaltsgeräte, wie Heizgeräte, Bügeleisen oder Kühlschränke. Auch der Stand-by-Modus bei TV-Geräten, Computern oder Hi-Fi-Anlagen erhöht zusätzlich die Brandgefahr. Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker sowie schadhafte elektrische Leitungen stellen ebenfalls eine Gefahr dar. Aber auch die nicht abgeschaltete Herdplatte, auf der noch ein Topf oder auch vergessene Brötchen im Backofen sind weitere Gefahrenquellen. „Brandursachen stecken überall! Deshalb ist ein vorbeugender Brandschutz mit Rauchmeldern unabdingbar“, veranschaulichte Götz.

Die Wichtigkeit eines Rauchmelders im Wohnbereich zeigte beispielsweise ein Brand in Offenbach im vergangenen November. Ein aufmerksamer Nachbar hatte das Alarmsignal eines Rauchmelders in dem Mehrfamilienhaus gehört. Da der Bewohner der Wohnung nicht anzutreffen und Brandgeruch wahrzunehmen war, alarmierte er sofort die Feuerwehr. Durch die glühende Herdplatte war bereits die Arbeitsplatte verkohlt – der ausgelöste Rauchmelder verhinderte größeren Schaden.

Die Feuerwehren stellen diese Einsätze zurzeit nicht in Rechnung, da die frühe Warnung lebensrettend wirkt. Auch wenn ein Nachbar die Feuerwehr ruft, muss er nicht befürchten zur Kasse gebeten zu werden. Schließlich könnten Personen in der Wohnung durch ungünstige Umstände bereits nicht mehr in der Lage sein sich selbst in Sicherheit zu bringen.

„Rauchmelder kosten nicht die Welt und sind auch ohne großes handwerkliches Geschick zu installieren. Man sollte sich vorab im Fachhandel über die Qualitätsmerkmale informieren und auch die örtlichen Feuerwehren stehen den Bürgerinnen und Bürgern beratend zur Seite“, so Götz.

Infos gibt es auch online unter www.rauchmelder-lebensretter.de oder beim Landesfeuerwehrverband unter www.lfv-rlp.de/hp/rauchmelder/uebersicht.htm.

 

Quelle: Pressemeldung Landkreis Südliche Weinstraße vom 27.03.14

14.03.14 | Dienstbesprechung der Wehrführer/Wehrleiter

Verdiente Feuerwehrangehörige geehrt / Jahresrückblick

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 45-jährige Tätigkeit erhielten neun Feuerwehrangehörige des Landkreises Südliche Weinstraße am Freitagabend im Rahmen der jährlich stattfindenden Dienstbesprechung der Wehrführer und Wehrleiter im Landkreis. Landrätin Theresia Riedmaier würdigte damit die aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr. „Ich danke für Ihren Mut, Ihre Bereitschaft zu helfen und für andere zu wirken und das über einen so langen Zeitraum von zwei Generationen“, so die Kreischefin.

Landrätin Theresia Riedmaier und Kreisbeigeordneter Helmut Geißer überreichten neun Feuerwehrmännern das Goldene Feuerwehrehrenzeichen Plus (45 Jahre).

Zu den Ausgezeichneten zählten Manfred Bolz (Kapellen-Drusweiler), Helmut Dahl (Klingenmünster), Heini Heid (Oberotterbach), Wolfgang Mehlem (Klingenmünster), Peter Renno (Dörrenbach), Rolf Scheib (Niederotterbach), Willi Schnörringer (Oberotterbach), Hans Traut (Klingenmünster) und Franz Wolf (Edesheim).
Kreisbeigeordneter Helmut Geißer bezeichnete die Menge der Geehrten als „stolze Zahl“ und dankte der ganzen Familie der Rettungsorganisationen für ihren Einsatz. Einen ganz besonderen Dank richtete er aber auch an die Frauen, Partnerinnen und die Familien der geehrten Feuerwehrmänner, die diese immer unterstützten und auch mithelfen würden.

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35 Jahre erhielten von der Verbandsgemeinde Annweiler Thomas Mohra (Eußerthal), Kurt Paninka-Burg (Annweiler), Karl Rieber (Gossersweiler-Stein) und Eugen Ziegler (Albersweiler). Aus dem Bereich Bad Bergzabern gab es die Ehrung für Günter Knöll, Bernd Kuntz und Volker Leonhard (alle Pleisweiler-Oberhofen), Berthold Martel (Schweigen-Rechtenbach) und Gunter Trösch (Böllenborn). Von der VG Edenkoben wurden Peter Argus (Gleisweiler), Hermann Eberle (Burrweiler), Peter Henrich (Flemlingen), Klaus Vonnieda (Freimersheim) und Franz Wörner (Edesheim) ausgezeichnet. Von der Verbandsgemeinde Landau-Land erhielten Martin Bangerth (Billigheim-Ingenheim), Frank Jörg (Knöringen) und Heinrich Wisser (Billigheim-Ingenheim) die Ehrung. Ebenfalls für ihr 35-jähriges Engagement ausgezeichnet wurden von der Verbandsgemeinde Maikammer Dietmar Minges und Pirmin Roth (Kirrweiler), Jürgen Ziegler (St. Martin) und von der Verbandsgemeinde Offenbach Jürgen Garrecht (Offenbach) und Armin Schnabel (Offenbach).

Ehrung Offenbach

Zu Kreisausbildern ernannt wurden Roland Braun (Bad Bergzabern), Sven Krieger (Dörrenbach) und Bernd Sturn (Edesheim). „Von Jahr zu Jahr bringen die Einsätze immer gefährlichere Arbeiten mit sich. Deshalb ist eine gute Ausbildung der Feuerwehrleute eine wichtige Grundvoraussetzung, damit auch alle wieder gesund nach Hause kommen“, so Kreisbeigeordneter Geißer.

Kreisbeigeordneter Helmut Geißer (2. v.l.) gratuliert zusammen mit Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz (1. v.r.) und seinen Stellvertretern Karsten Moock (1. v.l.), Bernd Sturn (3. v.l.) und Dirk Nerding (2. v.r.) den neuen Kreisausbildern.

Zum dritten stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) ernannte Landrätin Theresia Riedmaier Bernd Sturn aus Edesheim. Bereits Ende November hatten die Wehrleiter des Landkreises den 37-Jährigen gewählt, nun wurde in offizieller Runde die Ernennung und Vereidigung vollzogen. „Wir haben dem bisherigen Dreigestirn einen vierten Stern hinzugefügt, um für eine entsprechende Entlastung der anderen Verantwortlichen in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu sorgen“, erklärte Riedmaier. Außerdem sei es notwendig das Personal in diesen ganz wichtigen Positionen neu zu gestalten und bereits die Nachfolge vorzubereiten. Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz hatte sich nur für weitere zwei Jahre wiederwählen lassen – sein Amt als Kreisfeuerwehrinspekteur hat er bereits seit 1998 inne. „Ich bin froh, dass Rudi Götz sich bereit erklärte sein Amt bis zum 30. Juni 2016 fortzuführen und danke ihm sehr für seine bisher geleistete Arbeit“, so die Landrätin.

 

Jahresrückblick:
Feuerwehren der SÜW blicken auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr zurück – Knapp 300 Einsätze

„Die Investitionen für die Feuerwehren dienen Ihrer Sicherheit und der Sicherheit der Bevölkerung“, machte Landrätin Theresia Riedmaier bei der Dienstbesprechung der Feuerwehren im Kreishaus am Freitagabend deutlich. Deshalb sei das Geld trotz der schwierigen Finanzlage des Kreises hier gut angelegt, betonte sie. Unter anderem wurde im letzten Jahr in Chemikalienschutzanzüge, Beatmungsgerät und Defibrillator für die SEG und Ersatz-Einsatzbekleidung für Atemschutzgeräteträger investiert. Für 2014 sind rund 180.000 Euro Beteiligung am Aufbau des digitalen Alarmierungsnetzes und weitere 32.000 Euro zur Beschaffung von digitalen Meldeempfängern vorgesehen. Neben den Beschaffungen im Bereich Digitalfunk wird aber auch der Gefahrstoffzug unter anderem mit zwei Gasmessgeräten ausgerüstet, der Löschzug Wasser erhält einen Rollwagen für Schläuche.

In ihrem Rückblick erinnerte die Landrätin an die Jubiläen der Feuerwehren in Edenkoben und Bad Bergzabern zum 150-jährigen Bestehen. Mit Bedauern stellte die Landrätin fest, dass im Februar Pierre Siebert als Commandant der Sapeurs Pompiers de Wissembourg verabschiedet wurde. Sie dankte ihm für die gute grenzüberschreitende Zusammenarbeit und wünschte ihm für seinen weiteren beruflichen Weg viel Erfolg. Was die Ausbildungen und Übungen im Landkreis betrifft, verwies Riedmaier auf einen gemeinsamen Lehrgang von Stab, Technischer Einsatzleitung und der Facheinheit Information und Kommunikation zusammen mit der Stadt Landau im März an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz.

Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz berichtete, dass es im letzten Jahr 194 Brände gab, darunter 6 Großbrände. Drei Menschen konnten gerettet werden, doch leider gab es auch vier Verletzte und einen Toten zu beklagen. Technische Hilfeleistungen der Feuerwehren wurden knapp 400 Mal angefordert, der Schwerpunkt lag bei den Verkehrsunfällen. 31 Menschen konnten gerettet werden, für 5 Menschen kam jede Hilfe zu spät. 183 Mal rückten die Feuerwehren im Landkreis vergeblich aus, darunter 155 Mal aufgrund von Brandmeldeanlagen.

Auch Landkreisübergreifend waren die Feuerwehren im Einsatz, unter anderem bei dem großen Reifenlagerbrand in Lingenfeld im Juli, bei dem die Dekon-Einheit SÜW Schlauchsperren zur Rückhaltung des eingestauten Löschwassers bereitstellte. „Hier konnten wir den Schulterschluss der Regionen praktisch unter Beweis stellen und zeigen, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit hervorragend funktioniert“, zeigte sich Götz erfreut.

Im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung auf Ebene des Landkreises und der Stadt Landau wurden im Jahr 2013 fast 2.500 Feuerwehrangehörige geschult. Schwerpunkt der 68 Lehrgänge war die Aus- und Weiterbildung im Bereich Digitalfunk. Götz sprach dem Team der Kreisausbilder unter der Leitung des stv. KFI Dirk Nerding
sowie den Ausbildern der Feuerwehr Landau für die geleistete Arbeit ein herzliches Dankeschön aus.

Bei den 49 Jugendfeuerwehren im Landkreis sei zwar ein leichter Rückgang zu verzeichnen, führte Götz weiter aus, doch sei dies in der Tatsache begründet, dass fast 100 Jugendlich in die aktiven Wehren übernommen werden konnten. Die Jugendwartinnen und Jugendwarte leisteten über 20.000 Stunden an allgemeiner Jugendarbeit und feuerwehrtechnischer Ausbildung. Auch die 11 Bambini-Feuerwehren im Landkreis werden gut angenommen und es habe sich gezeigt, so Götz, dass „diese Vorbereitungsgruppen enorm wichtig sind für die Nachwuchsgewinnung, da schon die Kleinsten somit für die Feuerwehr begeistert werden können“.

Erstmals in diesem Jahr fand im Landkreis SÜW die „Queichtal Challenge“ statt. Ziel der Veranstaltung war und ist es die jungen Leute der verschiedenen Rettungsorganisationen möglichst früh zusammenzubringen. „Im Einsatz zeigt sich oft, dass wir uns gegenseitig brauchen, ergänzen und wir die gesteckten Ziele nur gemeinsam erreichen können. Also sollen sich auch die Kinder und Jugendlichen schön frühzeitig kennenlernen und sich vernetzen“, erläuterte Götz. Mit der „Queichtal-Challenge“ sei dies in hervorragender Weise gelungen.

Im vorbeugenden Brandschutz wurden 25 Gefahrenverhütungsschauen in Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern und Altenheimen durchgeführt. Zum Thema der Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz betonte Götz, dass die Zahl der Toten zeige, dass weiterhin aufgeklärt und informiert werden müsse, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

Die Rettungshundestaffel war 94 Mal im Einsatz, dabei wurden 75 Personen während der Suche gefunden, 68 davon lebend. Der Vermisstenspürhund war außerdem bei 74 Einsätzen überregional angefordert und eingesetzt.

Die Technische Einsatzleitung und die Fachgruppe „Information und Kommunikation“ (IuK) beteiligten sich bei der Landesübung „Starke Nachbarn“, außerdem unterstützte die IuK bei der Ausbildung im Sprechfunk. Der Gefahrstoffzug Südliche Weinstraße hat mehrere größere Übungen durchgeführt unter anderem war man bei der Tierseuchenübung mit dabei. Die Höhenrettungsgruppe Annweiler war im vergangenen Jahr 16 Mal im Einsatz, um Personen zu retten oder auch den Rettungsdienst zu unterstützen. Spezielle Trainings fanden unter anderem im Holiday-Park und bei der Berufsfeuerwehr Wiesbaden mit der Polizei Hessen statt.

Der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Dirk Nerding verwies auf die Bedeutung der Kampagne „Deine Heimat. Deine Feuerwehr! Komm, mach mit!“, eine Landesweite Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die Feuerwehren. Ein Großteil der Feuerwehren bestehe aus ehrenamtlichen Kräften, deshalb sei es enorm wichtig, dass weitere Ehrenamtliche zum Dienst in der Feuerwehr nachrückten. „Das Feuerwehrwesen in Deutschland ist weltspitze“, wenn dieses aber trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen und geänderter gesellschaftlicher Bedingungen erhalten bleiben solle, dürfe man mit der Werbung nicht nachlassen, machte Nerding deutlich.

Quelle Pressetext und Bild: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße

 

08.03.14 | Lehrgang Gefahrgut-Erstmaßnahmen

Am vergangenen Samstag fand der Kreislehrgang „Gefahrgut-Erstmaßnahmen“ in Offenbach statt.
Im Theorieunterricht wurden fachspezifischen Themen rund um das Thema Gefahrgut und Erstmaßnahmen im Gefahrguteinsatz, sowie die Gefahrstoffzüge Südl. Weinstraße und Landau vorgestellt.

Im praktischen Teil wurden den Teilnehmern mögliche Erstmaßnahmen für die örtlichen Wehren vermittelt und Fahrzeuge/Geräte der Gefahrstoffzüge vorgestellt.

 

 

 

 

01.03.14 | Feuerwehr unterstützt bei Faschingsumzug

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte beim diesjährigen Faschingsumzug das Ordnungsamt der Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach bei der Kommunikation.
Rund 10 Kräfte, sowie der Wehrleiter der VG-Offenbach, waren im Schichtbetrieb von 9:30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr im Einsatz und bildeten die Funkschnittstelle zwischen Ordnungsamt und Polizei/Rettungsdienst.

Das DRK-Haus des Ortsverbands Offenbach wurde als zentrales Lage- und Betreuungszentrum für Rettungsdienst, Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr genutzt.

Aufgrund der Vielzahl der zu betreuenden Personen wurde im Verlauf des Nachmittags die DRK-Schnelleinsatzgruppe des Landkreises SÜW/Stadt Landau (SEG-S) alarmiert.

Ebenfalls vor Ort waren der 1. Kreisbeigeordnete Nicolai Schenk, Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz und stv. Kreisfeuerwehrinspekteur Karsten Moock.

Link Pressebericht rnf.de
Link Pressebericht metropolnews.de

 

 

 

 

11.01.14 | Dienstversammlung Feuerwehr Offenbach

Feuerwehr Offenbach wählt Wehrführung

Am vergangenen Samstag fand die jährliche Dienstversammlung der Feuerwehr Offenbach statt.
Nach einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant Fuchsmühle fanden sich über 50 Teilnehmer im Lehrsaal des Feuerwehrhauses ein, um dort von Wehrführer Joachim Wagner, Wehrleiter Josef Ziegler, Feuerwehrsachbearbeiter Stefan Eckert und Bürgermeister Axel Wassyl begrüßt zu werden.

Wagner stellte in einem Rückblick auf 2013 die Einsatzzahlen und verschiedene Ereignisse mit einer Bilderpräsentation für die Wehr dar. Die Wehr leistete im vergangenen Jahr 61 Einsätze, davon 33 Brände. In 24 Gesamtwehrübungen schulten die Wehrleute ihr Wissen und Können und es gab viele weitere Zusatzübungen (Drehleiter, FEZ-Personal oder auf Landkreisebene). Der Tag der offenen Tür, der Feuerwehrball in Bornheim, aber auch das interne Oktoberfest in der Grillhütte waren erfolgreiche Highlights.

Der Bericht des Jugendwartes Michael Nist bestätigt ebenfalls ein gutes vergangenes Jahr. 24 Jugendliche besuchen derzeit die Jugendfeuerwehr, davon 4 Mädchen. Bei verschiedenen Übungen, Wettkämpfen und einem Berufsfeuerwehrwochenende waren die Jugendlichen mit Begeisterung dabei.
Die Minifeuerwehr unter der Leitung von Marion Zimmer kennt mit 13 Kindern (davon 5 Mädchen) auch keine Nachwuchssorgen. 2014 soll das 10-jährige Jubiläum der Minifeuerwehr gebührend gefeiert werden.
Bürgermeister Wassyl und Wehrleiter Ziegler sprachen Grußworte und bedankten sich für das Engagement und die Leistungen der Wehr.

In diesem Jahr konnten gleich sechs neue Feuerwehranwärter bei der Wehr verpflichtet werden:
Johannes Zimmer, Dennis Ahrens, Fabian Wingerter, Tom Weilbach, Joshua Trauth.
Per Handschlag bei der Wehr Offenbach verpflichtet wurde Gerald Bösherz.
Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden: Steven Haas, Udo Domnick, Philipp Graß, Marco Wagner und, Lukas Kern.
Zum Hauptfeuerwehrmann befördert wurden: Tobias Klees, Florian Wagner und Tobias Schnabel.
Zum Löschmeister befördert wurden: Silke Kaiser, Denise Pfeuti, Heiko Gensheimer und Florian Kaiser.
Zum Oberlöschmeister wurde Achim Krauter befördert.
Zum Verbandsführer und Hauptbrandmeister wurde Wolfgang Busch ernannt und befördert.

Besonderheit des Abends waren die nun gesetzlich vorgeschriebenen Neuwahlen der Wehrführung. Armin Schnabel, stellvertretender Wehrführer, stellte sich aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt zur Verfügung. Statt seiner kandidierte Oliver Siebert. Joachim Wagner und Wolfgang Busch kandidierten für ihr bisheriges Amt als Wehrführer und Stellvertreter.
Die Kandidaten wurden von den Anwesenden geheim und für fünf Jahre gewählt.

 

 

10.12.13 | Digitale Alarmierung geht an Swissphone

Digitale Alarmierung Rheinland-Pfalz geht an Swissphone     (Quelle: www.swissphone.de  22.11.2013)

Das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz erteilt Swissphone als Generalunternehmer den Rahmenauftrag für die flächendeckende Digitale Alarmierung für die Bereiche Brand- und Katastrophenschutz sowie für den Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz.

Dem Auftrag ging ein EU-weites Verfahren mit Teilnahmewettbewerb voraus, welcher im September 2011 gestartet wurde. Aus diesem Wettbewerb resultierten 5 Unternehmen, die zu einem ersten Angebot im März 2012 aufgefordert wurden. Der im Verhandlungsverfahren durchgeführte Wettbewerb führte zu finalen Angeboten im Oktober 2012, wobei Swissphone als wirtschaftlichster Bieter hervorging. Aufgrund eines von einem Wettbewerber angestrengten Nachprüfungsverfahrens kam es zu merklichen Verzögerungen, so dass die Vergabe im November 2013 erfolgte.

Das in 8 Regionen aufgeteilte Funknetz für die Digitale Alarmierung wird in den kommenden 4 Jahren aufgebaut und regionsweise in Betrieb genommen werden. Insgesamt wird das Funknetz aus über 350 Basisstationen, rund 35.000 digitalen Funkmeldeempfängern mit Verschlüsselung und über 2.500 Sirenenrufempfängern bestehen.
Als Besonderheit wird das Funknetz flexible Übertragungsraten mit Multibaud- und Multifrequenztechnik beherrschen. Wichtige Kriterien für das Netz sind eine sichere Feldstärkeversorgung für die Funkmeldeempfänger in Gebäuden, da dies die analogen Sprechfunknetze nicht oder nur bedingt erfüllen konnten. Ferner wird eine End-to-end-Verschlüsselung des Netzes realisiert, um Sabotage und Datenmissbrauch auszuschließen.

Neben den 8 regionalen, integrierten Leitstellen sollen auch die über 260 Funkeinsatzzentralen (FEZ) Alarme lokal in das Netz einspeisen können. Im ersten Abschnitt des Rahmenvertrags wird die Region Landau ausgestattet. Nach Ausbau aller Regionen wird das Land Rheinland-Pfalz die Funk-Alarmierung der Einsatzkräfte über ein modernes und hochverfügbares, digitales POCSAG-Funknetz abwickeln, welches unabhängig von Drittnetzen und dem zur Zeit aufgebauten TETRA-Funknetz für den Sprechfunk sein wird.

 

Weitere Infos zum Thema Digitalfunk:

digitalfunk-rlp.de  (Erweiterter Probebetrieb Digitalfunk)

Bundesanstalt für den Digitalfunk der BOS

 

30.11.13 | Unterstützung bei Hochstadter Abschlussübung

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte am vergangenen Samstag bei der Jahres-Abschlussübung der Feuerwehr Hochstadt.
Der Übungsalarm wurde mit dem Stichwort „Gebäudebrand im Aussiedlerhof Braun, mehrere vermissten Personen“ durch die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) Offenbach abgesetzt.
Die Feuerwehr Offenbach übernahm die Verkehrssicherung und brachte die neue Rohrschlauchüberführung in den „Einsatz“, die auf dem neuen  Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 10) der Stützpunktwehr Offenbach verlastet ist.
Der VG-Bürgermeister Axel Wassyl, Ortsbürgermeister Otto Paul und Wehrleiter Josef Ziegler waren ebenfalls aufmerksame Zuschauer bei der Übung.

Bilder Quelle: Frank Eisenhauer  www.flickr.com/photos/eisefr

 

 

 

11.11.13 | Feuerwehr unterstützt bei Martinsfeier

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte auch dieses Jahr tatkräftig bei der Martinsfeier. Der Streckenverlauf des Martinsumzug wurde durch die Feuerwehr abgesichert und anschließend wurde das Martinsfeuer entzündet und bewacht.

 

22.10.13 | Neues HLF 10 abgeholt

Das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Offenbach konnte etwas früher fertig gestellt werden wie geplant. Eine Delegation der Feuerwehr Offenbach konnte bereits am vergangenen Dienstag das neue HLF 10 bei dem Aufbauhersteller Fa. Ziegler in Giengen abholen. Ein Mitarbeiter der Fa. Ziegler gab den Mitgliedern der Offenbacher Wehr eine detaillierte Einweisung in das Fahrzeug und den verladenen Geräten.

Weitere Bilder auf der Fahrzeug-Seite

 

27.09.13 | Bautagebuch HLF 10

Es sind weitere Bilder vom aktuellen Baustand des HLF 10 vom Aufbauhersteller Fa. Ziegler eingetroffen. Stand Mitte/Ende September.

 

22.08.13 | Bautagebuch HLF 10

Es sind weitere Bilder von der Herstellung des Aufbaus eingetroffen.

 

11.06.13 | Bautagebuch HLF 10

Das Mercedes-Fahrgestell ist fertig gestellt und wurde zum Aufbauhersteller Fa. Ziegler überführt.

 

04.12.12 | Feuerwehr Offenbach bekommt neues HLF 10 (Bautagebuch)

In der Verbandsgemeinderat-Sitzung am 04.12.12 wurde der Erwerb eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF 10) für die Stützpunktwehr Offenbach beschlossen.
Nach einer europaweiten Ausschreibung erfolgte der Zuschlag an die Fa. Ziegler (Fahrgestell Fa. Mercedes-Benz) mit einer Auftragssumme in Höhe von 283.747,60 Euro.
Das Fahrzeug kann wahrscheinlich Ende 2013 ausgeliefert werden und ersetzt das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24) Baujahr 1965.

 

21.09.13 | Inspektionsübung VG Offenbach

Am Samstag, den 21.9.13 konnten die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Offenbach sowie der Gefahrstoffzug des Landkreises SÜW bei der diesjährigen Inspektionsübung ihr Können zeigen.
Um 14.00 Uhr wurde die Feuerwehr Offenbach per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert, da in einem Mehrfamilienhaus für seniorengerechtes Wohnen in der Mozartstraße in Offenbach – glücklicherweise nur fiktiv – ein Fahrzeugbrand in der Tiefgarage ausgebrochen war. Durch die starke Rauchentwicklung in der Garage hatte sich der Rauch bereits in mehreren Bereichen des Gebäudes verteilt. Mehrere Personen befanden sich noch im Gebäude und waren somit „in Gefahr“. Daher wurden die Feuerwehren Bornheim und Essingen zur Unterstützung bei der Personenrettung und der Brandbekämpfung alarmiert.
Die Feuerwehr Offenbach nahm im Innenangriff die Brandbekämpfung des PKW unter umluftunabhängigem Atemschutz vor. Parallel zur Brandbekämpfung musste das Gebäude mit den 30 Wohneinheiten evakuiert werden. Hierzu wurde zum einen von der Feuerwehr Offenbach der Sprungretter aufgebaut. Zum anderen wurde mittels der Offenbacher Drehleiter eine Person aus dem Obergeschoss gerettet. Die Feuerwehren Bornheim und Essingen retteten hilfebedürftige Personen über Steck- und Schiebeleitern vom Balkon ihrer Wohnungen. Anschließend unterstützten sie bei der Brandbekämpfung und Wasserversorgung. Das Gebäude wurde erfolgreich evakuiert und alle Personen konnten in Sicherheit gebracht werden. Kurze Zeit später war der Tiefgaragenbrand gelöscht.

Um ca. 14.30 Uhr ereignete sich ein weiteres Übungsszenario: in der Germersheimer Straße passierte ein Verkehrsunfall. Ein PKW-Fahrer war durch eine Unachtsamkeit in einen Anhänger gefahren, der mit einer als Gefahrstoff gekennzeichneten Flüssigkeit beladen war. Bei dem Auffahrunfall wurde der PKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und die gefährliche Flüssigkeit lief aus dem Gefahrstofftransporter aus. Hierfür wurden die Feuerwehr Hochstadt und der Gefahrstoffzug Südliche Weinstraße alarmiert. Die Feuerwehr Hochstadt veranlasste nach ihrem Eintreffen die bei einem Gefahrgutunfall erforderlichen Erstmaßnahmen. Hierzu gehören insbesondere die Festlegung des Gefahrenbereichs, um den nötigen Sicherheitsabstand einhalten zu können. Außerdem stellte sie mit einem Schaumangriff den Brandschutz sicher, zog den verunfallten PKW aus dem Gefahrenbereich und rettete die eingeklemmte Person durch Einsatz von Schere und Spreizer aus dem PKW.
Nach Eintreffen des Gefahrstoffzugs überprüfte und bestätigte dieser zunächst die Absperrgrenzen. Danach wurden die Kanaleinläufe abgedichtet, um zu verhindern, dass die giftige Flüssigkeit ins Kanalsystem gelangt. Unter schweren Chemie-Vollschutzanzügen wurde ein Auffangbehälter zum Sammeln der auslaufenden Flüssigkeit aufgestellt und das Leck provisorisch abgedichtet. Die auslaufende Flüssigkeit wurde dann abgepumpt. Parallel baute der Gefahrstoffzug eine Dekontaminationsstelle auf, in welcher die Träger der Chemie-Vollschutzanzüge nach ihrem Einsatz dekontaminiert und ausgekleidet wurden.

Insgesamt waren 51 Personen von den Feuerwehren der Verbandsgemeinde Offenbach mit 11 Fahrzeugen im Einsatz. Der Gefahrstoffzug Südliche Weinstraße unterstützte mit 34 Kräften und 7 Fahrzeugen.
Vor Ort waren Verbandsbürgermeister Axel Wassyl, Wehrleiter Josef Ziegler und Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz. Moderiert wurde die Übung durch Peter Stockmann sowie Gefahrstoffzugführer Jürgen Fink.
Allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Übung beigetragen haben – inklusive unseren „Bewohnern in Gefahr“ – ein herzliches Dankeschön für’s Mitmachen und das Engagement!

01.09.13 | Tag der offenen Tür 2013

Die ausgefahrene Drehleiter mit der wehenden Feuerwehrfahne über den Dächern Offenbachs zeigte es allen Dorfbewohnern und Besuchern an:
Es war Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus. Vor dem Feuerwehrhaus konnte der Fuhrpark der Wehr von den eintreffenden Besuchern begutachtet werden, während das meist genutzte Einsatzauto, das Löschgruppenfahrzeug, schon früh seine Rundfahrten mit feuerwehrbegeisterten Kindern drehte.
Aber auch so wurde es den Kleinen bestimmt nicht langweilig. Lockten doch eine Spritzwand, ein großer Sandkasten und das Kistenklettern viele Jungs und Mädchen an.

Das Küchenteam um Oliver und Elke Siebert, sowie Wolfgang und Anja Busch hatte wieder allerlei leckere Speisen zubereitet während im Café Florian selbstgebackene Kuchen und Torten verkauft wurden. Nach dem Essen konnte man die Bilderwände im Feuerwehrhaus betrachten, bei denen Einsätze, Übungen und besonders das 15-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr dargestellt waren. Zudem konnte man sich vom First Responder Team aus Ottersheim den Blutdruck und Blutzucker messen lassen.
Besonderes Highlight des Tages waren die drei Aufführungen am Nachmittag. Zuerst zeigte die Minifeuerwehr mit Löschgruppenfahrzeug und Drehleiter, wie gut 3 bis 9-jährige schon einen Löschangriff aufbauen können. Schnell aus dem Fahrzeug „gerutscht“ wurden Schläuche ausgerollt und gekuppelt und es folgte der Befehl „Wasser marsch!“. Die Zuschauer applaudierten begeistert.
Die Jugendfeuerwehr befreite in ihrer Technischen-Hilfe-Übung einen verunfallten Fahrradfahrer mit Hilfe von Hochdruck-Hebekissen. Der Radfahrer lag eingeklemmt unter dem Fahrzeug, wurde dann schnellstmöglich befreit und zum Rettungsdienst transportiert.
Die aktive Wehr zeigte eine Übung zum Thema „Innenangriff“ in einem vernebelten Raum. Hier wurde besonders auf die Arbeit mit der Wärmebildkamera und der Löschlanze eingegangen.

Der Tag endete mit der traditionellen Verlosung mit Moderator Axel Wassyl. In diesem Jahr fanden tolle Preise neue Besitzer.
Die Feuerwehr Offenbach möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken. Bei allen Spendern, die etwas zu unserer Verlosung beigetragen haben. Aber auch bei den vielen Kuchenspendern und dem Team des First Responder Ottersheim.

Besonderer Dank geht an alle Organisatoren und die vielen Helfer, die stundenlang und auch schon Tage zuvor im Feuerwehrhaus waren um aus diesem Tag erneut eine besondere Veranstaltung zu machen. Danke für euer Engagement !

 

24.05.13 | Berufsfeuerwehr-Tag Jugendfeuerwehr

Boah, do brennt’s jo wirklich!“ war von den hinteren Fahrzeugsitzen zu hören. Nachdem der erste Einsatz gleich ein Fehlalarm durch eine Brandmeldeanlage gewesen war, beeindruckte das echte Feuer wenige Stunden danach umso mehr. Und schon Minuten später wurde ein Löschangriff aufgebaut, um den brennenden Palettenstapel in der Straße zu löschen. Dazwischen wurde noch ein umgestürzter Baum auf einem Waldweg fachmännisch mit Handsägen zerteilt und beiseite geräumt. Eine technische Hilfeleistung kleinerer Art.

Einsatzreich, actionreich aber besonders auch lehrreich war der Berufsfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehr Offenbach am vergangenen Wochenende. Schon kurz nachdem sich 11 Jungs und ein Mädchen im Feuerwehrhaus eingefunden und ihre Schlaflager im Lehrsaal aufgebaut hatten, schrillte der erste Alarm los. Ganz so wie bei der echten Feuerwehr galt es, sich in kurzer Zeit umzuziehen und die Fahrzeuge zu besetzen. Dann wurden die vorbereiteten Einsatzstellen angefahren und die Kinder mussten ihr Können unter Beweis stellen.
Mit drei Bränden, einer technische Hilfeleistung und einem Fehlalarm wurden die Nachwuchsfeuerwehrleute, alle im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, konfrontiert. Schläuche ausrollen, Verteiler setzen, Straßen sperren, löschen und sägen waren nur einige der Aufgaben, die auf sie warteten. Besonders anstrengend war der Löscheinsatz am späten Freitagabend –  der Palettenstapel in der Straße – bei welchem ein LKW den Hydranten zuparkte und die Jugend viele Meter Schlauch ausrollen musste, um ausreichend Wasser zum Löschen zu haben.

Schon kurze Zeit später schliefen auch die letzten Einsatzkräfte erschöpft in ihren Schlafsäcken. Nach dem Frühsport am Samstag und einem leckeren Frühstück, musste man dann aber auch schon wieder zu einem Großbrand am Angelweiher ausrücken. Zwischen den Einsätzen wurden die Fahrzeuge und die Halle gereinigt, eine Rallye durchs Feuerwehrhaus sowie eine Funkübung unternommen und auch einmal ein Schnellkurs im Papierfliegerbasteln gegeben. Besonders wichtig und lehrreich war auch der Besuch eines Referenten vom DRK, der die wichtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen vermittelte.

Die JF-Kinder gaben am Ende der 24 Stunden eine durchweg positive Rückmeldung. Sie hatten sehr viel Spaß bei der Sache und einen guten Eindruck gewonnen, wie es denn bei der Feuerwehr wirklich so läuft. Zuletzt erhielten alle eine Urkunde für ihre tolle Leistung am 1. Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Offenbach. Dieser wurde in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet, weil die Jugendfeuerwehr Offenbach 15 Jahre alt wird!
Auf diesem Weg auch noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an den Jugendfeuerwehrwart, alle engagierten Betreuer und die vielen Helfer der aktiven Wehr, die so viel Freizeit und Mühe geopfert haben, um den Kindern ein tolles und ereignisreiches Wochenende zu bieten.

 

04.05.13 | Florianstag Feuerwehr Offenbach

Am Samstag, den 04.05.2013 feierte die Feuerwehr Offenbach den traditionellen Florianstag zu Ehren des Heiligen St. Florians, dem Schutzpatron der Feuerwehr.
Nach einem Dankgottesdienst unter dem Motto „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ mit Mitwirkung von Feuerwehrangehörigen, gingen alle zusammen ins Feuerwehrhaus, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Im Anschluss erfolgten einige Ehrungen und Verpflichtungen durch Verbandsbürgermeister Axel Wassyl und Wehrführer Joachim Wagner.

Geehrt wurden für 10 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr: Thorsten Weber; für 15 Jahre Dienst: Denise Pfeuti, Silke Kaiser, Florian Kaiser, Florian Kaas, Steven Haas, Jens Wingerter, Christian Kern, Tanja Kuhn, Max Weilbach, Andreas Diefenbach und Marco Wagner.
Für 20 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Offenbach wurde Michael Nist geehrt.
Wehrführer Joachim Wagner wurde selbst aufgrund seiner besonderen Leistungen im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Silbernen Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet.

In den Feuerwehrdienst verpflichtet wurden Andreas Schwochow und Daniel Trauth.
Heiko Kindler, Sascha Degen und Michael Gensheimer erhielten stellvertretend für alle Gruppenführer ein Buch zum Thema „Führung in der Feuerwehr“. Franziska Wagner und Lisa Busch wurden als neue Unterstützung bei der Betreuung der Mini-Feuerwehr bekanntgegeben.
In gemütlicher Atmosphäre ließ man den Abend ausklingen.

 

 

 

30.04.13 | Maibaum stellen

Die Feuerwehr Offenbach unterstützte traditionell beim diesjährigen Maibaum stellen. Mit Hilfe der Drehleiter wurde der Kranz durch die Beigeordneten M. Heid-Gensheimer und O. Siebert an den Maibaum gehängt.
Die Aktion wurde von der Kultuskapelle musikalisch begleitet.

 

 

 

20.04.13 | Feuerwehrball VG Offenbach

Am Samstag den 20.04.13 fand erstmals seit einigen Jahren im Dorfgemeinschaftshaus in Bornheim wieder der Feuerwehrball statt.
Für Stimmung sorgte das „Musik-Duo Harmony“. Bei der Veranstaltung wurden Raimund Reisinger (Essingen), Marion Zimmer, Rolf Nist und Heiko Kindler (alle Offenbach) das silberne Ehrenzeichen für 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der freiwilligen Feuerwehr verliehen. Weiterhin wurde Patrick Berwian (Essingen) zum Gruppenführer befördert und als Brandmeister bestellt.

>> Bilder siehe bei der  Feuerwehr Bornheim

 

 

 

08.03.13 | Dienstbesprechung der Wehrleiter und Wehrführer

Südliche Weinstrasse: Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz zieht bei Wehrleiterdienstbesprechung Bilanz – Viel Lob für Jugendarbeit
u.a. wurden auch Feuerwehrangehörige aus der VG Offenbach geehrt.

Zeitungsartikel Quelle: Die Rheinpfalz – Pfälzer Tageblatt vom 12.03.13

 

Rheinpfalz

 

 

 

11.11.12 | Feuerwehr unterstützt bei Martinsumzug

Auch in diesem Jahr unterstützte die Feuerwehr den Offenbacher Martinsumzug. Ein Führungs- sowie ein Schlussfahrzeug und Personal sicherten den Umzug auf dem gesamten Streckenverlauf ab. Im Anschluss wurde das Martinsfeuer auf dem Marktplatz entzündet und überwacht.

 

 

 

 

10.11.12 | Dienstversammlung Feuerwehr Offenbach

Am Samstag, den 10.11.2012 fand die diesjährige Dienstversammlung der Feuerwehr Offenbach statt.
Nach einem gemeinsamen Essen eröffnete Wehrführer Wagner mit einem Jahresrückblick die Versammlung. Insgesamt bewältigte die Wehr 45 Einsätze im Jahr 2012, davon 16 Brandeinsätze, 10 Technische Hilfeleistungen, 3 Brandmeldeanlagen, 15 FEZ-Einsätze, 3 Gefahrstoffzug SÜW und 2 sonstige Einsätze.
Um jederzeit auf Einsätze vorbereitet zu sein, leistete die Feuerwehr Offenbach 18 Gesamtwehrübungen sowie 14 Übungen der Sondereinheiten und 2 Einsatznachbesprechungen. Zusätzlich gab es verschiedene Übungen von Sondereinheiten des Landkreises SÜW.

Nach dem Rückblick zur aktiven Wehr berichtete Jugendfeuerwehrwart Michael Nist über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr. Derzeit sind 31 Jugendliche, davon 6 Mädchen und 24 Jungen, in der Jugendfeuerwehr Offenbach. Wehrführer Wagner betonte, wie wichtig die Aufgaben der Jugendfeuerwehrbetreuer sind und bedankte sich bei diesen für ihre Leistung. Auch über die Minifeuerwehr, in der sich zurzeit 4 Mädchen und 7 Jungen befinden, wurde berichtet. Die Betreuer Marion Zimmer, Anja Busch und Tobias Klees üben regelmäßig mit den Kindern und sichern somit schon früh den Nachwuchs der Jugendfeuerwehr.

Verbandsbürgermeister Wassyl bedankte sich in seiner Ansprache für den Einsatz, den die Feuerwehr stets für die Gemeinde leistet, nicht nur in Notfällen sondern auch bei Absperrmaßnahmen wie dem FCK-Spiel oder sonstigen Veranstaltungen. Auch Wehrleiter Ziegler dankte den Kameraden in seiner Ansprache.
Carolin Ditsch und Manuel Bauer wurden durch Bürgermeister Wassyl zu Feuerwehrleuten in der Wehr Offenbach ernannt. Für 25-jährige Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr wurde Mario Meinhart mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen geehrt.

 

 

 

02.09.12 | Tag der offenen Tür 2012

Am vergangenen Sonntag, den 02. September, lud die Feuerwehr Offenbach wieder zum „Tag der offenen Tür“ ein.
Den zahlreichen Besuchern wurde neben den leckeren Speisen des Küchenteams der Offenbacher Wehr ein abwechslungsreiches Programm über den Tag hinweg angeboten.
Die Feuerwehr Germersheim kam mit ihrem Wechselladerfahrzeug und demonstrierte, welche Möglichkeiten man mit einem solchen Fahrzeug hat. Unter anderem hatte die Germersheimer Wehr ein Boot dabei, das schnellstmöglich auf- und abgeladen werden konnte.
Während einer Foto-Show konnten die Gäste einen Eindruck gewinnen zu Einsätzen, Übungen und sonstigen Veranstaltungen der Feuerwehr Offenbach. Mit Rundfahrten im Feuerwehrfahrzeug, einer Spritzwand und einem Wurfspiel war auch für die Unterhaltung der Kleinen gesorgt.
Natürlich gab es auch wieder Vorführungen, die das Rahmenprogramm abrundeten.

Zunächst demonstrierten die aktiven Feuerwehrfrauen bei einer Übung „der etwas anderen Art“ wie ein Einsatz besser nicht laufen sollte mit einer Anspielung auf die Klischees, die im Bezug auf Feuerwehrfrauen existieren. Wehrführer Wagner betonte allerdings zu Beginn der Übung, dass dies im Feuerwehralltag nicht so ist und die aktiven Feuerwehrfrauen ein wichtiger Bestandteil der Offenbacher Wehr sind. Im Anschluss an diese lustige Übung zeigte die Jugendfeuerwehr Offenbach wie ein vorbildlicher Einsatz abläuft und bekämpfte erfolgreich das zuvor entfachte Feuer.
Zu guter Letzt zeigte die Mini-Feuerwehr, moderiert von Alois Zimmer, welche Gefahren im Alltag existieren und wie auch schon kleine Kinder, z.B. einen Notruf richtig absetzen können. Besonders beeindruckend war die Demonstration einer Fettexplosion, die dann auftritt, wenn man versucht, brennendes Fett mit Wasser zu löschen. Auch hier wussten die Minis, dass bei Fettbränden das Feuer erstickt werden muss, beispielsweise durch das Benutzen eines Deckels. 

Über den ganzen Nachmittag hinweg war auch das Café Florian mit vielen verschiedenen Kuchen und Torten für die Besucher geöffnet.
Zum Abschluss des gelungenen Tages moderierte Wehrführer Wagner mit Unterstützung von Verbandsbürgermeister Wassyl die traditionelle Tombola, bei der viele tolle Preise verlost wurden.

Die Feuerwehr Offenbach möchte sich bei den Helferinnen und Helfern, Kuchen- und weiteren Spendern (Sparkasse, VR-Bank, Bäckerei Roth, Autohaus Dukar, Metzgerei Flick, Fitnesstudio Bella Vitalis, Kfz-Werkstatt Udo Domnick, Eiscafé Calabria, Die Sportwerkstatt, Restaurant Fuchsmühle, Uhren Waltenberger, Sportshop Danner und Weingut Doppler) sowie bei allen, die sonst noch zum Gelingen des Tages beigetragen haben, ganz herzlich bedanken !!